31.03.2014 —
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EDA
Die Jugend steht 2014 im Zentrum des Präsidialjahres der Eidgenossenschaft. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der in den Folgejahren die Zukunft von Millionen von Jugendlichen zerstörte. Anlässlich dieses Gedenkjahres, lädt Bundespräsident Didier Burkhalter Jugendliche im Rahmen eines Wettbewerbs zu einem konstruktiven Dialog ein. Nachobligatorische Schulen können klassenweise Arbeiten in frei wählbarem Format zum Thema Erster Weltkrieg einreichen. Pro Sprachregion wird eine Klasse mit der jeweils besten Arbeit an einer dreitägigen Reise nach Ypern in Belgien teilnehmen. Anmeldefrist für den Wettbewerb ist der 31. Mai 2014.
28.03.2014 —
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EDA
Heute beendet der UNO-Menschenrechtsrat in Genf seine 25. Tagung, die am 3. März 2014 von Bundespräsident Didier Burkhalter eröffnet wurde. Der Rat verabschiedete eine Schweizer Resolution zum Schutz von Menschenrechten bei friedlichen Demonstrationen. Er erörterte auch die Menschenrechtssituation in Syrien, Nordkorea, Myanmar, der zentralafrikanischen Republik, Sri Lanka, Iran, Mali und im von Israel besetzten palästinensischen Gebiet.
27.03.2014 —
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Bundespräsident Didier Burkhalter hat heute die australische Aussenministerin Julie Bishop zu einem Arbeitsbesuch in Neuenburg empfangen. Mit diesem dritten hochrangigen Treffen zwischen der Schweiz und Australien innerhalb von sechs Monaten werden die engen Beziehungen mit einem der wichtigsten Partner der Schweiz im politisch und wirtschaftlich äusserst dynamischen asiatisch-pazifischen Raum weiter vertieft.
27.03.2014 —
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Während ihres Präsidiums engagierte sich die Schweiz bei Regierungen, multinationalen Rohstoff-, Gas- und Erdölunternehmen sowie Nichtregierungsorganisationen für die „Freiwilligen Grundsätze für Sicherheit und Menschenrechte“. Heute übergab sie das Präsidium dieser Initiative anlässlich eines Treffens mit über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Montreux an Grossbritannien.
20.03.2014 —
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Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Departements für auswärtige Angelegenheiten, vertritt die Schweiz am dritten Gipfel über nukleare Sicherheit, der auf Einladung des niederländischen Premierministers Mark Rutte am Montag und Dienstag (24. und 25. März 2014) in Den Haag stattfindet. Erwartet werden über fünfzig Präsidenten, Premierminister und Minister, darunter UNO-Generasekretär Ban Ki-moon und Yukiya Amano, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Bundespräsident Burkhalter wird die Gelegenheit nutzen, um Gespräche mit Regierungsvertreterinnen und vertretern der eingeladenen Staaten zu führen.
06.03.2014 —
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Mangelhafte Schulbildung kommt die armen Staaten teuer zu stehen. Milliarden von eingesetzten Dollar gehen jedes Jahr verloren, weil viele Kinder trotz Schulbesuch ohne Grundkenntnisse bleiben. Vor allem in die adäquate Ausbildung der Lehrkräfte muss investiert werden, um Verbesserungen herbeizuführen. Dies sind Ergebnisse des neuesten Weltbildungsberichts der UNESCO, der mit Schweizer Unterstützung entstanden ist. Die Lancierung in der Schweiz fand am 6. März 2014 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg in Anwesenheit von DEZA-Direktor Martin Dahinden und dem Freiburger Bildungsdirektor Jean-Pierre Siggen statt.
05.03.2014 —
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Am 10. März 2014 beginnt in New York die 58. Sitzung der Kommission für die Stellung der Frau des UNO-Wirtschafts- und Sozialrats (ECOSOC). Im Zentrum der diesjährigen Session steht die Evaluation der im Jahr 2000 festgesetzten Millenniumsentwicklungsziele für Frauen und Mädchen. Die Schweiz ist zum ersten Mal für eine Periode von vier Jahren stimmberechtigtes Mitglied und vertritt die westliche Regionalgruppe (WEOG) für zwei Jahre im Büro der Kommission (CSW). Die Schweiz wurde ausserdem für die prominente Rolle der Verhandlungsleiterin für das Abschlussdokument der diesjährigen Session ausgewählt.
26.02.2014 —
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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Februar 2014 einen Beitrag in der Höhe von 33.7 Millionen Franken an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) gesprochen. Dieser Beitrag ist für die Jahre 2014–2015 bestimmt. Mit ihrer humanitären Hilfe und ihren Entwicklungsprogrammen für Millionen von Flüchtlingen spielt die UNRWA in der ganzen Region eine wichtige stabilisierende Rolle.
24.02.2014 —
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Bundespräsident Didier Burkhalter hat in seiner Funktion als amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Botschafter Tim Guldimann zu seinem persönlichen Gesandten für die Ukraine ernannt. Guldimann, der Leiter der Schweizer Botschaft in Berlin, wird bereits heute Abend in Kiew erste Gespräche führen.
21.02.2014 —
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Am 20. Februar fand in Washington die letzte Verhandlungsrunde zur Gründung des Global Community Engagement and Resilience Fund (GCERF) statt. Der GCERF wird seine Tätigkeit in Genf aufnehmen. Seine Aufgabe ist es, Mittel für Projekte zur Verfügung zu stellen, die auf Gemeindeebene die Widerstandsfähigkeit gegen gewaltsamen Extremismus stärken.
21.02.2014 —
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Bundespräsident Didier Burkhalter weilt am 24. und 25. Februar 2014 in den USA. Am Montag, dem 24. Februar 2014, wird er als Präsident der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eine Ansprache vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York halten. Am Dienstag, dem 25. Februar 2014, trifft er die Mitglieder der Helsinki-Kommission des amerikanischen Kongresses in Washington. Vor seiner Rückreise in die Schweiz wird der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten vom amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden empfangen. Die Krise in der Ukraine wird im Mittelpunkt der verschiedenen Gespräche in den USA stehen.
19.02.2014 —
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EDA
Der Bundesrat will die Respektierung des völkerrechtlichen Gewaltverbots verbessern und die Begehung von Kriegsverbrechen weiter eindämmen. Er hat heute die Botschaft zur Ratifikation der Änderungen des Römer Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs betreffend das Verbrechen der Aggression und die Kriegsverbrechen verabschiedet. Die Änderungen müssen von der Bundesversammlung genehmigt werden, bevor sie der Bundesrat ratifizieren kann.