04.06.2013
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Medienmitteilung
EDA
Am 3. Juni 2013 hat Botschafter Paul Seger, Ständiger Vertreter der Schweiz bei der UNO, im Namen der Schweiz in New York den internationalen Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty, ATT) unterzeichnet.
31.05.2013
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Medienmitteilung
EDA
Der Schweizer Diplomat Thomas Gass, derzeit Botschafter in Nepal, wurde heute auf eine der höchsten Stufen des UNO-Sekretariats berufen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon ernannte Gass zum Beigeordneten Generalsekretär für Politikkoordinierung und interinstitutionelle Angelegenheiten der UNO-Hauptabteilung Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten (UNDESA).
31.05.2013
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Medienmitteilung
EDA
Eine Schweizer Delegation unter der Leitung von Staatssekretär Yves Rossier und Maya Tissafi, der stellvertretenden Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), weilte vom 28. bis 31. Mai 2013 zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Mali. Dabei bekräftigte die Schweiz ihr Engagement im Bereich der Friedenspolitik, der humanitären Hilfe und der Entwicklung in der Region. Die Schweiz hat beschlossen, die dezentralisierte Budgethilfe in Mali wieder aufzunehmen. Ein entsprechendes Abkommen wurde in Bamako unterzeichnet. Vor Mali besuchte die Schweizer Delegation Burkina Faso.
21.05.2013
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Medienmitteilung
EDA
Naturbedingte und technologische Katastrophen häufen sich; um die Not zu mindern, wird die Vorsorge immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Mai ist die Schweiz Gastgeberin der 4. Internat. Konferenz über Katastrophenvorsorge in Genf. Den Vorsitz übt DEZA-Direktor Martin Dahinden aus. Bundespräsident Ueli Maurer eröffnete die Konferenz. Rund 2‘500 Fachleute aus der ganzen Welt sind zur Veranstaltung angereist, die von UNISDR, der UNO-Organisation für Katastrophenvorsorge, organisiert wird. Im Vordergrund stehen die Stärkung dieses Anliegens in der Entwicklungshilfe sowie die Politik nach dem Auslaufen des Aktionsrahmens von Hyogo im Jahr 2015.
15.05.2013
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Artikel
DEZA
«Eine chaotische Situation und ein starkes Team»
Ein Jahr nach der Nahrungsmittelkrise und der Eroberung des Nordens von Mali durch bewaffnete Gruppen ist die humanitäre Lage als kritisch einzustufen, die Auswirkungen der Situation sind in der gesamten Region zu spüren. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist seit 35 Jahren in Mali tätig und hat sich immer wieder auf Krisen einstellen müssen. Seit Mitte Februar 2013 ist Lucas Riegger vom Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) vor Ort, um das DEZA-Kooperationsbüro (Kobü) zu unterstützen. Zuvor war er dem Welternährungsprogramm (WFP) von der Humanitären Hilfe als Fachkraft zur Verfügung gestellt worden und in Dakar (Senegal) stationiert.
15.05.2013
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Artikel
DEZA
Bern, den 17.04.2013
Die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern unterminiert die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit und stellt ein massives Hindernis für die Entwicklung dar. Seit 10 Jahren hat die DEZA die Genderfrage als Querschnittsthema in all ihren Programmen implementiert.
13.05.2013
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat am 13. Mai 2013 Michel Sidibé, den Exekutivdirektor des Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS), in Bern empfangen. Gesprächsthemen waren unter anderem die Bedeutung der Arbeit von UNAIDS, das Engagement der Schweiz zur Bekämpfung von HIV/Aids und die Schweizer Erfahrungen bei der Behandlung der Krankheit. Während seines Besuchs in Bern traf Michel Sidibé auch Vertreterinnen und Vertreter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und des Bundesamts für Gesundheit (BAG).
08.05.2013
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Medienmitteilung
EDA
Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), hat am 8. Mai 2013 den costa-ricanischen Aussenminister Enrique Castillo zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Bern empfangen. Die beiden Aussenminister besprachen dabei bilaterale Angelegenheiten sowie aktuelle internationale Fragen.
10.04.2013
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Medienmitteilung
EDA
Artikel - Vertreter Polens, Schwedens und der Schweiz, Mitgliedstaaten der Neutralen Überwachungskommission (Neutral Nations Supervisory Commission, NNSC) in Korea, haben sich am 9. April 2013 in Stockholm zu ihren jährlichen Konsultationen getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die jüngsten Spannungen in der Region und ihre Auswirkungen auf die Aktivitäten der NNSC sowie die Evaluation der neuen Aufgaben der NNSC und der Kooperation mit ihren Partnern. Bei diesem Treffen wurde auch auf das 60. Jahrestag des Waffenstillstandsabkommens und der Überwachungskommission hingewiesen, die noch im gleichen Jahr gegründet wurde. Die Mitgliedstaaten der NNSC bekräftigten einmal mehr ihr Engagement für eine nachhaltige Friedenslösung auf der koreanischen Halbinsel.
04.04.2013
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Medienmitteilung
EDA
In den Jahren 2011/2012 wurden weltweit rund 325 000 Personenminen und über 150 000 Streubomben zerstört. Dennoch sind Millionen von Menschen nach wie vor während und nach Konflikten von diesen Waffen bedroht. Die Schweiz ist eine wichtige Akteurin im Kampf gegen Personenminen, Streumunition und explosive Kriegsmunitionsrückstände. Sie setzte dafür im vergangenen Jahr 17.25 Mio. Franken ein. Heute, am „Internationalen Tages zur Aufklärung über Minengefahren“, gibt sie Auskunft über ihr Engagement 2012.
04.04.2013
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Medienmitteilung
EDA
Zwischen 2013 und 2016 will die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ihr Engagement in fragilen Kontexten verstärken, zur Bewältigung globaler Risiken beitragen, ihre Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft weiterentwickeln und die Überwachung der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit sicherstellen. Diese vier Prioritäten sind in der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit festgehalten, die im September 2012 vom Parlament verabschiedet wurde. An der Jahresmedienkonferenz der DEZA, die am Donnerstag, 4. April 2013, in Bern stattfand, standen diese vier Schwerpunkte im Mittelpunkt. Als Beispiel diente Haiti.
03.04.2013
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Artikel
DEZA
«Die Welt braucht einen verbindlichen Referenzrahmen für nachhaltige Entwicklung»
Am 5.4.2013 beginnt der Countdown für die Millenniumsentwicklungsziele: noch 1000 Tage bis zur Frist im Jahr 2015. Was kommt danach? Mit dieser Frage beschäftigt sich die internationale Gemeinschaft bereits intensiv. Am Prozess für die Suche einer Nachfolgelösung ist auch Michael Gerber aktiv beteiligt. Als Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung Post-2015 erarbeitet der DEZA-Mitarbeiter die Position der Schweiz und vertritt diese in internationalen Gremien. Wir fragen ihn, welche Ziele sich die Weltgemeinschaft und die Schweiz gesetzt haben.