Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.
Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.
12.05.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist äusserst besorgt über die Eskalation der Gewalt in Israel und im Besetzten Palästinensischen Gebiet. Es ruft die Parteien erneut auf, ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten.
11.05.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Zentralen Suchdienstes des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), würdigten Bundesrat Ignazio Cassis und Staatssekretärin Livia Leu die unverzichtbare Arbeit des IKRK-Suchdienstes und sicherten die weitere Unterstützung der Schweiz zu.
03.05.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat am 3. Mai 2021 den Aussenminister von Burundi, Albert Shingiro, zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Die Schweiz engagiert sich seit langer Zeit auf bilateraler und multilateraler Ebene zugunsten des Friedens und nachhaltigen Entwicklung Burundis. Während seines Aufenthalts in Bern traf Aussenminister Shingiro deshalb auch mit dem stellvertretenden Staatssekretär des EDA, der Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) sowie mit der Chefin bzw. dem Chef der Abteilungen Afrika sowie Frieden und Menschenrechte zusammen.
16.04.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Auf Einladung von Bundesrat Ignazio Cassis fand heute in Lugano das jährliche Fünfertreffen der deutschsprachigen Aussenministerinnen und Aussenminister statt. Im Zentrum der Gespräche stand die grenzüberschreitende Zusammenarbeit – unter anderem bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie, die Science Diplomacy als Teil der Digitalaussenpolitik, sowie weitere europäische und internationale Themen.
15.04.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis empfing heute in Lugano erstmals Regierungsrätin Dominique Hasler, die neue Ministerin für Äusseres, Bildung und Sport des Fürstentums Liechtenstein. Es handelt sich um den ersten offiziellen Arbeitsbesuch der neuen Aussenministerin Liechtensteins in der Schweiz. Gegenstand der Gespräche waren die grenzüberschreitenden und bilateralen Beziehungen sowie europäische und internationale Themen.
15.04.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz hat vom 13. bis 15. April 2021 vor dem UNO-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen ihren Bericht zur Umsetzung des internationalen Übereinkommens präsentiert. Sie unterstreicht damit ihr Engagement zur weltweiten Prävention und Bekämpfung dieses Verbrechens.
13.04.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Im Jahr 2020 wendete die Schweiz 3,343 Milliarden Franken für die öffentliche Entwicklungshilfe (APD) auf. Das sind 263 Millionen Franken mehr als 2019. Der Anteil der Schweizer APD am Bruttonationaleinkommen (BNE) betrug 0,48%.
30.03.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Ignazio Cassis traf sich am Dienstag, 30. März 2021, in Bern mit Gilbert Houngbo, Präsident des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD). Beide Seiten bekräftigten beim Treffen das gemeinsame Ziel, Armut und Hunger in ländlichen Gebieten der Welt weiter zu verringern.
30.03.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Die Schweiz stellt für 2021 weitere 60 Millionen Franken zur Verfügung, um die Bevölkerung in Syrien und in der Region, die seit zehn Jahren unter dem Krieg leidet, zu unterstützen. Der stellvertretende Staatssekretär des EDA, Johannes Matyassy, gab diesen Betrag am 30. März 2021 anlässlich der 5. High Level Conference unter Vorsitz der UN und der EU bekannt. Er bekräftigte auch die Unterstützung der Schweiz für den UN-Friedensprozess und die Einhaltung des Völkerrechts in Syrien. Seit 2011 hat die Schweiz mehr als eine halbe Milliarde Franken bereitgestellt, um der vom Konflikt betroffenen Zivilbevölkerung zu helfen.
27.03.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Gestern Abend ging in New York die 65. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW) zu Ende. Die Schweiz ist erfreut, dass eine gemeinsame Schlusserklärung zustande gekommen ist und engagiert sich für die weitere Stärkung der Geschlechtergleichstellung und der Frauenrechte.
23.03.2021
—
Medienmitteilung
EDA
Nach mehr als vier Wochen Arbeit beendet der Menschenrechtsrat (MRR) in Genf heute seine 46. Session , die virtuell durchgeführt wurde. Bundesrat Ignazio Cassis nahm mit 120 hohen Würdenträgerinnen und –trägern am Eröffnungssegment teil. Der MRR nahm an dieser Session zwei Initiativen an, welche die Schweiz gemeinsam mit Partnerländern eingebracht hatte. Die erste Resolution verlängert das Mandat des Sonderberichterstatters für Menschenrechte und Umwelt. Die zweite Initiative unterstreicht die Bedeutung einer Mitwirkung sämtlicher UNO-Mitgliedstaaten an den Arbeiten des MRR.
19.03.2021
—
Medienmitteilung
EDA
An seiner Sitzung vom 19. März 2021 hat der Bundesrat erstmals eine öffentliche Strategie für China verabschiedet. Sie legt Ziele und Massnahmen der Schweizer China-Politik für die Jahre 2021-2024 fest. Der Bundesrat anerkennt die Bedeutung Chinas und will mit der Strategie die Kohärenz der schweizerischen Aktivitäten mit China stärken.
31.01.2009 —
Medienmitteilung
EDA
In den drei Tagen, die die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten in Davos verbrachte, hielt sie zahlreiche bilaterale Treffen mit Amtskollegen und mit mehreren Staats- und Regierungschefs ab. Sie unterhielt sich zudem mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, kündigte die Lancierung des «Global Governance Project» an und hielt im Rahmen des Open Forum eine Rede zum Thema Religion und Menschenrechte.
