Medienmitteilungen

Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.

Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.

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Objekt 637 – 648 von 971

Bundesrat Didier Burkhalter reist zu offiziellen Arbeitsbesuchen nach Australien, Neuseeland und Vanuatu

22.10.2013 — Medienmitteilung EDA
Vom 25. bis 28. Oktober 2013 wird sich Bundesrat Didier Burkhalter in drei Staaten der asiatisch-pazifischen Region aufhalten: Bei seinen Treffen in Australien und Neuseeland handelt es sich um den ersten offiziellen Besuch eines Schweizer Aussenministers in diesen beiden Staaten, bei Vanuatu sogar um den ersten Besuch eines Bundesratsmitglieds überhaupt. Bei den politischen Gesprächen in Australien, Neuseeland und Vanuatu stehen die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zu den drei Staaten, die verstärkte Zusammenarbeit im multilateralen Rahmen sowie zum Beispiel im Bereich nachhaltige Entwicklung oder Klima im Zentrum.


Internationales Forum über die Rolle der Entwicklungszusammenarbeit – Symposium in Montreux am 24. und 25. Oktober 2013

18.10.2013 — Medienmitteilung EDA
Am 24. und 25. Oktober findet in Montreux ein Symposium des Forums für Entwicklungszusammenarbeit (DCF) statt. Erwartet werden über hundert hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatsektor und Wissenschaft aus mehr als 40 Ländern. Zentrale Themen sind die künftige Rolle der Entwicklungszusammenarbeit und die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Post-2015-Agenda, welche die Millenniumsziele ablösen soll.


Institutionen vernetzen sich im Kampf gegen Menschenhandel

17.10.2013 — Medienmitteilung EDA
Vom 18. bis am 25. Oktober findet die Aktionswoche "Die Schweiz gegen Menschenhandel" statt. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit über das Thema Menschenhandel zu informieren. Dazu finden 18 Veranstaltungen in 12 Kantonen statt. Die Aktivitäten der Woche sind breit abgestützt durch 27 Institutionen, darunter Bund, Kantone, Internationale Organisationen und Hilfswerke, die gemeinsam gegen den Menschenhandel vorgehen.


Mehr Rechte und Schutz für Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten in Südasien und im Nahen Osten

16.10.2013 — Artikel DEZA

Seit den 1980er-Jahren ziehen Menschen aus Südasien auf der Suche nach Arbeit und einer besseren Lebensgrundlage verstärkt in Länder des Nahen Ostens oder in wirtschaftlich prosperierende asiatische Länder wie Malaysia, Singapur, Hong Kong, Südkorea, Japan oder Indien. Meistens fehlen in den Zielländern verbindliche und gerechte Richtlinien für Migrantinnen und Migranten. Die DEZA setzt sich mit Projekten für Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten ein: in Bangladesch, Sri Lanka und Nepal. Die Erfahrungen und Resultate sollen nun auch im Nahen Osten zum Tragen kommen.


EDA-Strategie für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe 2013–2016

10.10.2013 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Oktober 2013 die Strategie des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe zur Kenntnis genommen. Mit diesem Aktionsplan soll die Todesstrafe bis 2025 weltweit abgeschafft werden. Zur Erinnerung: 58 Staaten und Territorien haben diese Strafe noch nicht abgeschafft.


Schweizer Netzwerkorganisation als Referenz

03.10.2013 — Artikel DEZA

An der 11. Vertragsparteienkonferenz der Rio-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung konnte die Schweiz einen wichtigen Erfolg verbuchen: Die Staaten anerkannten in Namibia (die Konferenz fand vom 16. Bis 27. September in Windhoek statt) das weltweite Netzwerk zur Dokumentation von Technologien und Ansätzen im nachhaltigen Landmanagement WOCAT (World Overview on Conservation Approaches and Technologies) zur Referenz in den Bereichen Dokumentation und Datenbank. WOCAT ist ein weltweites Netzwerk und wird von der DEZA massgeblich unterstützt. Das Sekretariat des Netzwerks befindet sich an der Universität Bern.


