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Ein Refugium für Kinder, die vor den Gräueltaten von Boko Haram geflohen sind

20.02.2017 — Artikel DEZA

In der Tschadseeregion wurden Tausende Zivilisten durch die Angriffe von Boko Haram und Militäroperationen zur Flucht gezwungen. Der Niger ist eines der Länder des Tschadseebeckens mit einer hohen Zahl von Vertriebenen. Darunter sind traumatisierte Kinder. Die Humanitäre Hilfe der DEZA unterstützt ein Projekt der italienischen Nichtregierungsorganisation Cooperazione Internazionale (COOPI), das den jungen Konfliktopfern ein geschütztes Umfeld und psychosoziale Unterstützung bietet.



Das EDA verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des IKRK ums Leben kamen

08.02.2017 — Medienmitteilung EDA
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteilt den tödlichen Angriff in Afghanistan, bei dem sechs Mitarbeitende des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ums Leben kamen. Das EDA spricht den Angehörigen der Opfer und dem IKRK sein tiefes Beileid aus. «Ich trauere mit den Betroffenen und ihren Angehörigen. Ich bin in Gedanken bei Ihnen», erklärte Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des EDA, in einer Botschaft an den Präsidenten des IKRK, Peter Maurer.


Jahresmedienkonferenz: Wie die Wirkung der DEZA-Projekte gemessen wird

27.01.2017 — Medienmitteilung EDA
In der Herbstsession hat das Parlament die neue Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2017-2020 verabschiedet. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) steht nun im ersten Jahr der Umsetzung. Welche neuen Akzente setzt die Botschaft? An der Jahres-Medienkonferenz der Direktion erläuterte DEZA-Direktor Manuel Sager die fünf strategischen Schwerpunkte sowie weitere Aufträge des Parlaments und die Kernziele der verschiedenen DEZA-Bereiche im laufenden Jahr. Im zweiten Teil der Medienkonferenz vertieften DEZA-Fachleute das für die Entwicklungszusammenarbeit wichtige Thema der Wirkungsmessung.


Die Schweiz und Argentinien stärken ihre Zusammenarbeit und lancieren einen bilateralen Dialog über Korruption

23.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Die argentinische Aussenministerin Susana Malcorra wurde heute Montag, 23. Januar 2017, vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten Didier Burkhalter in Bern empfangen. Nach zahlreichen bilateralen Kontakten zwischen der Schweiz und Argentinien im Jahr 2016 bekräftigt dieser Besuch den Willen der beiden Länder, den Austausch beispielsweise in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Forschung, Wirtschaft und Menschenrechte weiter zu intensivieren. Die beiden Minister beschlossen, einen bilateralen Dialog über die Korruptionsbekämpfung zu lancieren. Argentinien, das 2018 den Vorsitz der G-20 übernehmen wird, engagiert sich besonders stark in diesem Bereich.


2017: Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung fördern

18.01.2017 — Artikel DEZA

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2017 zum «Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung» erklärt. Ziel ist es, die Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit für den Beitrag des nachhaltigen Tourismus zur Entwicklung zu sensibilisieren. Die Weltorganisation für Tourismus koordiniert die verschiedenen globalen Initiativen. Die DEZA unterstützt mehrere vielversprechende Projekte in Osteuropa.




Bundesrat Didier Burkhalter trifft UNO-Generalsekretär António Guterres in Genf

12.01.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Didier Burkhalter hat heute in Genf am Rande der Zypern-Konferenz mit dem neuen UNO-Generalsekretär António Guterres ein bilaterales Gespräch geführt. Das Treffen diente dazu, die gute Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der UNO zu bekräftigen, sowie verschiedene aktuelle Themen zu diskutieren.


Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2016

11.01.2017 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 11. Januar 2017 hat der Bundesrat den Aussenpolitischen Bericht 2016 verabschiedet. Der Bericht gibt einen Gesamtüberblick über die schweizerische Aussenpolitik und legt Rechenschaft ab über die wichtigsten aussenpolitischen Aktivitäten der Schweiz im Jahr 2016, unter anderem in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und der Guten Dienste. Er umfasst dieses Jahr ein Schwerpunktkapitel zum schweizerischen Engagement für Frieden und Entwicklung in den Krisenregionen von Syrien bis Sahel.


Ende des humanitären Engagements der Schweiz im Südkaukasus

23.12.2016 — Artikel DEZA

Die Schweiz beendet Ende 2016 die humanitäre Hilfe in Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Die Bevölkerung dieser Länder hat bei Naturkatastrophen und einer Reihe von Konflikten von Nothilfe sowie hervorragenden Wiederaufbau- und Präventionsprogrammen profitiert. Die Schweiz führt in der Region mehrere Kooperationsprogramme und Aktivitäten zur Friedensförderung weiter.


Jemen: Schweiz bekräftigt ihr Engagement und appelliert an die Kriegsparteien

23.12.2016 — EDA
Angesichts der sich verschärfenden humanitären Krise im Jemen bekräftigt die Schweiz ihr Engagement zu Gunsten der Not leidenden Zivilbevölkerung, indem sie dem vom Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) verwalteten Humanitarian Pooled Fund für die kommenden zwölf Monate weitere 3 Millionen Franken zur Verfügung stellt. Mit dem Geld sollen Projekte in den Bereichen Wasser, Hygiene und Ernährung finanziert werden.

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