17.02.2014 —
Medienmitteilung
EDA
Der UNO-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung hat am 14. und 17. Februar 2014 den aktuellen Bericht der Schweiz über die Umsetzung des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (CERD) begutachtet. Eine Delegation des Bundes und der Kantone haben den Bericht in Genf präsentiert und Fragen der Ausschussmitglieder beantwortet.
28.01.2014 —
Medienmitteilung
EDA
Auf Einladung der Schweiz kamen vom 26. bis 28. Januar 2014 rund 90 internationale Rechtsexpertinnen und -experten aus 30 Staaten und von internationalen Organisationen in Lausanne zusammen. Zehn Jahre nach Verabschiedung der UNO-Konvention gegen die Korruption erörterten sie, wie sogenannte Potentatengelder auf noch effizientere Weise identifiziert und an die Herkunftsstaaten zurückerstattet werden können. Das Treffen gab den Teilnehmenden Gelegenheit für zahlreiche bilaterale Gespräche am Rande, insbesondere mit den Ländern des arabischen Frühlings.
27.01.2014 —
Medienmitteilung
EDA
Am 27. Januar 2014 wird Bundespräsident Didier Burkhalter in Warschau vom polnischen Präsidenten Bronisław Komorowski zu einem offiziellen präsidentiellen Besuch empfangen, was in der Schweiz einem Staatsbesuch entspricht. Im Zentrum der drei bilateralen Gespräche mit Präsident Komorowski, mit Ministerpräsident Donald Tusk und Aussenminister Radosław Sikorski, stehen bilaterale Aspekte, die Europapolitik, der OSZE-Vorsitz der Schweiz sowie internationale und multilaterale Themen. Am 28. Januar begibt sich Bundespräsident Burkhalter nach Krakau und besucht dort am Vormittag Projekte, die die Schweiz im Rahmen des Erweiterungsbeitrags unterstützt, während der Nachmittag dem Besuch der Vernichtungslager von Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau gewidmet ist.
22.01.2014 —
Medienmitteilung
EDA
Die Wissensplattform zu Grünem Wachstum (Green Growth Knowledge Platform GGKP) wurde geschaffen, um auf internationaler Ebene Wissenslücken im Bereich der Umsetzung von grünen Wachstumsstrategien und Politikmassnahmen zu schliessen. Am 22. Januar 2014 wurde das Sekretariat der Plattform in Genf offiziell eingeweiht.
13.01.2014 —
Medienmitteilung
EDA
Seit mehr als 1000 Tagen herrscht Krieg in Syrien, die humanitäre Situation in der Region ist katastrophal. Laut Schätzungen der UNO benötigen rund 9,3 Millionen Menschen in Syrien humanitäre Hilfe. Die Zahl der Flüchtlinge hat sich in den letzten zwölf Monaten auf 2,3 Millionen mehr als verdreifacht und soll bis Ende 2014 über vier Millionen erreichen. Die UNO führt angesichts der Lage erneut eine Geberkonferenz in Kuwait durch, bei der sie die internationale Gemeinschaft dazu auffordert, die Hilfseinsätze in diesem Jahr mit 6,5 Mia. Dollar zu finanzieren. Für diesen bislang umfangreichsten humanitären Hilfsappell der UNO wird die Schweiz weitere Unterstützung zusichern.
31.12.2013 —
Medienmitteilung
EDA
EDA erfreut über Ernennung des Schweizer Experten.
20.12.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Aufgrund der sich zuspitzenden humanitären Lage in der Zentralafrikanischen Republik stellt die Schweiz dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) zum Schutz intern Vertriebener zusätzlich 800 000 Franken zur Verfügung. Es handelt sich dabei um eine Ergänzung zu der 2013 bereits geleisteten Unterstützung an Nothilfeeinsätze des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), des Welternährungsprogramms (WFP), des UNHCR und von Médecin sans frontières (MSF) in der Höhe von 2,7 Millionen Franken.
13.12.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat genehmigt für die Zeitperiode 2014-2016 einen Beitrag von 60 Millionen Franken an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria (GFATM). Die Schweiz war 2002 Mitbegründerin des Fonds, der seinen Sitz in Genf hat, und ist seit den Anfängen eine wichtige Partnerin. Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS sind nach wie vor die wichtigsten Todesursachen in den Ländern südlich der Sahara. Die drei Krankheiten zählen zu den wesentlichen entwicklungshemmenden Faktoren.
12.12.2013 —
Medienmitteilung
EDA
In Syrien hat der dritte Kriegswinter begonnen. Kälte und Niederschläge verschlimmern die Lage der intern Vertriebenen und der Flüchtlinge in den Nachbarländern dramatisch. Vor diesem Hintergrund stellt die Schweiz weitere CHF 5 Mio. für die notleidenden Opfer des Syrienkonflikts zur Verfügung. Damit sollen die Winterprogramme des UNO-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge UNWRA und des Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Syrien finanziell unterstützt, sowie dem Kinderhilfswerk Save the Children in Jordanien Winterartikel übergeben werden.
05.12.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Vom 6. bis 15. Dezember 2013 lernen 26 Mädchen und Knaben aus Kolumbien auf Einladung der Schweiz hierzulande beliebte Sportarten wie Fussball, Eishockey und Basketball kennen. Ziel des Besuchs ist es, den Jugendlichen, die aus einer konfliktgeprägten Region stammen, Lebensperspektiven abseits von Kriminalität und Gewalt aufzuzeigen. Organisiert wird der Besuch vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Zusammenarbeit mit dem Aussenministerium von Kolumbien, dem Bundesamt für Sport (BASPO) und den Sportvereinen FC Basel 1893, SC Bern, Lions de Genève, Basket Club Latino Carouge und Floorball Köniz. Am 12. Dezember wird Bundesrat Didier Burkhalter mit den jungen Gästen zusammentreffen.
29.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat verstärkt das Engagement der Schweiz mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und der Einheit der Vereinten Nationen für Gleichstellung und Ermächtigung der Frauen (UN-Women), um noch entscheidender zur Armutsverminderung, der Beseitigung der Diskriminierung und Verbesserung der Situation der benachteiligten Frauen und Mädchen beizutragen. Zu diesem Zweck und aufgrund ihrer positiven Einschätzung der Wirksamkeit dieser Organisationen erhöht die Schweiz ihren allgemeinen Beitrag an UNDP von CHF 54 Millionen auf CHF 60 Millionen pro Jahr für die Jahre 2013 und 2014 sowie an UN-Women auf CHF 12 Millionen für 2013 und auf CHF 14 Millionen für 2014. Damit trägt der Bundesrat den wichtigen Aufträgen dieser Organisationen und dem Willen des Parlaments, welches den Rahmenkredit für die internationale Entwicklungs-zusammenarbeit für den Zeitraum 2013–2016 erhöhte, Rechnung.
29.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Der Bundesrat will mit der Ratifikation des UNO-Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen die internationalen Bestrebungen im Kampf gegen das Verschwindenlassen unterstützen. Er hat heute die Botschaft zur Ratifikation des Übereinkommens und zur Ausführungsgesetzgebung verabschiedet.