Reisehinweise für Mexiko

Gültig am:

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Publiziert am: 23.01.2026

Diese Reisehinweise entsprechen der aktuellen Lagebeurteilung des EDA. Sie werden laufend überprüft und bei Bedarf angepasst. Beachten Sie auch die nachstehenden länderunabhängigen Reiseinformationen und die Fokus-Themen; sie sind Bestandteil dieser Reisehinweise.

Diese Reisehinweise sind vollständig überarbeitet worden. Die Einschätzung der Lage ist unverändert gültig.

Grundsätzliche Einschätzung

Der persönlichen Sicherheit ist grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gewaltkriminalität ist im ganzen Land sehr hoch.

Der Staat bekämpft die organisierte Kriminalität mit Militär und Polizei. Schiessereien zwischen Sicherheitskräften und Drogenbanden kommen je nach Region häufig vor. Zudem bekämpfen sich verschiedene Drogenbanden und andere kriminelle Gruppen gegenseitig. Dabei können unbeteiligte Personen in Mitleidenschaft gezogen werden. Siehe Kapitel Spezifische regionale Risiken

Entführungen mit Lösegeldforderungen oder politisch motiviertem Hintergrund kommen vor. Siehe Kapitel Kriminalität

Das Risiko von terroristischen Anschlägen kann auch in Mexiko nicht ausgeschlossen werden. Beachten Sie die Rubrik
Terrorismus und Entführungen

In der Hauptstadt kommt es häufig zu Demonstrationen und Protestaktionen, die von Gewaltakten begleitet sein können. Wegen sozialen und politischen Spannungen kann es landesweit zu lokalen Streiks, Demonstrationen und Strassenblockaden kommen. Verspätungen und Behinderungen des Reiseverkehrs sowie Versorgungsengpässe von Treibstoff sind möglich.
Den Reisenden wird empfohlen, sich vor Ort über alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen und/oder gegebenenfalls die Normalisierung der Lage abzuwarten. Die Schweizerische Botschaft in Mexiko-Stadt hat nur eng begrenzte - je nach Situation gar keine - Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen.

Lassen Sie im ganzen Land grösste Vorsicht walten. Erkundigen Sie sich bei einer lokalen Vertrauensperson oder den lokalen Behörden über die aktuelle Sicherheitslage und befolgen Sie deren Anweisungen. Lassen Sie sich bei Überlandreisen und Exkursionen von einer Vertrauensperson begleiten. Meiden Sie Kundgebungen jeder Art.

Spezifische regionale Risiken

Bei der Beschreibung von Gefahrenzonen handelt es sich um ungefähre Angaben; Risiken lassen sich nicht auf exakt umrissene Gebiete und Bundesstaaten einschränken.

Mexiko-Stadt:

Im Ballungsraum von Mexiko-Stadt sind Drogenbanden und kriminelle Gruppierungen aktiv. Entführungen, Schutzgeldforderungen und Schiessereien kommen vor, selbst in sicher geltenden Zonen der Stadt. Besondere Vorsicht und Wachsamkeit ist vor allem nachts und an Wochenenden geboten.

Bundesstaaten:

In folgenden Bundesstaaten finden bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Drogenbanden und anderen kriminellen Gruppierungen statt. Das Risiko von Gewaltverbrechen und Überfällen ist hoch. 

Lassen Sie besondere Vorsicht und erhöhte Wachsamkeit walten.

