Dossiers

COVID-19: Reaktion der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz

Die Folgen von COVID-19 verschärfen die Situation in Entwicklungsländern, die bereits von Armut, Krisen und Not betroffen sind. Das EDA wirkt dieser Entwicklung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit (IZA) auf verschiedenen Ebenen entgegen.

Strategie zur internationalen Zusammenarbeit 2021–2024

Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit wird stärker fokussiert und dadurch wirkungsvoller. Dies sieht die neue Strategie der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz für die Jahre 2021-2024 vor.

«Tech4Good» – wirksame Partnerschaften mit Privatsektor und Wissenschaft

Durch eine enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und dem Privatsektor nutzt die DEZA das volle Potential neuer Technologien in der Armutsbekämpfung.

Hunger in Afrika und im Jemen

Seit Februar 2017 stehen verschiedene afrikanische Länder und der Jemen vor einer Hungersnot. Die DEZA hat zusätzliche Mittel bereitgestellt, um der Bevölkerung zu helfen.

Berge: Potenzial und Risiken

Die DEZA führt in Berggebieten viele Projekte durch, mit denen die Lebensqualität der dort lebenden Menschen verbessert werden soll.

Flüchtlinge und Migration: das EDA-Engagement

Die Schweiz setzt sich auf verschiedenen Ebenen für den Schutz von Flüchtlingen, intern Vertriebenen sowie Migrantinnen und Migranten ein. Im EDA sind die Abteilung Menschliche Sicherheit und die DEZA für dieses Thema zuständig.

Afrika im Fokus

Die Schweiz setzt sich in Afrika für die menschliche und wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents, den Umweltschutz sowie die Förderung von Frieden und guter Regierungsführung ein.