22.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Häusliche Gewalt, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat und Menschenhandel: Geschlechtsspezifische Gewalt kennt verschiedene Formen und betrifft alle Länder. In der Schweiz wird im Durchschnitt alle zwei Wochen eine Person im Bereich der häuslichen Gewalt getötet, zwei von drei Opfern sind Frauen. Anlässlich einer gemeinsam vom Eidgenössischen Departement des Innern EDI und Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA organisierten Konferenz haben sich heute rund 180 Fachleute aus der ganzen Schweiz in Bern zu einem Erfahrungsaustausch getroffen und die Chancen und Herausforderungen internationaler Vereinbarungen für die Schweiz zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt erörtert.
20.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Pierre Krähenbühl, derzeit Verantwortlicher für die Einsätze (Director of Operations) des Internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK), ist vom UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ernannt worden.
16.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat beschlossen, für die Unterstützung humanitärer Aktivitäten auf den Philippinen 6 Millionen CHF bereit zu stellen. Die Entscheidung folgt dem Willen des Bundes, den Opfern des Taifuns Haiyan Hilfe zukommen zulassen. Der Beitrag dient der Finanzierung von Aktionen der Humanitären Hilfe zugunsten der Opfer des Taifuns.
13.11.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Auf Antrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat der Bundesrat die personellen Wechsel für das Jahr 2014 bestätigt. Die Wechsel geschehen im Rahmen der üblichen Versetzungsrhythmen. Die Kommunikation dazu erfolgt neu zum Zeitpunkt des Entscheids durch den Bundesrat. Die Ernennungen der Missionschefs im Ausland werden mit der Erteilung des Agréments durch den Gaststaat wirksam. Den Botschafterinnen und Botschaftern, die in den Ruhestand treten, spricht der Bundesrat seinen Dank für die geleisteten Dienste aus.
25.10.2013 —
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EDA
Am ersten Tag seiner Reise in die asiatisch-pazifische Region hat Bundesrat Didier Burkhalter in Auckland den neuseeländischen Premierminister John Key und Aussenminister Murray McCully getroffen. Mit Aussenminister McCully unterzeichnete er eine gemeinsame Erklärung zur Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit, unter anderem auch im konsularischen Bereich. Beide Gesprächspartner vereinbarten ausserdem, künftig regelmässig Treffen auf Ministerebene abzuhalten. Im Gespräch mit Premierminister John Key appellierte Bundesrat Burkhalter für Verbesserungen beim Rentenbezug von Schweizer Staatsangehörigen, die in Neuseeland leben.
23.10.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) entsendet Ständerat Didier Berberat als Vertreter der Schweiz in den internationalen Begleit- und Evaluationsausschuss in Mali, der mit dem Abkommen von Ouagadougou geschaffen wurde. Der Bundesrat wurde an der heutigen Sitzung über diesen Entscheid informiert.
22.10.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Vom 25. bis 28. Oktober 2013 wird sich Bundesrat Didier Burkhalter in drei Staaten der asiatisch-pazifischen Region aufhalten: Bei seinen Treffen in Australien und Neuseeland handelt es sich um den ersten offiziellen Besuch eines Schweizer Aussenministers in diesen beiden Staaten, bei Vanuatu sogar um den ersten Besuch eines Bundesratsmitglieds überhaupt. Bei den politischen Gesprächen in Australien, Neuseeland und Vanuatu stehen die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zu den drei Staaten, die verstärkte Zusammenarbeit im multilateralen Rahmen sowie zum Beispiel im Bereich nachhaltige Entwicklung oder Klima im Zentrum.
18.10.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Am 24. und 25. Oktober findet in Montreux ein Symposium des Forums für Entwicklungszusammenarbeit (DCF) statt. Erwartet werden über hundert hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatsektor und Wissenschaft aus mehr als 40 Ländern. Zentrale Themen sind die künftige Rolle der Entwicklungszusammenarbeit und die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Post-2015-Agenda, welche die Millenniumsziele ablösen soll.
17.10.2013 —
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EDA
Vom 18. bis am 25. Oktober findet die Aktionswoche "Die Schweiz gegen Menschenhandel" statt. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit über das Thema Menschenhandel zu informieren. Dazu finden 18 Veranstaltungen in 12 Kantonen statt. Die Aktivitäten der Woche sind breit abgestützt durch 27 Institutionen, darunter Bund, Kantone, Internationale Organisationen und Hilfswerke, die gemeinsam gegen den Menschenhandel vorgehen.
10.10.2013 —
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EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Oktober 2013 die Strategie des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe zur Kenntnis genommen. Mit diesem Aktionsplan soll die Todesstrafe bis 2025 weltweit abgeschafft werden. Zur Erinnerung: 58 Staaten und Territorien haben diese Strafe noch nicht abgeschafft.
02.10.2013 —
Medienmitteilung
EDA
Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), nimmt am Donnerstag und Freitag am zweiten Hochrangigen Dialog der Vereinten Nationen über Internationale Migration und Entwicklung in New York teil. Dort wird sie das schweizerische Modell der Migrationspartnerschaft vorstellen und die Bedeutung der Migration für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unterstreichen. Anfang Woche besuchte Bundesrätin Sommaruga zudem das New York City Police Departement (NYPD), wobei der Fokus auf der Bekämpfung des Menschen- und Frauenhandels sowie der Internetkriminalität im Zusammenhang mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen lag.
01.10.2013 —
Medienmitteilung
EDA
An einer von der Schweiz organisierten Nebenveranstaltung im Rahmen der hochrangigen Woche der UNO-Generalversammlung, rief Bundespräsident Ueli Maurer die internationalen Akteure dazu auf, verstärkt zu kooperieren und zu koordinieren, damit Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten besser geschützt werden und der Zugang der humanitären Hilfe zu den Opfern sichergestellt ist.