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Tunesische Delegation in der Schweiz für bilateralen interdisziplinären Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus-Bekämpfung

20.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Eine Delegation von acht Vertreterinnen und Vertretern der Nationalen Kommission für die Bekämpfung des Terrorismus und verschiedener tunesischer Ministerien weilt derzeit zu einem bilateralen Austausch über Prävention von gewalttätigem Extremismus (PVE) und Terrorismusbekämpfung in der Schweiz. Der vom EDA initiierte und koordinierte Besuch bekräftigt den Willen der beiden Staaten zur Zusammenarbeit im PVE-Bereich, der in einer Absichtserklärung formell zum Ausdruck gebracht worden war. Der Besuch ist Teil der konkreten Umsetzung dieser Vereinbarung.


Abschluss der COP23: deutliches Signal der Staatengemeinschaft für den Klimaschutz

18.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die 23. Klimakonferenz (COP23) ist am 18. November 2017 in Bonn zu Ende gegangen. An der Konferenz, die von Fidschi präsidiert wurde, brachten die Staaten ihr Engagement zugunsten des Klimaschutzes und des Übereinkommens von Paris zum Ausdruck. Sie einigten sich auf Grundlagendokumente, in denen die unterschiedlichen Positionen zu allen Punkten aufgeführt sind, die in den Regeln für die Anwendung des Übereinkommens vorkommen müssen. Diese Regeln sollen 2018 beschlossen werden.


„Die Schweiz gehört zu den progressivsten Ländern“

16.11.2017 — Artikel DEZA

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde 2015 von der internationalen Staatengemeinschaft verabschiedet und ist seit 2016 in Kraft. Wie weit ist die Umsetzung bereits? Was sind die nächsten Schritte? Fragen an Botschafter Michael Gerber, Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung.


Schweiz will Klima-Übereinkommen von Paris entschlossen umsetzen

16.11.2017 — Medienmitteilung EDA
An der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 23) in Bonn hat Bundespräsidentin Doris Leuthard für weltweit verbindliche Regeln zur Umsetzung des Klima-Übereinkommens von Paris plädiert. Die Schweiz stehe zum Abkommen und werde es entschlossen umsetzen.


Zentrales Mittelmeer: Besserer Schutz für Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten und Bekämpfung des Schlepperwesens

13.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Grundrechte von Flüchtlingen sowie Migrantinnen und Migranten sollen besser geschützt werden. Dies ist ein zentraler Punkt der Deklaration, die Vertreterinnen und Vertreter von dreizehn europäischen und afrikanischen Staaten auf beiden Seiten des zentralen Mittelmeers am 13. November 2017 in Bern verabschiedet haben. Den Rahmen bildete das dritte Treffen der Kontaktgruppe zentrales Mittelmeer, an dem auch Vertreter der Europäischen Union, des UNHCR, der OIM und des IKRK vertreten waren. Der Fokus lag dabei auf der Bewältigung der dramatischen Situation auf den Migrationsrouten in Richtung Nordafrika durch eine stärkere Bekämpfung des Menschenhandels und Schlepperwesens sowie die vermehrte Unterstützung der freiwilligen Rückkehr in die Herkunftsländer.


Markus Seiler wird neuer Generalsekretär des EDA

08.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Auf Vorschlag des Vorstehers des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. November 2017 Markus Seiler zum neuen Generalsekretär des EDA ernannt. Markus Seiler, der zurzeit den Nachrichtendienst des Bundes leitet, wird sein Amt am 1. Dezember 2017 antreten.


Internationales Treffen in Bern für einen besseren Schutz der Migrantinnen und Migranten auf der zentralen Mittelmeerroute

03.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz richtet am 13. November 2017 in Bern das dritte Treffen der "Kontaktgruppe Zentrales Mittelmeer" aus. Die Kontaktgruppe, die auf Initiative Italiens ins Leben gerufen wurde, fördert den Informationsaustausch und die Koordination von Massnahmen unter den europäischen und afrikanischen Ländern entlang der Migrationsroute über das zentrale Mittelmeer. Als Gastgeberin legt die Schweiz den Schwerpunkt des Treffens auf den Schutz von Migrantinnen und Migranten. Viele werden erpresst, bedroht, misshandelt und fallen Menschenschmugglern zum Opfer. Ziel des Treffens ist es, die Lebensbedingungen der Migrantinnen und Migranten und den Schutz der Menschenrechte entlang der zentralen Mittelmeerroute zu verbessern. Dazu soll auf Ministerebene eine gemeinsame Erklärung verabschiedet werden.


Europapolitik und bilaterale Themen im Zentrum des Präsidialbesuchs in Bulgarien

02.11.2017 — Medienmitteilung EDA
Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Donnerstag, 2. November 2017, in Sofia die traditionell angesetzten Gespräche mit der künftigen EU-Ratspräsidentschaft geführt. Im Austausch mit dem bulgarischen Staatspräsidenten Rumen Radew, Premierminister Bojko Borissow sowie weiteren Regierungsmitgliedern kamen neben europapolitischen Themen auch bilaterale und internationale Fragen zur Sprache.


Brände in Norditalien: Die Schweiz entsendet Helikopter und Einsatzteams

30.10.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Schweiz unterstützt Italien bei der Bekämpfung der Brände, die seit einer Woche an verschiedenen Orten des Piemont und der Lombardei wüten. Drei Super Pumas der Schweizer Armee helfen bei den Löscharbeiten mit. Gleichzeitig ist ein humanitäres Einsatzteam nach Bergamo gereist, wo es das Einsatzzentrum des italienischen Zivilschutzes unterstützt.


Die Schweiz unterstützt Burkina Faso bei der Armutsbekämpfung

25.10.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am 25. Oktober 2017 beschlossen, Burkina Faso eine generelle Budgethilfe im Umfang von 30 Millionen Franken über die Periode 2017-2020 zu gewähren. Ziel dieser Operation ist es, die Regierung bei der Umsetzung ihrer Strategie zur Förderung eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums und zur Reduktion der Armut mit einem Beitrag direkt an den Staatshaushalt und einem gezielten politischen Dialog zu unterstützen.


Die DEZA schafft gesunde Lebensbedingungen in der Mongolei

20.10.2017 — Artikel DEZA

Die Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser belastet nicht nur unsere Umwelt, sondern beeinträchtig auch unsere Gesundheit. Der Bergbau in der Mongolei ist Ursache einer solchen Doppelbelastung. Die DEZA setzt mit ihrem Engagement bei diesem Problem an:  Mit dem Sustainable-Artisanal-Mining-Projekt SAM trägt sie zur Formalisierung des Kleinbergbaus bei und schafft somit gesunde Lebensbedingungen für die Arbeitenden.


Unabhängige Evaluation bestätigt Wirkung der Partnerschaften und ortet Optimierungspotenzial

19.10.2017 — Artikel DEZA

Die Partnerschaften mit Schweizer Nichtregierungsorganisationen (NRO) sind von zentraler Bedeutung für die schweizerische Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Dies bestätigt eine unabhängige Evaluation, welche die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA in Auftrag gegeben hatte, um erreichte Resultate und Optimierungspotenzial zur Stärkung der institutionellen Partnerschaften zu prüfen.

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