  • Baja California Norte (Tijuana siehe weiter unten)
  • Nuevo León, Coahuila, Sonora: In diesen Bundesstaaten sind insbesondere in den Grenzgebieten zu den USA mehrere gewaltbereite Schmuggel- und Drogenbanden aktiv.
  • Jalisco (einschliesslich Guadalajara)
  • Colima
  • Veracruz
  • Oaxaca: Besonders im Hinterland und auf abgelegenen Strassen kommen bewaffnete Raubüberfälle auf Reisende vor; teilweise mit Todesfolge.
  • Chiapas: Auseinandersetzungen zwischen Drogenbanden kommen oft vor. Dabei können unbeteiligte Personen in Mitleidenschaft gezogen werden. Auf der Hauptstrasse 199 zwischen San Cristobal de las Casas und Palenque errichten kriminelle Gruppierungen oft Strassenblockaden, um von Reisenden Geld zu erpressen.
  • Quintana Roo (Chetumal, Cancùn): Vermehrt werden Reisende Opfer von Entführungen und Gewaltverbrechen, teils mit Todesfolge. Beispielsweise wurde im Oktober 2024 in Caracol Beach bei einer Schiesserei eine Person getötet. Selbst in den Hotels und an den Stränden der Touristenorte besteht das Risiko, dass unbeteiligte Personen in eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen kriminellen Gruppen geraten. Zum Beispiel wurde im Februar 2024 eine Touristin bei einer Schiesserei in einem Beach Club in Tulum getötet.

Bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Drogenbanden sowie zwischen Drogenbanden und anderen kriminellen Gruppierungen sind besonders intensiv und brutal. Das Risiko von Gewaltverbrechen und Überfällen ist sehr hoch.

Von touristischen und anderen nicht dringenden Reisen wird aufgrund der prekären Sicherheitslage abgeraten:

  • Stadt Tijuana, Bundesstaat Baja California:
    Neben der hohen Drogen- und Bandenkriminalität ist die Rate von sexueller Gewalt und Morden an Frauen in dieser Stadt sehr hoch.
  • Bundesstaat Chihuahua
  • Bundesstaat Sinaloa
  • Bundesstaat Zacatecas
  • Bundesstaat Tamaulipas:
    Es sind wiederholt Überlandbusse durch Drogenbanden überfallen oder entführt worden. Drogenbanden können wichtige Verkehrsachsen mit Strassenblockaden aus gestohlenen Lastwagen und Autos lahmlegen.
  • Bundesstaat Guanajuato
  • Bundesstaat Michoacán
  • Bundesstaat Guerrero (Acapulco):
    Oft werden Touristinnen und Touristen in Acapulco Opfer von Gewaltverbrechen, teilweise mit Todesfolge. Zum Beispiel wurden bei einer Schiesserei am 3. April 2023 unter anderem auch Touristen in einem Restaurant in Acapulco angeschossen. Besonders im Hinterland und auf abgelegenen Strassen kommen bewaffnete Raubüberfälle auf Reisende vor; teilweise mit Todesfolge. Es kommen Angriffe auf öffentliche Transportmittel vor.
  • Bundesstaat Tabasco
  • Grenzgebiet zu Guatemala:
    Das Grenzgebiet zu Guatemala wird wegen Drogen- und Menschenhandel als sehr gefährlich eingestuft. Die Grenzstädte haben eine besonders hohe Kriminalitätsrate.

Kriminalität

Reisenden wird im Hinblick auf die sehr hohe Kriminalitätsrate zu grösster Vorsicht geraten. Die Gewaltkriminalität ist im ganzen Land sehr hoch. Der Besitz von Schusswaffen ist weit verbreitet und Kriminelle setzen diese oft ein. Gewalttaten werden von organisierten Banden oder Einzelpersonen ausgeübt. Die sexuelle Gewalt gegen Frauen ist sehr hoch, vor allem in den Grossstädten.

Taschen- und Entreissdiebstähle sowie bewaffnete Raubüberfälle auf der Strasse und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen insbesondere während den Stosszeiten vor.

Diebstähle von Autos unter Anwendung von Gewalt haben stark zugenommen. Insbesondere nachts errichten Kriminelle Strassenblockaden, um Geld und Wertgegenstände von Verkehrsteilnehmenden zu erbeuten. Sie tarnen sich dabei oft als Polizeipersonal oder Militär. Einbrüche in Mietautos kommen vor. Vor allem beliebte Touristenorte sind davon betroffen.

