10.07.2013 —
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DEZA
An der Jahresversammlung der Wirtschafts- und Sozialrats der UNO in Genf setzt die Schweiz einen Schwerpunkt auf eine Reform hinsichtlich einem wirksameren und effizienteren UNO-Entwicklungssystem.
15.05.2013 —
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DEZA
«Eine chaotische Situation und ein starkes Team»
Ein Jahr nach der Nahrungsmittelkrise und der Eroberung des Nordens von Mali durch bewaffnete Gruppen ist die humanitäre Lage als kritisch einzustufen, die Auswirkungen der Situation sind in der gesamten Region zu spüren. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist seit 35 Jahren in Mali tätig und hat sich immer wieder auf Krisen einstellen müssen. Seit Mitte Februar 2013 ist Lucas Riegger vom Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) vor Ort, um das DEZA-Kooperationsbüro (Kobü) zu unterstützen. Zuvor war er dem Welternährungsprogramm (WFP) von der Humanitären Hilfe als Fachkraft zur Verfügung gestellt worden und in Dakar (Senegal) stationiert.
15.05.2013 —
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DEZA
Bern, den 17.04.2013
Die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern unterminiert die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit und stellt ein massives Hindernis für die Entwicklung dar. Seit 10 Jahren hat die DEZA die Genderfrage als Querschnittsthema in all ihren Programmen implementiert.
03.04.2013 —
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DEZA
«Die Welt braucht einen verbindlichen Referenzrahmen für nachhaltige Entwicklung»
Am 5.4.2013 beginnt der Countdown für die Millenniumsentwicklungsziele: noch 1000 Tage bis zur Frist im Jahr 2015. Was kommt danach? Mit dieser Frage beschäftigt sich die internationale Gemeinschaft bereits intensiv. Am Prozess für die Suche einer Nachfolgelösung ist auch Michael Gerber aktiv beteiligt. Als Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung Post-2015 erarbeitet der DEZA-Mitarbeiter die Position der Schweiz und vertritt diese in internationalen Gremien. Wir fragen ihn, welche Ziele sich die Weltgemeinschaft und die Schweiz gesetzt haben.
19.03.2013 —
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DEZA
Arabische Staaten sind oft mit Naturgefahren wie Erdbeben, Erdrutsche und Überschwemmungen konfrontiert, die schwere Schäden anrichten und viele Opfer hinterlassen. Dadurch nimmt auch die Anfälligkeit von Städten im Mittleren Osten und in Nordafrika gegenüber Katastrophen zu. Dies ist das Thema der ersten Regionalkonferenz über die Verringerung von Katastrophenrisiken in der arabischen Region, die im jordanischen Aqaba stattfindet und an der Vertreterinnen und Vertreter arabischer Staaten und von Entwicklungsagenturen teilnehmen. Organisiert wird sie gemeinsam von der DEZA, den jordanischen Behörden und Partnern der Vereinten Nationen.
30.11.2012 —
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DEZA
Burkina Faso besetzt am 2.12.2012 seine Parlamente neu. Wahlberechtigt sind etwa 8 Mio. Wählerinnen und Wähler. Auf Ersuchen der burkinischen Behörden unterstützen mehrere Länder, darunter die Schweiz, die Wahl, bei der zum ersten Mal Gemeinde-, Regional- und Nationalwahlen gleichzeitig durchgeführt werden. Die Wahlen sind ein Test für die Stabilität Burkina Fasos und bilden eine wichtige Etappe beim Aufbau der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Lokalverwaltung des Landes.
14.11.2012 —
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DEZA
Veranstaltung, Podiumsgespräch und Konzert gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids: 14.11.2012 Zürich
«Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV/Aids in der Schweiz und in der Welt!» lautete das Thema der Veranstaltung zum Welt-Aids-Tag. Es sprachen unter anderem Bundesrat Alain Berset und Europaratspräsident Jean-Claude Mignon.
08.11.2012 —
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DEZA
Interview mit Manuel Bessler, Delegierter des Bundes für Humanitäre Hilfe
Seit Ausbruch des Konfliktes im März 2011 hat sich die humanitäre Lage in Syrien zunehmend verschlechtert. Die Zivilbevölkerung leidet unter den gewaltsamen Auseinandersetzungen, es mangelt an medizinischer Versorgung, Lebensmitteln und Wasser. Mehr als 300'000 Menschen sind in benachbarte Länder geflohen. Wir befragen Manuel Bessler, Delegierter des Bundes für Humanitäre Hilfe, über die Unterstützung der humanitären Akteure vor Ort.
29.10.2012 —
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DEZA
An einer zweitägigen Konferenz Ende Oktober in Genf soll finanzielle und politische Unterstützung für die Friedensentwicklung Burundis mobilisiert werden. Die Schweiz wird unter anderem von Paul Seger, dem Ständigen Vertreter der Schweiz bei der UNO in New York, vertreten. Als Vorsitzender der so genannten Burundi-Konfiguration spielt Botschafter Seger eine wichtige Rolle bei der Friedenskonsolidierung.
25.10.2012 —
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DEZA
Interview
Borhene Chakroun ist Leiter der UNESCO-Sektion für Fach- und Berufsbildung. Er war am 25.10.2012 für die Lancierung des Weltberichts Bildung für alle 2012 in Bern und gewährte uns ein Interview zum Thema Bildung und junge Menschenauf der Ebene der internationalen Institutionen.
13.09.2012 —
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DEZA
Die DEZA unterstützt die Anwendung der freiwilligen Leitlinien für Landrechte
In vielen Entwicklungsländern gefährdet die schwache Landgouvernanz die Ernährungssicherheit, die Umwelt und die soziale Entwicklung. Die freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern, die vom UNO-Welternährungsausschuss 2012 verabschiedet wurden, sollen das Recht der armen Landbevölkerung auf Nutzung, Bewirtschaftung und Kontrolle dieser natürlichen Ressourcen sichern. Die DEZA unterstützt die Anwendung dieser Leitlinien mit einem Beitrag in der Höhe von 3 Millionen Franken.
20.08.2012 —
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DEZA
Nothilfe und Nahrungssicherheit Schwerpunkte der Schweizer Hilfe
Vor einem Jahr bewilligte der Bundesrat einen Sonderkredit von CHF 20 Millionen für die notleidende Bevölkerung am Horn von Afrika. Damals litten mehr als 13 Millionen Menschen an Hunger. In Somalia, Äthiopien und Kenia löste die extreme Dürre eine der grössten humanitären Krisen seit 30 Jahren aus. Die Humanitäre Hilfe des Bundes setzte die Mittel vor allem für lebensrettende Massnahmen und Nahrungssicherheit ein.