News: Medienmitteilungen und Artikel

News sortieren nach
Zeitraum wählen

Alle (686)

Objekt 1 – 12 von 686

Neue Finanzierungsmechanismen in der internationalen Zusammenarbeit

18.01.2018 — EDA
Die UNO schätzt, dass bis 2030 jährlich 2,5 Billionen Dollar zusätzliche Gelder benötigt werden, um ihre nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen. Am 18. Januar 2018 zeigte eine Konferenz in Zürich neue Finanzierungsmechanismen wie die „Social Impact Bonds“ (SIBs) auf.


Versteckte humanitäre Krisen in der Demokratischen Republik Kongo

12.01.2018 — Artikel DEZA
In mehreren Provinzen der Demokratischen Republik Kongo (DRK) kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Zivilbevölkerung flieht in Scharen, und die humanitären Bedürfnisse sind riesig. Aufgrund der Verschlechterung der Lage hat die DEZA ihr humanitäres Engagement ausgebaut und zusätzliche Mittel und Know-how bereitgestellt.


Die Schweiz verstärkt ihre humanitäre Präsenz in Syrien

21.12.2017 — Medienmitteilung EDA
Um den Zugang zu den Notleidenden zu verbessern und Projekte enger zu begleiten und zu koordinieren, hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Damaskus ein humanitäres Büro eröffnet. Bislang wurde die humanitäre Hilfe für die hilfsbedürftige Bevölkerung primär über die Schweizer Vertretungen in den Nachbarstaaten umgesetzt. Das humanitäre Engagement im Zusammenhang mit der Syrienkrise ist die zurzeit grösste humanitäre Operation der Schweiz.


Wie sich die DEZA für das Recht auf Bildung einsetzt

12.12.2017 — Artikel DEZA
Weltweit haben 264 Millionen Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu Bildung. Der Weltbildungsbericht 2017/18 der UNESCO untersucht, welche Beiträge die einzelnen Akteure leisten müssen, damit sich dies ändert. Im Interview erläutert die Bildungsexpertin Sabina Handschin, was der Bericht für die DEZA bedeutet.


Hindukusch-Himalaya: mit vereinten Kräften gegen die Folgen des Klimawandels

11.12.2017 — Artikel DEZA
Die Hindukusch-Himalaya-Region leidet stark unter den Auswirkungen des Klimawandels. Damit die lokale Bevölkerung ihr Leben erfolgreich an die veränderten Bedingungen anpassen kann, unterstützt die DEZA das internationale Zentrum für Forschung und Wissensaustausch ICIMOD mit Sitz in Katmandu (Nepal). Dieses dient acht Ländern in der Region als Plattform für die Entwicklung und Umsetzung neuer Ansätze im Bereich der nachhaltigen Entwicklung von Berggebieten.


Menschenrechte im Zentrum der Armutsbekämpfung und der humanitären Hilfe

10.12.2017 — Artikel DEZA
Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte vom 10. Dezember 2017 zieht die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) Bilanz über ihr Engagement in diesem Bereich. Die DEZA ist in allen ihren Aktivitäten bestrebt, die Menschenrechte zu fördern, wobei sie den Menschen ins Zentrum stellt. Sie trägt nicht nur dazu bei, Menschen zu befähigen, ihre Rechte einzufordern, sondern erinnert auch Institutionen an ihre Pflichten, diese Rechte zu achten, zu schützen und zu gewährleisten.


Schweizer Initiative für mehr Fairplay bei Menschenrechten und Sportgrossveranstaltungen

30.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz hat als Standort einiger der wichtigsten internationalen Sportverbände mit der Initiative zu Sportgrossanlässen und Menschenrechten eine wichtige Etappe erreicht: Am 30. November wurden anlässlich der Eröffnung des zweitägigen Sporting Chance Forums 2017 in Genf gemeinsam mit Sportverbänden, Athleten, Staaten, Sponsoren, NGOs und internationalen Organisationen die Grundlagen zu neuen internationalen Standards in diesem Bereich geschaffen.


Tunesische Delegation in der Schweiz für bilateralen interdisziplinären Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus-Bekämpfung

20.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Eine Delegation von acht Vertreterinnen und Vertretern der Nationalen Kommission für die Bekämpfung des Terrorismus und verschiedener tunesischer Ministerien weilt derzeit zu einem bilateralen Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus (PVE) und Terrorismusbekämpfung in der Schweiz. Der vom EDA initiierte und koordinierte Besuch bekräftigt den Willen der beiden Staaten zur Zusammenarbeit im PVE-Bereich, der in einer Absichtserklärung formell zum Ausdruck gebracht worden war. Der Besuch ist Teil der konkreten Umsetzung dieser Vereinbarung.


Abschluss der COP23: deutliches Signal der Staatengemeinschaft für den Klimaschutz

18.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die 23. Klimakonferenz (COP23) ist am 18. November 2017 in Bonn zu Ende gegangen. An der Konferenz, die von Fidschi präsidiert wurde, brachten die Staaten ihr Engagement zugunsten des Klimaschutzes und des Übereinkommens von Paris zum Ausdruck. Sie einigten sich auf Grundlagendokumente, in denen die unterschiedlichen Positionen zu allen Punkten aufgeführt sind, die in den Regeln für die Anwendung des Übereinkommens vorkommen müssen. Diese Regeln sollen 2018 beschlossen werden.


„Die Schweiz gehört zu den progressivsten Ländern“

16.11.2017 — Artikel DEZA

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedet und ist seit 2016 in Kraft. Wie weit ist die Umsetzung bereits? Was sind die nächsten Schritte? Fragen an Botschafter Michael Gerber, Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung.


Schweiz will Klima-Übereinkommen von Paris entschlossen umsetzen

16.11.2017 — Medienmitteilung EDA
An der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 23) in Bonn hat Bundespräsidentin Doris Leuthard für weltweit verbindliche Regeln zur Umsetzung des Klima-Übereinkommens von Paris plädiert. Die Schweiz stehe zum Abkommen und werde es entschlossen umsetzen.


Zentrales Mittelmeer: Besserer Schutz für Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten und Bekämpfung des Schlepperwesens

13.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Grundrechte von Flüchtlingen sowie Migrantinnen und Migranten sollen besser geschützt werden. Dies ist ein zentraler Punkt der Deklaration, die Vertreterinnen und Vertreter von dreizehn europäischen und afrikanischen Staaten auf beiden Seiten des zentralen Mittelmeers am 13. November 2017 in Bern verabschiedet haben. Den Rahmen bildete das dritte Treffen der Kontaktgruppe zentrales Mittelmeer, an dem auch Vertreter der Europäischen Union, des UNHCR, der OIM und des IKRK vertreten waren. Der Fokus lag dabei auf der Bewältigung der dramatischen Situation auf den Migrationsrouten in Richtung Nordafrika durch eine stärkere Bekämpfung des Menschenhandels und Schlepperwesens sowie die vermehrte Unterstützung der freiwilligen Rückkehr in die Herkunftsländer.

Objekt 1 – 12 von 686

Medienmitteilungen (381)

Meldungen (305)