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Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen – Beitrag der Schweiz

24.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Welchen Beitrag leistet die Schweiz, um angesichts der humanitären Krisen einer verlorenen Generation vorzubeugen? Was tut sie, um den mehr als 30 Millionen Kindern und Jugendlichen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind, wieder Perspektiven zu geben? Solche Fragen standen im Zentrum der Jahrestagung der Humanitären Hilfe des Bundes und des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) im Berner Kursaal. Unter dem Motto „Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen“ sprachen Bundesrat Didier Burkhalter sowie der DEZA-Direktor Manuel Sager zu dem Engagement der Schweiz, jungen Menschen in Krisen wieder Hoffnung für die Zukunft zu geben.


AQUA – mit Kunst auf die ungleiche Verteilung von Wasser aufmerksam machen

22.03.2017 — Artikel DEZA

Die Schweiz unterstützt die Wanderausstellung AQUA, die anlässlich des Weltwassertags vom 22. März in Genf ihre Tore öffnet. AQUA ist ein Projekt von Art for The World, einer NGO, die zeitgenössische Kunst, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft. 30 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt versuchen an der AQUA mit ihren Werken aufzuzeigen, dass alle Menschen in Bezug auf das Wasser eine Mitverantwortung tragen.


Migration über die zentrale Mittelmeerroute: Neun Länder einschliesslich der Schweiz koordinieren ihre Aktivitäten

20.03.2017 — Medienmitteilung DEZA

Die Länder entlang der Migrationsroute von Afrika über das zentrale Mittelmeer nach Europa wollen ihre Aktivitäten besser koordinieren. Bundesrätin Sommaruga tauschte sich am Sonntag, 19. und Montag, 20. März in Rom mit ihren Amtskolleginnen und Amtskollegen aus acht europäischen und nordafrikanischen Ländern über gemeinsame Lösungsansätze aus. Vorrangiges Ziel ist es, Leben zu retten und den Menschenhandel zu bekämpfen. Die Schweiz betonte, dass die Migrantinnen und Migranten besser geschützt werden müssen, insbesondere jene, die in Nordafrika gestrandet ist.    


Offizieller Besuch von Senegals Präsident Macky Sall in der Schweiz

20.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Senegals Präsident Macky Sall hat der Schweiz am Montag, 20. März 2017, als erstes Staatsoberhaupt seines Landes seit 2001 einen offiziellen Besuch abgestattet. Bundespräsidentin Doris Leuthard empfing Präsident Sall mit militärischen Ehren auf dem Landgut Lohn. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Wirtschaftsbeziehungen, der Austausch in Fragen der Bildung, die Kooperation im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.


Die Humanitären Prinzipien auf dem Stundenplan

15.03.2017 — Artikel DEZA

Mit dem Project Humanity, das die DEZA initiiert hat, lernen Schülerinnen und Schüler die vier humanitären Prinzipien kennen. Sie bekommen einen Eindruck davon, wie humanitäre Hilfe funktioniert und wie sie diese in ihren Alltag integrieren können. Schulbesuch in einer Klasse der Kantonsschule Wiedikon in der Stadt Zürich.


UNO-Session zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau: Schweiz setzt sich für die Förderung der Lohngleichheit ein

13.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 13. März 2017 beginnt in New York die 61. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW). Im Zentrum der diesjährigen Session steht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt. Die Schweiz, vertreten durch eine Delegation unter der Leitung von EDA-Generalsekretär Benno Bättig und Sylvie Durrer, Direktorin des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, setzt sich dabei unter anderem für die Lohngleichheit ein und initiiert zusammen mit weiteren Partnern die Global Equal Pay Coalition, welche die Lohnungleichheit bis 2030 beseitigen will.


Frauen organisieren sich angesichts von Klimawandel und Naturkatastrophen

06.03.2017 — Artikel DEZA

Der Umstand, dass Frauen gewöhnlich stärker unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen leiden als Männer, ist Ausgangspunkt einer gezielten Aktionsstrategie der DEZA. Sie sieht vermehrt Projekte vor, in denen Frauen eine zentrale Rolle spielen, wenn es um ihre soziale und wirtschaftliche Selbstbestimmung geht.


Die DEZA beendet ihre Aktivitäten in Bhutan – die demokratische Lage ist ermutigend

06.03.2017 — Artikel DEZA

Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Bhutan begann Mitte der 1960er-Jahre. Während mehrerer Jahrzehnte finanzierte die DEZA Projekte der Hilfsorganisation Helvetas im Bereich der ländlichen Entwicklung. In den vergangenen 10 Jahren  engagierte sie sich auf Wunsch der bhutanischen Behörden bei der guten Regierungsführung. Nach deutlichen Fortschritten in diesem Bereich wird Anfang 2017 das Engagement der DEZA in Bhutan definitiv eingestellt.


Friedensgespräche in Mosambik: Die Schweiz übernimmt eine Koordinationsrolle

01.03.2017 — EDA
Der Präsident der Republik Mosambik, Filipe Jacinto Nyusi, und der Vorsitzende der wichtigsten Oppositionspartei RENAMO, Afonso Dhlakama, haben die Schweiz gebeten, den Vorsitz der Kontaktgruppe zu übernehmen, die die Gespräche der beiden Konfliktparteien im Hinblick auf den Abschluss eines Friedensabkommens in Mosambik begleiten soll. Die Schweiz hat dem Ersuchen in Übereinstimmung mit ihrer Aussenpolitischen Strategie stattgegeben.



Hunger in Afrika: Schweiz stellt 15 Millionen Franken für humanitäre Nothilfe bereit

24.02.2017 — EDA
Die Schweiz reagiert auf die aktuelle Hungersnot in Afrika und insbesondere im Südsudan. Sie folgt damit dem Aufruf des UNO-Generalsekretärs vom 22. Februar 2017. Konkret wird die Humanitäre Hilfe der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) 15 Millionen Franken aus den Mitteln für Nothilfe bereitstellen und damit Länder unterstützen, die seit Anfang Jahr von besonders gravierenden Hungersnöten betroffen sind.


Ein Refugium für Kinder, die vor den Gräueltaten von Boko Haram geflohen sind

20.02.2017 — Artikel DEZA

In der Tschadseeregion wurden Tausende Zivilisten durch die Angriffe von Boko Haram und Militäroperationen zur Flucht gezwungen. Der Niger ist eines der Länder des Tschadseebeckens mit einer hohen Zahl von Vertriebenen. Darunter sind traumatisierte Kinder. Die Humanitäre Hilfe der DEZA unterstützt ein Projekt der italienischen Nichtregierungsorganisation Cooperazione Internazionale (COOPI), das den jungen Konfliktopfern ein geschütztes Umfeld und psychosoziale Unterstützung bietet.

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