29.01.2009 —
Medienmitteilung
EDA
Erstmals seit Ausbruch des bewaffneten Konfliktes vom 27.12.2008 hat gestern ein Team der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des EDA Zugang zu Gaza erhalten. Insgesamt sind derzeit drei Teams im Einsatz, um die Nothilfe der Schweiz in Gaza einzuleiten.
15.01.2009 —
Medienmitteilung
EDA
Das EDA verurteilt in aller Deutlichkeit den Beschuss des Hauptquartiers des UNO-Flüchtlingswerks und des von der palästinensischen Rothalbmondgesellschaft geleiteten Al-Quds Spitals im Gazastreifen durch die israelische Armee. Ebenfalls betroffen von der heutigen Militäroperation sind ein Hilfswarenlager des Palästinensischen Roten Halbmonds und ein Gebäude, in dem Medienagenturen ihre Büroräumlichkeiten haben.
09.01.2009 —
Medienmitteilung
EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bedauert zutiefst die katastrophale humanitäre Lage in Gaza. Es begrüsst die Resolution des UNO-Sicherheitsrats, die eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten im Gazastreifen fordert, und ruft alle Parteien zur Einhaltung der Resolution auf. Das EDA ruft zu einer unparteiischen Untersuchung über die Einhaltung des humanitären Völkerrechts auf. Angesichts der humanitären Not bewilligt das EDA weitere CHF 3 Mio. für die humanitären Hilfsorganisationen. Ausserdem bereitet es die Entsendung eines humanitären Soforteinsatzteams vor Ort vor.
Die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine Priorität der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Um die Gleichstellung zu fördern, misst die Schweiz der Privatwirtschaft eine grosse Bedeutung zu. «Klug wirtschaften heisst die Ermächtigung der Frauen und Mädchen fördern und Geschlechtergleichstellung herstellen», sagte EDA-Generalsekretär Benno Bättig bei seiner Ansprache zur Eröffnung einer Podiumsdiskussion mit Wirtschaftsvertreterinnen und –vertretern aus der ganzen Welt. Im Fokus des Anlasses zur Rolle der Wirtschaft bei der Gleichstellung der Geschlechter, den UN Global Compact gemeinsam mit UN Women am Rande der 60. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW) organisierte, stand die wirtschaftliche Stärkung der Frau als Multiplikator für eine nachhaltige Entwicklung.
Die Schweiz will sich in der Mediation stärker engagieren. Bundesrat Didier Burkhalter bekräftigte diesen Willen an der Jahreskonferenz 2015 der Abteilung Menschliche Sicherheit AMS des EDA. Die Schweiz kann dabei auf ihre langjährige Tradition als Vermittlerin aufbauen.
Vom 30. November bis am 11. Dezember 2015 findet in Paris die Klimakonferenz, die sogenannte COP21, statt, an der auch eine Schweizer Delegation teilnimmt. Pio Wennubst, Vize-Direktor der DEZA, gibt Auskunft über den Beitrag der Schweiz an der Konferenz, ihr Engagement im Bereich Klimawandel und erklärt, weshalb der Klimawandel für Entwicklungsländer eine besondere Herausforderung ist.
Vor 15 Jahren hat der UNO-Sicherheitsrat die Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit verabschiedet in der Überzeugung, dass die Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen pragmatische Lösungen begünstigt und den Weg zu dauerhaftem Frieden und individueller Sicherheit ebnet. Die Schweiz war eines der ersten Länder, die sich an die Umsetzung gemacht haben, und möchte dieser Rolle als Pionierin treu bleiben. Eine internationale Konferenz überprüfte am 9. September 2015 in Genf die Fortschritte.
Die Ernährungssicherheit der Opfer in Konfliktsituationen kann nur garantiert werden, wenn auch die Sicherheit der humanitären Helfer gewährleistet ist. Diese Botschaft wollten die Schweiz und UNO am Mittwoch, 19. August 2015, an einem gemeinsamen Anlass an der Expo Milano vermitteln. Höhepunkt des Tages war der «humanitäre Umzug».
Aus Anlass des seit dem Jahr 2000 begangenen Internationalen Tags der Jugend gibt die DEZA jungen Frauen und Männern aus ihren Projekten das Wort. Sie setzen sich im Libanon, in Zentralamerika, in Simbabwe und in Bosnien und Herzegowina für eine bessere, gerechtere und sicherere Welt ein. Berichte aus ihrer Sicht.
Vom 13. bis 16. Juli 2015 hat in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba die dritte internationale Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung stattgefunden. Die Staatengemeinschaft einigte sich auf einen Umsetzungs- und Finanzierungsrahmen für eine Nachhaltige Entwicklung. Botschafter Michael Gerber war Verhandlungsleiter der Schweizer Delegation. Im Interview beschreibt er die Verhandlungen und nennt die Resultate.
Die von der DEZA unterstützte Newlands Clinic im simbabwischen Harare hat dem HIV-Patienten Jacob M. neue Perspektiven eröffnet. Heute steht er anderen Patienten bei, um weiterzugeben, wovon er selbst profitiert hat.
Vergewaltigungen in Kriegen gibt es seit Menschengedenken. Seit 2008 gehört es zu den prioritären Aufgaben der UNO, dem grauenvollen Verbrechen der sexuellen Gewalt als Kriegswaffe ein Ende zu setzen. Nachfolgend ein Gespräch mit Zainab Hawa Bangura, UNO-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt in Konflikten.
Bern, 11.11.2014 - Bern, 11.11.2014 - Rede von Bundespräsident Didier Burkhalter anlässlich des Völkerrechtstages der Direktion für Völkerrecht 2014 - Es gilt das gesprochene Wort