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Bekräftigung des Schweizer Engagements für die Entwicklungsbanken

12.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Die multilateralen Entwicklungsbanken spielen in der Unterstützung der ärmsten Entwicklungsländer eine führende Rolle. Aufgrund ihrer Expertise und ihrem Gewicht können sie globale Herausforderungen wie Finanzkrisen, Klimawandel, Flüchtlingskrisen und Pandemien angehen. Der Bundesrat hat deshalb am 12. April 2017 entschieden, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen und an der Wiederauffüllung der entsprechenden Fonds teilzunehmen, d.h. der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA) der Weltbank, dem Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF) sowie dem Asiatischen Entwicklungsfonds (AsDF).


Die Schweiz unterstützt die UNO bei der Erarbeitung eines Rahmenwerks für die globale Koordination der Migration

07.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration will die Staatengemeinschaft die Herausforderungen der Migration auf internationaler Ebene angehen. Der Schweizer UNO-Botschafter in New York, Jürg Lauber, und sein mexikanischer Kollege Juan José Gómez Camacho wurden vom Präsidenten der UNO-Generalversammlung beauftragt, die Erarbeitung dieses globalen Rahmenwerkes für die Migration zu koordinieren.


Syrienkrise – Stellungnahme des EDA

07.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz verurteilt den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien aufs Schärfste. Dieser erfüllt den Tatbestand des Kriegsverbrechens. Sie fordert eine konzertierte und unverzügliche Reaktion des Sicherheitsrates und die Vermeidung einer militärischen Eskalation.


Psychische Gesundheit: ein vernachlässigter Aspekt der Entwicklungspolitik

06.04.2017 — Artikel DEZA

Der Zugang zu Dienstleistungen im Bereich der physischen und psychischen Gesundheit, eines der grundlegendsten Menschenrechte, ist für viele Menschen immer noch ein Luxus. Mit dem dritten Ziel für nachhaltige Entwicklung wird dieses Recht als Ganzes in den Vordergrund gerückt. Im Rahmen dieses Ziels werden der Zugang zur Gesundheitsversorgung sowie die Förderung der psychischen Gesundheit und die Prävention von psychischen Störungen gefordert.


Die Schweiz engagiert sich für die Prävention von gewalttätigem Extremismus

06.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Jahreskonferenz der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA, die am Donnerstag, 6. April 2017, in Bern stattfand, war der Prävention des gewalttätigen Extremismus gewidmet. Sie wurde von Krystyna Marty Lang, der stellvertretenden Staatssekretärin des EDA, eröffnet. Die Konferenz zeigte auf, dass der politische Einbezug einen Schlüssel zur Prävention von gewalttätigem Extremismus darstellt. Zudem wurde das internationale Engagement der Schweiz auf diesem Gebiet vorgestellt.


Schweiz verurteilt Verwendung chemischer Waffen im Syrien-Konflikt

05.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz ist äusserst besorgt über Berichte, wonach gestern in der syrischen Stadt Khan Shaykhun ein weiterer mutmasslicher Einsatz chemischer Waffen mit dutzenden von zivilen Opfern erfolgt ist. Sie fordert eine gründliche Untersuchung der Hintergründe dieses Ereignisses und appelliert an alle Konfliktparteien in Syrien, den Einsatz von Chemiewaffen zu unterlassen und die Verpflichtungen des humanitären Völkerrechts einzuhalten.


Öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz 2016

03.04.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Ausgaben des Bundes für die internationale Zusammenarbeit und die humanitäre Hilfe beliefen sich 2016 auf 0,39% des Bruttonationaleinkommens (BNE). 2015 waren es noch 0,41%. Der Rückgang ist auf die Sparmassnahmen des Parlaments zurückzuführen. Der Gesamtanteil der öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) der Schweiz am BNE stieg zwischen 2015 und 2016 aber trotzdem von 0,51% auf 0,54%. Grund dafür ist die Anrechnung der Asylkosten im Zusammenhang mit den hohen Flüchtlingszahlen 2015.


Bundesrat Burkhalter nimmt in Brüssel an Konferenz über Syriens Zukunft teil

31.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 5. April 2017 wird Bundesrat Didier Burkhalter eine Schweizer Delegation bei der internationalen Konferenz über Syrien anführen. Das hochrangige Treffen in Brüssel dient der Unterstützung einer politischen Lösung des Konflikts und der Bestärkung des humanitären Engagements.


Die Schweiz und Albanien betonen Potential für engere Beziehungen

31.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Freitag, 31. März 2017, Edi Rama, den Ministerpräsidenten der Republik Albanien, zu einem offiziellen Arbeitstreffen im Landgut Lohn empfangen. Es handelte sich um den ersten Besuch eines albanischen Premierministers in der Schweiz seit 1994. Im Zentrum standen die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder sowie die Lage im Westbalkan.


Arabisch-schweizerischer Wassertag in Bern

27.03.2017 — Artikel DEZA

Im Rahmen des Arab-DAC Dialogue on Development in Bern organisiert die Schweiz einen zweiten Konferenztag mit den wichtigsten arabischen Geberinstitutionen zum sechsten Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung «Wasser und Sanitärversorgung für alle». Der Fokus der Diskussion liegt auf der Förderung von nachhaltigen und innovativen Ansätzen, die eine langfristige Bewirtschaftung der lebenswichtigen Ressource Wasser sichern.


Schweiz spielt wichtige Rolle im entwicklungspolitischen Dialog mit arabischen Gebern

27.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist Gastgeberin des diesjährigen Dialogs des Entwicklungsausschusses (DAC) der OECD mit arabischen Gebern zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Umsetzung der Agenda 2030 erfordert ein koordiniertes Vorgehen aller Geber sowie den zielgerichteten und wirksamen Einsatz der knappen Ressourcen. Die Länder des Golfkooperationsrats gehören zu wichtigen Quellen für Entwicklungsfinanzierung. Der Anlass findet vom 27. bis 28. März in Bern statt und reiht sich ein in den entwicklungspolitischen Dialog, den die DEZA mit arabischen Gebern auch vor Ort führt.


Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen – Beitrag der Schweiz

24.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Welchen Beitrag leistet die Schweiz, um angesichts der humanitären Krisen einer verlorenen Generation vorzubeugen? Was tut sie, um den mehr als 30 Millionen Kindern und Jugendlichen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind, wieder Perspektiven zu geben? Solche Fragen standen im Zentrum der Jahrestagung der Humanitären Hilfe des Bundes und des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) im Berner Kursaal. Unter dem Motto „Hoffnung für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen“ sprachen Bundesrat Didier Burkhalter sowie der DEZA-Direktor Manuel Sager zu dem Engagement der Schweiz, jungen Menschen in Krisen wieder Hoffnung für die Zukunft zu geben.

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