Gelderpressungsversuche und Entführungen kommen im ganzen Land vor, inbesondere in Mexiko-Stadt und anderen Grossstädten. Opfer von Entführungen können auch ausländische Staatsangehörige sein. Die Entführer schrecken auch vor Mord nicht zurück.
Bei den zahlreichen sogenannten Express-Entführungen wird das Opfer zu Bargeldbezügen mit der Kreditkarte gezwungen. Bei sogenannten virtuellen (am Telefon vorgetäuschten) Entführungen (secuestros virtuales) werden Angehörige zur sofortigen Zahlung von Lösegeld gedrängt.

Im ganzen Land werden unter anderem nachstehende Vorsichtsmassnahmen empfohlen:

  • Erkundigen Sie sich an Ihrem Aufenthaltsort bei ortsansässigen Kontaktpersonen oder im Hotel über die lokalen Gegebenheiten, insbesondere ob es Quartiere gibt, die gemieden werden sollten.
  • Tragen Sie keine Wertgegenstände (Uhren, Schmuck usw.) und nur wenig Geld auf sich. Deponieren Sie Wertsachen im Hotelsafe.
  • Meiden Sie isolierte Quartiere und einsame Strände.
  • Es kommt vor, dass Betäubungsmittel eingesetzt werden. Diese können über verschiedene Wege verabreicht werden (in Esswaren, Getränken, über Zigaretten etc.) Seien Sie entsprechend vorsichtig.
  • Vorsicht mit Geldautomaten - diese werden teilweise für Missbräuche manipuliert. Benutzen Sie nur überwachte Geldautomaten im Innern von Bankgebäuden.
  • Lassen Sie bei der Bezahlung im Hotel, Restaurant, Geschäft usw. Ihre Kreditkarte nie unbeaufsichtigt, denn Missbrauch ist verbreitet.
  • Machen Sie Unbekannten gegenüber keinerlei Angaben über sich selbst oder über Ihre Angehörigen. Diese Informationen können für Erpressungen benutzt werden, indem bei Ihren Angehörigen vorgegeben wird, dass Sie sich im Krankenhaus oder im Gefängnis befinden.
  • Meiden Sie in Mexico-Stadt die U-Bahn sowie die Taxis "libres". Benutzen Sie ausschliesslich bestellte Taxis (beispielsweise Fahrdienste via Applikationen) oder Hotel-, Flughafen- und "Sitio"-Taxis mit festem Standplatz.
  • Benutzen Sie nur gebührenpflichtige („cuotas“) oder stark befahrene Strassen.
  • Unterwegs sollte nur an belebten Tankstellen und Raststätten Halt gemacht werden.
  • Verzichten Sie auf nächtliche Überlandfahrten, sei es mit Personenwagen oder in Bussen.
  • Verriegeln Sie die Autotüren von innen und halten Sie die Fenster geschlossen. Parken Sie an belebten Orten und vorzugsweise in bewachten Parkplätzen. Lassen Sie keine Wertsachen und Gepäck unbeaufsichtigt im Fahrzeug.
  • Leisten Sie bei einem Überfall keinen Widerstand, denn die Gewaltbereitschaft ist hoch. Kriminelle sind oft schwer bewaffnet und schrecken auch vor Mord nicht zurück.
  • Frauen wird zu besonderer Vorsicht geraten, vor allem in den Grenzgebieten zu den Vereinigten Staaten von Amerika sowie in den Touristenorten.

Die Rechtsunsicherheit ist gross: Straftaten und Verbrechen bleiben oft ungeahndet. Das Polizeiwesen ist durch strukturelle Defizite wie Korruption, mangelnde Erfahrung und begrenzte finanzielle Ressourcen geschwächt. Es kommt vor, dass Straftaten von Personen begangen werden, die sich als Polizeikräfte ausgeben und es liegen Berichte über ungerechtfertigte und/oder überhöhte Bussgeldforderungen vor. Wenden Sie sich in Verdachtsfällen oder bei Unklarheiten an den mexikanischen Notruf unter 911. Es kommt vor, dass die Bevölkerung wegen der Überlastung des Justizsystems Lynchjustiz anwendet.

