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„Die Schweiz gehört zu den progressivsten Ländern“

16.11.2017 — Artikel DEZA

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedet und ist seit 2016 in Kraft. Wie weit ist die Umsetzung bereits? Was sind die nächsten Schritte? Fragen an Botschafter Michael Gerber, Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung.


Schweiz will Klima-Übereinkommen von Paris entschlossen umsetzen

16.11.2017 — Medienmitteilung EDA
An der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 23) in Bonn hat Bundespräsidentin Doris Leuthard für weltweit verbindliche Regeln zur Umsetzung des Klima-Übereinkommens von Paris plädiert. Die Schweiz stehe zum Abkommen und werde es entschlossen umsetzen.


Aktive Schweizer Teilnahme am Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung 2017

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19.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Am Mittwoch, 19. Juli 2017, geht an der UNO in New York das Hochrangige Politische Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) zu Ende. Das alljährlich stattfindende Forum dient der Überprüfung der 2015 verabschiedeten Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Nachdem bereits im Vorjahr 22 Länder, inklusive der Schweiz, ihre ersten Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert hatten, stellten dieses Jahr doppelt so viele Länder nationale Umsetzungsberichte vor. Zudem wurden erstmals thematische Evaluationen spezifischer SDGs durchgeführt, an denen sich die Schweiz aktiv beteiligte.


Online-Konsultation zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Farbige Würfel zeigen verschiedene Nachhaltigkeitsziele in unterschiedlichen Landessprachen.

12.07.2017 — Artikel Agenda2030

Vom 26. Juni bis 25. August 2017 können nichtstaatliche Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie Kantone und Gemeinden an einer online-Konsultation teilnehmen. Dadurch können sie die Einschätzung des Bundes zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 ergänzen und ihren eigenen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals aufzeigen. Die Ergebnisse der Konsultation dienen als Orientierung für die Erstellung des Länderberichts 2018 der Schweiz an die UNO.



Die Schweiz am Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung 2017

05.07.2017 — Artikel Agenda2030

Vom 10. – 19. Juli 2017 findet an der UNO in New York das diesjährige Hochrangige Politische Forum für nachhaltige Entwicklung statt. Nachdem bereits im Vorjahr 22 Länder erste Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 präsentierten, stellen dieses Jahr doppelt so viele Länder nationale Umsetzungsberichte vor. Zugleich finden erstmals thematische Evaluationen spezifischer Ziele für nachhaltige Entwicklung statt. Die Schweizer Delegation wird sich aktiv in die Diskussionen einbringen.


Berufsbildung – eine Schweizer Erfolgsgeschichte im Dienste der Entwicklungszusammenarbeit

Ein junger Mann zersägt ein Brett.

23.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Rund tausend Personen nahmen an der Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit teil, die am Freitag, 23. Juni 2017, an der ETH Lausanne stattfand. In seiner Eröffnungsrede betonte Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann das wertvolle Know-how der Schweiz im Bereich der Berufsbildung und deren zentrale Rolle bei der Entwicklungszusammenarbeit der kommenden Jahre. Das Bildungswesen steht vor grossen Herausforderungen, bei denen die Schweiz ihre Erfahrung einbringen kann.


2016: Engagement der Schweiz zur Schaffung langfristiger Perspektiven

Jugendliche, darunter ein Mädchen, nehmen an einer Elektriker-Berufsbildung in einem Ausbildungszentrum in Tansania teil.

20.06.2017 — Medienmitteilung DEZA

Katastrophen und anhaltende Konflikte, Zwangsmigration und zunehmende Ungleichheiten: 2016 war von einem schwierigen globalen Umfeld geprägt. Die Schweiz reagierte auf diese Herausforderungen mit einem verstärkten Engagement in fragilen und konfliktbetroffenen Regionen und wirkte bei der Ausarbeitung nachhaltiger Lösungen in ihren Partnerländern mit. Der gemeinsam von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) veröffentlichte Jahresbericht umfasst die Ergebnisse der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz im Jahr 2016.


Schweizer „Flower Power“ an der Expo 2017 Astana

Besucher vor dem Schweizer Pavillon in Astana.

06.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 10. Juni öffnet der Schweizer Pavillon an der Expo 2017 Astana seine Tore. Die erste Weltausstellung in Zentralasien widmet sich dem Thema „Future Energy“. Die Schweiz präsentiert sich in ihrem von Präsenz Schweiz organisierten Pavillon von ihrer innovativen Seite mit einer interaktiven und überraschenden Ausstellung zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und globales Wassermanagement.


Naturkatastrophen und Klimarisiken: Schweiz will engere Verbindung zwischen Katastrophenvorsorge, Klimawandel und Entwicklungszusammenarbeit

26.05.2017 — Medienmitteilung EDA
Naturkatastrophen und Klimarisiken setzen hart erkämpfte Entwicklungsfortschritte aufs Spiel. Diese und andere Herausforderungen standen im Zentrum der fünften Global Platform for Disaster Risk Reduction, die vom 22. bis 26. Mai 2017 in der mexikanischen Stadt Cancún stattgefunden hat. Die Schweiz plädierte an der Konferenz für eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Katastrophenvorsorge, Klimawandel und Entwicklungszusammenarbeit.


Resilienz stärken

Ein Dutzend Dorfbewohner bauen Sperren aus Bambus

18.05.2017 — Artikel DEZA

Vom 22. bis 26. Mai 2017 nimmt die Schweiz in Cancún in Mexiko an einem von der UNO einberufenen internationalen Treffen über die Verminderung von Katastrophenrisiken teil. Dabei sollen die im Aktionsrahmen von Sendai 2015 vereinbarten Verpflichtungen im Hinblick auf die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung konkretisiert werden. Ein von der DEZA kofinanziertes Projekt in Nicaragua belegt, dass Präventionsmassnahmen Kleinbauern grosse Vorteile bringen.


Koordination der Hilfe für Menschen in Not: Such- und Rettungsstaffeln aus dem In- und Ausland trainieren in der Schweiz

76 Such- und Rettungsexperten sowie 8 Suchhunde trainieren im Übungsdorf der Schweizer Armee bei Epeisses

09.05.2017 — Medienmitteilung EDA
Knowhow, rasche Reaktion und gute Koordination retten Menschenleben. Fünf Teams aus vier Ländern trainieren in einer simulierten Notsituation nach einem virtuellen Erdbeben ihre Einsatzkapazitäten. Gastgeberin sind die Humanitäre Hilfe des Bundes, die bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) angesiedelt ist, sowie die Schweizer Armee. An der dreitägigen Übung ACHILLES, die zwischen dem 8. und 10. Mai hauptsächlich im Übungsdorf der Schweizer Armee bei Epeisses im Kanton Genf stattfindet, nehmen neben der Schweizer Rettungskette Teams aus Deutschland, Frankreich und Grossbritannien teil.

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