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Aktive Schweizer Teilnahme am Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung 2017

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19.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Am Mittwoch, 19. Juli 2017, geht an der UNO in New York das Hochrangige Politische Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) zu Ende. Das alljährlich stattfindende Forum dient der Überprüfung der 2015 verabschiedeten Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Nachdem bereits im Vorjahr 22 Länder, inklusive der Schweiz, ihre ersten Massnahmen zur Umsetzung der Agenda 2030 präsentiert hatten, stellten dieses Jahr doppelt so viele Länder nationale Umsetzungsberichte vor. Zudem wurden erstmals thematische Evaluationen spezifischer SDGs durchgeführt, an denen sich die Schweiz aktiv beteiligte.


Waldbrände in Montenegro – Die Schweiz entsendet einen Helikopter und ein Einsatzteam

Die Schweiz entsendet einen Helikopter der Schweizer Armee  im Kosovo sowie ein humanitäres Einsatzteam

19.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Seit einigen Tagen wüten in Montenegro Waldbrände, die mehrere Dörfer bedrohen. In Anbetracht der akuten Lage haben die montenegrinischen Behörden einen internationalen Hilfsappell lanciert. Die Schweiz entsendet heute einen Helikopter der Schweizer Armee von der KFOR-Basis im Kosovo sowie ein humanitäres Einsatzteam aus Bern.


Botschafter Greminger wird neuer Generalsekretär der OSZE: Ein neues Engagement der Schweiz im Bereich der kooperativen Sicherheit in Europa

18.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz freut sich über die Ernennung von Botschafter Thomas Greminger zum Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). «Diese neue Verantwortung innerhalb der OSZE ist Ausdruck unserer Bereitschaft, einen konkreten und nachhaltigen Beitrag zur Sicherheit auf unserem Kontinent durch Zusammenarbeit zu leisten», erklärte Bundesrat Didier Burkhalter. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) dankte dem österreichischen OSZE-Vorsitz und allen Teilnehmerstaaten für ihre Bemühungen um Konsens im Ministerrat. Dieser ist für die effiziente Funktionsweise der auf Dialog und gemeinsamem Handeln beruhenden Institution unabdingbar.


Kooperationsstrategie Schweiz-Benin auf Präsidialebene lanciert

Bundespräsidentin Doris Leuthard trifft Benins Präsidenten Patrice Talon zum bilateralen Gespräch.

13.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Donnerstag, 13. Juli 2017, in Benins Hauptstadt Cotonou Präsident Patrice Talon getroffen. Im Zentrum des Besuchs standen die Vertiefung der bilateralen Beziehungen sowie die gemeinsamen Ziele auf internationaler Ebene. Benin ist seit 1981 ein Schwerpunktland der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Anlässlich des Besuchs wurde auf Präsidialebene die Schweizer Kooperationsstrategie für Benin 2017-2020 lanciert.



Stärkung der Bildungssysteme der ärmsten Länder: Die Schweiz unterstützt das Engagement der Globalen Partnerschaft für Bildung

05.07.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juli 2017 beschlossen, den finanziellen Beitrag an die Globale Partnerschaft für Bildung (GPE) im Umfang von 36 Millionen Franken während der Periode 2017 bis 2020 weiterzuführen. Die GPE ist im Rahmen der multilateralen Zusammenarbeit der DEZA von prioritärer Bedeutung. Als zentraler Mechanismus für Bildungsfinanzierung und koordinierung leistet die GPE einen Beitrag zum universellen Schulbesuch, indem sie die Bildungssysteme der ärmsten Länder unterstützt. Im Jahr 2014 ermöglichte die GPE weiteren 64 Millionen Kindern den Schulbesuch.



Der Bundesrat zieht Bilanz über die Umsetzung der Menschenrechte in der Schweiz

28.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat den Dritten Staatenbericht der Schweiz zur allgemeinen regelmässigen Überprüfung (UPR) verabschiedet, der im November 2017 dem UNO-Menschenrechtsrat vorgelegt werden soll. Der Bericht zieht Bilanz über die Menschenrechtssituation in der Schweiz und die wichtigsten Massnahmen, die in den vergangenen Jahren in diesem Bereich ergriffen wurden.


Bearbeitung von Personendaten im EDA – Vorentwurf des Bundesgesetzes geht in die Vernehmlassung

28.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 den Vorentwurf des Bundesgesetzes über die Bearbeitung von Personendaten im EDA (VE-BPDG-EDA) genehmigt. Der Text erlaubt es, die Anforderungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) zu erfüllen und gleichzeitig den Entwicklungen auf organisationsinterner, technologischer und gesellschaftlicher Ebene Rechnung zu tragen. Das Vernehmlassungsverfahren wurde eröffnet. Die verschiedenen betroffenen Akteure können bis am 20. Oktober 2017 Stellung nehmen.


Vernehmlassung zum Gesetzesvorentwurf zur Unterstützung einer nationalen Menschenrechtsinstitution

28.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat die Grundlagen für die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution in der Schweiz geschaffen: Er eröffnet das Vernehmlassungsverfahren zu einem Gesetzesvorentwurf, der die Gewährung eines Bundesbeitrags an die zukünftige Institution vorsieht. Dieser wird eine grosse Bedeutung bei der Durchsetzung der Menschenrechte in der Schweiz zukommen.


«Die Jugendlichen sind eine soziale Bombe, aber auch eine innovative Kraft!»

Ambroise Tapsoba und Issa Compaoré unterhalten sich an einem Tisch in einem Speisewagen der SBB.

26.06.2017 — Artikel DEZA

In Burkina Faso wird das Engagement der Schweiz begrüsst. Sie setzt sich dort mit Unternehmen verschiedener Branchen für die Entwicklung einer hochwertigen Berufsbildung ein. Was in der Schweiz eine Selbstverständlichkeit ist, ist anderswo noch Neuland. In Burkina Faso fordert die zunehmende Zahl der Jugendlichen rasches Handeln.


Strategie 2017-2020: Schweiz führt Kampf gegen unerlaubten Handel und Missbrauch von Kleinwaffen und leichten Waffen fort

Ein kongolesischer Soldat, der an einem Tisch sitzt, zählt die Waffen eines Waffen- und Munitionslagers.

23.06.2017 — Medienmitteilung EDA
Jedes Jahr sterben weltweit mehr als eine halbe Million Menschen einen gewaltsamen Tod. Weiterhin fordert keine andere Waffenkategorie mehr gewaltsame Todesopfer als Kleinwaffen. Trotz des internationalen Engagements, an dem sich die Schweiz aktiv beteiligt, stellen diese Waffen heute nach wie vor in zahlreichen Regionen eine Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Entwicklung dar. Die Schweiz hat deshalb die Ziele und Schwerpunkte für ihr Engagement in diesem Bereich für die Periode 2017-2020 definiert. Sie wird weiterhin auf politischer und operationeller Ebene einen konkreten Beitrag zum Schutz vor bewaffneter Gewalt leisten.

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