Verkehr und Infrastruktur

Nebst dem Risiko von Überfällen und Autodiebstählen besteht auf Mexikos Strassen auch ein erhöhtes Unfallrisiko. Verzichten Sie generell auf nächtliche Fahrten. Für längere Überlandreisen ist das Flugzeug vorzuziehen.

Fahrzeuglenkerinnen und -lenker, die in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sind, können bis zum Abschluss der gerichtlichen Untersuchung inhaftiert werden.

Öffentlicher Verkehr: Mexiko verfügt über ein gut ausgebautes Busnetz. Busse der Luxusklasse und 1. Klasse sind aus Sicherheitsgründen den Bussen der 2. und 3. Klasse vorzuziehen.

Die Qualität der Sicherheitsvorkehrungen und des Materials im Bereich von Risikosportarten ist sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich bei den lokalen Anbieterfirmen über die Sicherheitsmassnahmen und darüber, ob es im Notfall Möglichkeiten für eine medizinische Evakuierung gibt. Überprüfen Sie das zur Verfügung gestellte Material auf dessen Funktionalität.

Grenzübergänge können kurzfristig vorübergehend geschlossen werden, z.B. um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Informieren Sie sich bei den lokalen Behörden oder direkt bei den Grenzposten.

Besondere rechtliche Bestimmungen

Es ist verboten, uniformierte Personen und militärische Einrichtungen zu fotografieren.

Politische Aktivitäten sind für ausländische Staatsangehörige verboten.

Der Alkoholkonsum und das Rauchen sind im öffentlichen Raum (Strassen, Plätze, Parks, etc.) verboten. Auf öffentlichem Grund zu urinieren ist strafbar. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe oder Haft geahndet.

Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz werden mit langjährigen Gefängnisstrafen geahndet.

Die Haftbedingungen sind prekär: überfüllte Zellen, Gewalt unter den inhaftierten Personen, schlechte hygienische Verhältnisse etc.

Kulturelle Besonderheiten

Begegnen Sie der Bevölkerung mit gebührendem Respekt und passen Sie Ihr Verhalten den lokalen Gepflogenheiten an. Abseits der Badeorte kann beispielsweise freizügige Bekleidung unter Umständen als Unangemessen empfunden werden.

Fotografieren Sie Personen oder Personengruppen nur mit deren Einverständnis.

Informieren Sie sich in Reiseführern, bei Ihrem Reisebüro oder vor Ort über die Verhaltensregeln und die genauen Bestimmungen.

Naturbedingte Risiken

Mexiko zählt mehrere Vulkane und Erdbeben kommen vor.
Erdbeben und Vulkanausbrüche können neben Verwüstungen auf dem Land auch Tsunami auslösen.
Tsunami, die durch Vulkanausbrüche oder Erdbeben im pazifischen Raum ausgelöst werden, können auch Mexiko erreichen.
Servicio Sismológico Nacional

An der Atlantik- und der Pazifikküste können Hurrikane auftreten und im ganzen Land muss mit starken Regenfällen gerechnet werden. Solche Stürme können Überschwemmungen, Erdrutsche und Infrastrukturschäden verursachen. Der Reiseverkehr kann vorübergehend beeinträchtigt werden.

Es besteht vielerorts Waldbrandgefahr.

