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Situation im Nahen und Mittleren Osten

Krise

Aktualisiert am 6. März 2026

Stellungnahme der Schweiz und Informationen für Schweizer Staatsangehörige und Reisende in der Region.

Übersicht Newsticker

6. März 2026

Situation im Nahen und Mittleren Osten

Stellungnahme der Schweiz und Informationen für Schweizer Staatsangehörige und Reisende in der Region.

Diese Grafik zeigt die Elemente des Paketansatzes des Bundesrates.

2. März 2026

Guy Parmelin und Ursula von der Leyen haben in Brüssel die Abkommen des Pakets Schweiz–EU unterzeichnet

Die Botschaft zum Paket Schweiz–EU wird voraussichtlich im März 2026 zuhanden des Parlamentes verabschiedet.

Bundesrat Cassis sitzt am Kopfende der Tische neben der Delegation der USA. Rechts im Bild sitzen die Mitglieder der ukrainischen Delegation, links diejenigen der russischen Delegation.

24. Februar 2026

Trilaterale Gespräche in Genf

Bundesrat Ignazio Cassis hat in Genf die Delegationen der USA, der Ukraine und Russlands persönlich empfangen und die Gespräche offiziell eröffnet.

Ein zerstörtes Wohngebäude in der Ukraine.

24. Februar 2026

Vierter Jahrestag des Kriegs gegen die Ukraine

Vor dem Ständigen Rat der OSZE in Wien unterstrich Ignazio Cassis, dass die OSZE bereit sein muss jede diplomatische Initiative zu begleiten, die einen Weg zum Frieden eröffnet.

Sudanesische Frauen, Männer und Kinder stehen eng zusammen auf der Ladefläche eines blauen Lastwagens.

19. Februar 2026

Sudan: Eine menschgemachte humanitäre Katastrophe

Ein Jahr nach dem Kriegsausbruch im Sudan sind Millionen von Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Schweiz setzt sich ein.

Karte, die den Nahen Osten zeigt.

15. Januar 2026

Die Lage in Israel und im besetzten palästinensischen Gebiet

Angesichts der unsicheren Lage im Nahen Osten muss die Schweiz rasch und koordiniert handeln können.

Blumen, die im Rahmen der Trauer zum Gedenken der Opfer in Crans Montana aufgestellt wurden.

9. Januar 2026

Tragödie in Crans-Montana

Nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana in der Silvesternacht steht das EDA wegen ausländischer Opfer in Kontakt mit den betroffenen Staaten.