Bundesrätin Sommaruga in New York: UNO-Dialog über Migration und Entwicklung

02.10.2013 — Medienmitteilung EDA
Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), nimmt am Donnerstag und Freitag am zweiten Hochrangigen Dialog der Vereinten Nationen über Internationale Migration und Entwicklung in New York teil. Dort wird sie das schweizerische Modell der Migrationspartnerschaft vorstellen und die Bedeutung der Migration für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unterstreichen. Anfang Woche besuchte Bundesrätin Sommaruga zudem das New York City Police Departement (NYPD), wobei der Fokus auf der Bekämpfung des Menschen- und Frauenhandels sowie der Internetkriminalität im Zusammenhang mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen lag.


Verbesserter Schutz der Zivilbevölkerung: Schweiz ruft zu internationaler Zusammenarbeit auf

01.10.2013 — Medienmitteilung EDA
An einer von der Schweiz organisierten Nebenveranstaltung im Rahmen der hochrangigen Woche der UNO-Generalversammlung, rief Bundespräsident Ueli Maurer die internationalen Akteure dazu auf, verstärkt zu kooperieren und zu koordinieren, damit Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten besser geschützt werden und der Zugang der humanitären Hilfe zu den Opfern sichergestellt ist.


24. Tagung des UNO-Menschenrechtsrats endet mit Syrien-Resolution

27.09.2013 — Medienmitteilung EDA
Mit der Verabschiedung von rund 35 Resolutionen - darunter eine zur Situation in Syrien - ist heute in Genf die 24. Tagung des UNO-Menschenrechtsrats zu Ende gegangen. Für die Schweiz, die sich aktiv an der Ausarbeitung der Syrien-Resolution beteiligt hat, geht mit dem heutigen Tag die letzte reguläre Session während ihrer zweiten Mitgliedschaft im Menschenrechtsrat zu Ende. Sie wird Ende 2013 aus dem Rat ausscheiden und hat bereits ihre Kandidatur für ein drittes Mandat für den Zeitraum von 2016-2018 angekündigt.



Kindersoldaten – ein globales Problem und ein Kriegsverbrechen

26.09.2013 — Artikel DEZA

Gemäss UNO-Definition sind Kindersoldaten Personen unter 18 Jahren, die als Teil einer bewaffneten Streitkraft oder Gruppe direkt oder indirekt an einem bewaffneten Konflikt teilnehmen. Dabei werden die Mädchen und Knaben nicht nur als Kämpfer, sondern auch als Köche, Aufseher, Träger oder Nachrichtenübermittler eingesetzt oder für Selbstmordattentate missbraucht. Mädchen werden oft sexuell missbraucht oder zu einer Heirat gezwungen.


«Ich tue nur Dinge, die einen Wert und eine Bedeutung haben»

26.09.2013 — Artikel DEZA

Interview mit dem ehemaligen Kindersoldaten John Kon Kelei aus Südsudan

Weltweit rund 300’00 Buben und Mädchen unter 18 Jahren sind als Kindersoldaten in bewaffnete Konflikte involviert. Zusätzlich etwa eine halbe Million Kinder gehören Armeen oder militanten Gruppen an, die gegenwärtig nicht aktiv kämpfen. Der 30-jährige Südsudanese John Kon Kelei, Referent an der Jahreskonferenz der Entwicklungszusammenarbeit 2013, war fünf Jahre Kindersoldat in der Rebellengruppe Sudan’s People Liberation Army (SPLA) im Süden des Sudans. Später studierte er in den Niederlanden und ist heute Anwalt. John Kon Kelei engagiert sich unter anderem für internationale Standards bei der Reintegration und Rehabilitation von ehemaligen Kindersoldaten. Im Interview, das per E-Mail geführt wurde, schildert er seinen Werdegang, seine Erfahrungen und erklärt, welche Art von Unterstützung er sich für sein Heimatland wünscht.

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