Jahresberichte

Die Jahresberichte präsentieren jährlich eine Auswahl der erzielten Resultate und zeigen, wie die Schweiz in den verschiedenen Weltregionen zur Lösung lokaler, regionaler und globaler Probleme beigetragen hat.

Entwicklungs-/Transitionszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe


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Internationale Zusammenarbeit der Schweiz – Jahresbericht 2018

Eine junge Frau trägt einen grünen Wasserkanister auf der Schulter.

Die Schweiz lindert Not und Armut, trägt zur Entwicklung von Menschen und Volkswirtschaften bei, fördert den Frieden und hilft, globale Herausforderungen zu meistern. Dass die internationale Zusammenarbeit der Schweiz wichtig bleibt, zeigt der Jahresbericht 2018.


Internationale Zusammenarbeit der Schweiz – Jahresbericht 2017

Berufsausbildung, nachhaltiger Tourismus und Ernteausfallbewertung mit einem Satellitenmesssystem: 2017 bewies die internationale Zusammenarbeit erneut ihre Wirksamkeit. Weitere Informationen finden Sie im Jahresbericht der DEZA und des SECO (erstmals nur in digitaler Form verfügbar).


Jahresbericht 2016 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) veröffentlichte Jahresbericht umfasst die Ergebnisse der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz im Jahr 2016. Die Schweiz verstärkte ihr Engagement in fragilen und konfliktbetroffenen Regionen und wirkte bei der Ausarbeitung nachhaltiger Lösungen in ihren Partnerländern mit.



Jahresbericht 2015 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht zeigt in 5 Kapiteln, wie die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) 2015 der Bevölkerung in ihren Partnerländern neue Perspektiven eröffneten Zudem leistete die DEZA vor Ort Nothilfe für die Opfer gewalttätiger Konflikte und für Menschen auf der Flucht.



Jahresbericht 2014 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Kleinbauern, Berufsbildung und Innovation: Der Jahresbericht DEZA/SECO gibt Einblick in das vielfältige Engagement der Schweiz.



Jahresbericht 2013 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz enthält die wichtigsten Resultate des Engagements der DEZA und des SECO im Kampf gegen die Armut und für eine Reduktion der globalen Risiken. Im Jahr 2013 folgten die Humanitäre Hilfe, die technische und finanzielle Zusammenarbeit, die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen und die Ostzusammenarbeit erstmals einer einheitlichen Strategie.



Jahresbericht 2012 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz enthält die wichtigsten Resultate des Engagements der DEZA und des SECO im Kampf gegen die Armut und für eine Reduktion der globalen Risiken.



Jahresbericht 2011 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht bietet einen Überblick über die wichtigsten Resultate des Engagements der Schweiz zur Armutsbekämpfung und ihre Anstrengungen zur Verringerung der globalen Risiken im letzten Jahr. Dieses war insbesondere von den Volksaufständen in Nordafrika und im Nahen Osten geprägt.



Jahresbericht 2010 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz enthält die wichtigsten Resultate des Engagements der DEZA und des SECO im Kampf gegen die Armut und für eine Reduktion der globalen Risiken.




Jahresbericht 2009 DEZA / SECO – Internationale Zusammenarbeit der Schweiz

Der Jahresbericht der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz enthält die wichtigsten Resultate des Engagements der DEZA und des SECO im Kampf gegen die Armut und für eine Reduktion der globalen Risiken.


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Beitrag an die erweiterte EU


Publikationen (10)

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2018 Jahresbericht EB

Informationen über die erreichten Resultate aus den letzten drei noch laufenden Länderprogrammen, beispielsweise in der Minenentschärfung in Kroatien, in der KMU-Förderung in Rumänien und in der Verbesserung des öffentlichen Verkehrssystems durch Basler Trams in Bulgarien. In einem kurzen Ausblick skizziert der Bericht zudem den Kontext des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten.



2017 Jahresbericht EB

Die zehn Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, haben die Projekte des Erweiterungsbeitrags abgeschlossen. SECO und DEZA ziehen Bilanz und publizieren die erreichten Resultate im Jahresbericht 2017. Die Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Abbau der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten in Europa. Die Schweiz konnte ihr Fachwissen in zahlreichen Projekten sinnvoll einbringen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Jahresbericht 2016

Der Bericht zeigt Resultate und Projektstand zum Beispiel in der dualen Berufsbildung in der Slowakei, im Kampf gegen Menschenhandel in Bulgarien und Rumänien, bei der Altlastsanierung eines Hafens in Lettland oder beim Risikokapitalfonds in Ungarn. Zudem erläutert er den Abschluss der Länderprogramme Estland und Slowenien und stellt das neue Programm Kroatien vor.



Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die konkreten Resultate und den Stand der Projektumsetzung. 2015 forschten zum Beispiel über 500 Doktorierende und Post-Doktorierende aus den „neuen“ EU-Staaten dank eines Stipendiums in der Schweiz. Bulgarien verankerte die spitalexterne Pflege nach Schweizer Spitex-Modell im Gesetz und Slowenien konnte die Heiz- und Stromrechnungen von Schulen mit energieeffizienten Renovationen und erneuerbaren Energien halbieren.



Schweizer Erweiterungsbeitrag Jahresbericht 2013

Der Jahresbericht 2013 zum Schweizer Erweiterungsbeitrag gibt anhand von Projektbeispielen einen Überblick über die konkreten Resultate und zeigt auf, warum der Erweiterungsbeitrag auch im Interesse der Schweiz ist. Ende 2013 waren über 200 Projekte in der Durchführungsphase, und 13 waren abgeschlossen. Ein Höhepunkt des Jahres 2013 war die Jahreskonferenz, die der Bedeutung des Erweiterungsbeitrags und den damit verbundenen Chancen gewidmet war. An dieser Konferenz sprachen Projektteilnehmende über ihre Erfahrungen.



2012 Jahresbericht EB

Am 14. Juni 2012 ist die Verpflichtungsperiode des Erweiterungsbeitrags für die EU-10 zu Ende gegangen. Während dieser Phase hat die Schweiz mit ihren Partnerstaaten 210 Projekte genehmigt. Damit ist der Schweizer Beitrag von einer Milliarde Franken an die EU-10 vollständig verpflichtet. Per Ende 2012 sind elf Projekte abgeschlossen. In Bulgarien und Rumänien läuft die Verpflichtungsperiode bis Dezember 2014. Bis Ende 2012 hat die Schweiz in Bulgarien und Rumänien fünf Projektideen für 54,2 Millionen Franken vorläufig sowie alle 13 thematischen Fonds und elf einzelne Projektgesuche für 133,6 Millionen Franken definitiv genehmigt. Das heisst, 77% des Projektbudgets für Bulgarien und Rumänien sind vorläufig oder definitiv verpflichtet. Der Jahresbericht gibt näher Auskunft über die Projektfortschritte im Kalenderjahr 2012.



2011 Jahresbericht EB

Der Genehmigungsprozess für die Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten verlief zufriedenstellend. Zahlreiche Projekte, die in den Vorjahren bewilligt worden sind, konnten weiter planmässig umgesetzt werden. Am 14. Juni 2012 endet die Verpflichtungsperiode für den Erweiterungsbeitrag zugunsten der "EU-10". Nach Ende der Verpflichtungsperiode werden die zuständigen Behörden in der Schweiz und in den Partnerstaaten über alle genehmigten Projekte informieren. Es ist vorgesehen, eine erste Bilanz im Juni und eine erweiterte Bilanz im Herbst 2012 zu veröffentlichen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag – Aktivitäten im Jahr 2010: Jahresbericht

Der schweizerische Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten trägt Früchte. Erste Projekte sind abgeschlossen, eine Vielzahl von Projektvorhaben genehmigt, und mit Rumänien und Bulgarien konnte die Schweiz bilaterale Kooperationsprogramme unterzeichnen. Der Jahresbericht 2010 zieht eine Zwischenbilanz zu den Aktivitäten und Ergebnissen.



Schweizer Erweiterungsbeitrag: Aktivitäten im 2009

Jahresbericht 2009 SECO/DEZA zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag Aktivitäten 2009 Bis Ende 2009 konnten 37 Projekte definitiv bewilligt werden. Diese beinhalten unter anderem die Förderung erneuerbarer Energien, die Errichtung eines nationalen Kapitalfonds für KMU sowie einen Fonds für Forschungsprojekte, die Verbesserung der Schultransporte und der Situation von Heimkindern. 68 Projektideen sind ebenfalls genehmigt worden, die nun zu detaillierten Projektvorschlägen ausgearbeitet werden. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre und freuen uns, Sie in den Bann der Aktivitäten des Erweiterungsbeitrags zu ziehen.



Jahresbericht 2008 zum schweizerischen Erweiterungsbeitrag

Der Schweizer Erweiterungsbeitrag zugunsten der neuen EU-Mitgliedstaaten ist im Jahr 2008 erfolgreich in die Umsetzungsphase getreten. Der Tätigkeitsbericht informiert über die Aktivitäten und die ersten Resultate im Jahr 2008. Die Umsetzung des Erweiterungsbeitrags verläuft in jeder Hinsicht planmässig.


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