Beachten Sie die Wettervorhersagen sowie die Warnungen und Instruktionen der lokalen Behörden, z.B. Absperrungen um aktive Vulkane und Evakuationsbefehle.
Centro Nacional de Prevención de Desastres

Secretaria de Gestión Integral de Riesgos y Protección Civil

Servicio Meteorológico Nacional

Sollte sich während Ihres Aufenthalts eine Naturkatastrophe ereignen, melden Sie sich möglichst rasch bei Ihren Angehörigen und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Sind die Verbindungen ins Ausland unterbrochen, kontaktieren Sie die Schweizerische Botschaft in Mexiko-Stadt.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist je nach Region mangelhaft. Europäischer Standard ist in den grossen Städten wie Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey oder in grösseren Touristendestinationen wie Cancún gewährleistet, vor allem in privaten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung in solchen Kliniken ist teurer als in der Schweiz. Ernsthafte Erkrankungen und Verletzungen sollten in privaten Krankenhäusern oder im Ausland behandelt werden (USA oder Schweiz). Krankenhäuser verlangen vor Behandlungen eine finanzielle Garantie (Kreditkarte oder Vorschusszahlung).

Wenn Sie auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, sollte Ihre Reiseapotheke einen ausreichenden Vorrat enthalten. Bedenken Sie jedoch: In vielen Ländern gelten besondere Vorschriften für die Mitnahme von betäubungsmittelhaltigen Medikamenten (z.B. Methadon) und Substanzen, mit denen psychische Erkrankungen behandelt werden. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls vor der Abreise direkt bei der zuständigen ausländischen Vertretung (Botschaft oder Konsulat) und konsultieren Sie die Rubrik Reiselinks, wo Sie unter anderem weitere Informationen zu diesem Thema sowie generell zur Reisemedizin finden.
Über die Verbreitung von Krankheiten und mögliche Schutzmassnahmen informieren medizinische Fachpersonen und Impfzentren.
Reiselinks

Besondere Hinweise

Tragen Sie immer eine Kopie des Reisepasses und der Aufenthaltsdokumente auf sich, um sich bei den häufigen militärischen und polizeilichen Kontrollen ausweisen zu können.

Halten Sie sich strikt an die Aufenthaltsdauer, die bei der Einreise festgelegt wird. Bei Missachtung muss mit strafrechtlichen Konsequenzen und einer Verzögerung der Ausreise gerechnet werden.
Instituto nacional de migración

Embajada de México en Suiza: ingreso a México

Nützliche Adressen

Notruf allgemein: 911

Mexiko-Stadt, Touristenpolizei (Policía Turística de la Secretaría de Seguridad Ciudadana):
Tel. +52 55 5207 4155
Tel. und What’s App: +52 55 4891 1166
E-Mail: cce-dept@ssc.cdmx.gob.mx

Bundesstaat Quintana Roo: Guest assist

Mexikanische Zollvorschriften: Aduanas – Passengers

Schweizer Vertretungen im Ausland: Wenn Sie im Ausland in eine Notlage geraten, können Sie sich an die nächste Schweizer Vertretung oder an die Helpline EDA wenden.
Schweizerische Botschaft in Mexiko

Helpline EDA

Ausländische Vertretungen in der Schweiz: Auskunft über die Einreisevorschriften (zugelassene Ausweise, Visum etc.) erteilen die zuständigen ausländischen Botschaften und Konsulate. Sie informieren auch über die Zollbestimmungen für die Ein- und Ausfuhr von Tieren und Waren: elektronische Geräte, Souvenirs, Medikamente etc.
Ausländische Vertretungen in der Schweiz

Ausschluss der Haftung
Die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) stützen sich auf eigene, als vertrauenswürdig eingeschätzte Informationsquellen. Sie verstehen sich als nützliche Hinweise zur Planung einer Reise. Das EDA kann Reisenden aber den Entscheid und die Verantwortung für die Vorbereitung und Durchführung der Reise nicht abnehmen.
Gefahrensituationen sind oft nicht vorhersehbar, unübersichtlich und können sich rasch ändern. Das EDA übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit der Reisehinweise und für die Richtigkeit des Inhalts von verlinkten externen Internetseiten. Es lehnt jede Haftung für allfällige Schäden im Zusammenhang mit einer Reise ab. Forderungen im Zusammenhang mit der Annullierung einer Reise sind direkt beim Reisebüro oder der Reiseversicherung geltend zu machen.

Letzte Aktualisierung 23.01.2026

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