Epochen

Von den Anfängen zu den Römern

Klima und Relief steckten den Rahmen für die früheste Besiedelung der heutigen Schweiz ab.

Das Früh- und Hochmittelalter

Die auf die römische Herrschaft folgende Periode von ca. 500 bis 1000 n.Chr. wird allgemein als Frühmittelalter bezeichnet.

Das Spätmittelalter

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird der Bundesbrief von 1291 als Ausgangspunkt für die Entstehung der Schweizerischen Eidgenossenschaft betrachtet.

Die Reformation

Im frühen 16. Jahrhundert spaltete die Reformation die westliche Christenheit in zwei Lager.

17. Jahrhundert

Konfessionelle Spannungen prägten die Eidgenossenschaft im 17. Jahrhundert.

18. Jahrhundert

Das 18. Jahrhundert war eine aussenpolitisch friedliche Zeit, in der nach dem Villmerger Krieg von 1712 auch die konfessionellen Spannungen allmählich an Gewicht verloren.

Unter Französischer Herrschaft

Die Französische Revolution und die darauf folgenden Napoleonischen Kriege änderten das Gesicht Europas.

Auf dem Weg zum Bundesstaat (1815–1848)

1815 wollten die europäischen Mächte nach ihrem Sieg über Napoleon die vorrevolutionären Verhältnisse teilweise wieder herstellen.

Der Bundesstaat im 19. Jahrhundert

Innen- und aussenpolitisch beruhigte sich die Situation mit der Gründung des Bundesstaats.

Die Schweiz in der Zeit der Weltkriege (1914–1945)

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Schweiz nicht nur zwei Weltkriege, sondern auch eine Zwischenkriegszeit, die eine schwere Wirtschaftskrise und grosse politische Verunsicherung brachte.

Die Schweiz im Kalten Krieg (1945–1989)

Innenpolitisch etablierte sich in der Nachkriegszeit eine Konkordanzregierung unter Einschluss der Sozialdemokraten.

Die Schweiz seit 1989

Mit dem Ende des Kalten Krieges und den zahlreichen Globalisierungsprozessen veränderten sich die aussenpolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schnell und nachhaltig.