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Leiter des UN-Entwicklungsprogramms zu offiziellem Besuch in Bern

12.06.2018 — Medienmitteilung EDA
Am 12. Juni weilte der Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen UNDP, Achim Steiner, in Bern. Er traf Bundesrat Ignazio Cassis, den Vorsteher des Eidg. Departments für auswärtige Angelegenheiten EDA, und führte auch Gespräche mit der EDA-Staatssekretärin Pascale Baeriswyl sowie dem Direktor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, Manuel Sager. Zudem traf sich Achim Steiner mit der Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats, Elisabeth Schneider-Schneiter. Im UNO-System ist UNDP der grösste Partner der Schweiz.


Schweizer Konvois in der Ostukraine erreichen erste Ziele

06.06.2018 — Medienmitteilung EDA
Der 8. Schweizer Hilfsgütertransport hat den Osten der Ukraine erreicht. Er besteht aus sechs Konvois, wovon drei über die Kontaktlinie in die Region entsandt werden, die nicht von der Regierung in Kiew kontrolliert wird. Den Schwerpunkt der Hilfsgüterlieferungen stellen Chemikalien für die Wasseraufbereitung dar sowie medizinische Ausrüstung, darunter solche zur Tuberkulosebekämpfung in Luhansk. Im Gebiet um Luhansk wird das höchste Aufkommen von Tuberkulose (TB) in Europa verzeichnet.


Dank Berufsbildung verschafft die DEZA Jugendlichen eine Perspektive

04.06.2018 — Artikel DEZA
Vom 6.-8. Juni treffen sich in Winterthur über 500 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung zum dritten Internationalen Berufsbildungskongress unter dem Motto «Skills for Employability and Careers». Auch die DEZA beteiligt sich daran. Im Interview erklärt Expertin Brigitte Colarte-Dürr, wie wichtig Berufsbildung für eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit ist.


Jahresbericht 2017 zur internationalen Zusammenarbeit: Nothilfe und Kampf gegen Armut im Zentrum des Schweizer Engagements

28.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Im vergangenen Jahr hat sich die Schweiz bei der internationalen Zusammenarbeit (IZA) vor allem für Nothilfemassnahmen, die Bekämpfung von Armut und Ungleichheiten und für Beiträge zur Lösung der grossen globalen Herausforderungen eingesetzt. Dies geht aus dem Jahresbericht 2017 zur internationalen Zusammenarbeit hervor, den die Eidgenössischen Departemente für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) heute publiziert haben – zum ersten Mal in digitaler Form. Das Engagement im Rahmen der IZA ist im Interesse der Schweiz: Unser Wohlstand und unsere Sicherheit hängen stark von unserem internationalen Umfeld ab.


«Eine Welt» – Dossier über die Berge

25.05.2018 — Artikel DEZA
Rund zwölf Prozent der Weltbevölkerung bewohnen die Berggebiete – und ihr Leben ist alles andere als einfach. Diese Menschen gehören oft zu den verletzlichsten. Bedroht werden sie durch den Rückgang der Gletscher, Abholzung, Klimawandel und Naturkatastrophen. Viele wollen dennoch in den Bergen bleiben. Und viele andere helfen ihnen dabei.


Verbundenheit von Schweiz und Benin bei Gegenbesuch von Präsident Talon bekräftigt

22.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Der beninische Präsident Patrice Talon ist am Dienstag, 22. Mai 2018, von Bundespräsident Alain Berset zu einem offiziellen Besuch in der Schweiz empfangen worden. Im Zentrum der Gespräche im Landsitz Lohn standen die Entwicklungszusammenarbeit sowie die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Es handelte sich um einen Gegenbesuch von Präsident Talon, nachdem im Vorjahr Bundespräsidentin Doris Leuthard in Benin empfangen worden war.


Sorten erhalten, Biodiversität fördern und Ernährungssicherheit verbessern

17.05.2018 — Artikel DEZA
Die DEZA unterstützt Saatgutbanken um Sorten zu erhalten und Kleinbäuerinnen Zugang zu qualitativ gutem Saatgut zu ermöglichen. Die Aus- und Weiterbildung von Kleinbäuerinnen in der Produktion von gesundem Saatgut und in Unternehmensführung ist ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Letzteres ermöglicht das Überführen einer Saatgutbank in ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen. Dieser Ansatz wird nun in Uganda in die nationalen Gesetzgebungen integriert. Dies ist die Basis für den Aufbau von Saatgutbanken in weiteren Regionen des Landes.


Wichtiger Partner im Mittleren Osten: Bundesrat Cassis spricht mit Jordaniens Aussenminister Safadi über aktuelle Lage in der Region

14.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Bundesrat Ignazio Cassis hat in Amman den jordanischen Aussenminister Safadi zum bilateralen Gespräch getroffen. Im Zentrum des Treffens stand neben bilateralen Themen die aktuelle Lage in der Region, die von verschiedenen Konflikten geprägt ist. Jordanien spielt mit seiner Stabilität im Mittleren Osten eine wichtige Rolle für die Aussenpolitik der Schweiz, als wichtiger Partner bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise aus Syrien und des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern.


Bundesrat Ignazio Cassis reist zu Arbeitsbesuch nach Jordanien

09.05.2018 — Medienmitteilung EDA
Vom 13. bis 15. Mai 2018 unternimmt Bundesrat Ignazio Cassis seine erste Reise in den Mittleren Osten. Im Zentrum seines Besuchs in Jordanien stehen ein Treffen mit Aussenminister Ayman Safadi in Amman und der Besuch des palästinensischen Flüchtlingslagers in Jerash, wo er mit Mitgliedern eines Schülerparlaments zusammentreffen wird. Ausserdem wird der Vorsteher des EDA das neue Gebäude der Schweizer Botschaft in Amman einweihen.



Weltweiter Kampf gegen ländliche Armut und für nachhaltige Landwirtschaft: Die Schweiz beteiligt sich weiterhin am Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung

25.04.2018 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 25. April 2018 hat der Bundesrat ein Budget von 40 Millionen Franken zugunsten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) für den Zeitraum 2019-2021 verabschiedet. Damit unterstützt die Schweiz in den nächsten Jahren weltweit 44 Millionen Bäuerinnen und Bauern in abgelegenen Gebieten, in denen Armut besonders verbreitet ist. Mit seinen Projekten hat der IFAD von 2010-2015 insgesamt rund 139 Millionen Menschen erreicht, beispielsweise durch den Aufbau von ländlichen Sparkassen, welche kleine Darlehen zur Finanzierung von wirtschaftlichen Aktivitäten gewähren.


Bericht zur Migrationsaussenpolitik 2017

25.04.2018 — Medienmitteilung EDA
Die migrationspolitischen Anforderungen sind in den letzten Jahren gestiegen. Um Herausforderungen wie den Migrationsbewegungen über das Mittelmeer oder den Auswirkungen des Syrien-Konflikts zu begegnen, engagiert sich die Schweiz stark auf bilateraler, regionaler und multilateraler Ebene. Die interdepartementale Koordination wurde 2017 neu strukturiert, was auch die Verknüpfung zwischen der Migrationspolitik und der internationalen Zusammenarbeit verstärkt. Dies hält der Bundesrat in seinem Jahresbericht zur Migrationsaussenpolitik fest, den er in seiner Sitzung vom 25. April 2018 verabschiedet hat.

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