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Situation im Nahen und Mittleren Osten

Krise

Aktualisiert am 8. März 2026

Stellungnahme der Schweiz und Informationen für Schweizer Staatsangehörige und Reisende in der Region.

Newsübersicht Humanitäre Hilfe

Eine Weltkarte mit den markierten Ländern, wo die Schweiz 2024 Unterstützung in der humanitären Minenräumung leistete..

4. April 2025

Schweizer Einsatz für die humanitäre Minenräumung 2024

Noch immer töten und verletzen Minen und explosive Kriegsmunitionsrückstände jährlich rund 5'000 Personen. 2024 hat der Bund in der Umsetzung des Aktionsplans 2023–2026 ihren Einsatz für die humanitäre Minenräumung weiter verstärkt und dabei einen Fokus auf die Ukraine gelegt. EDA und VBS berichten anlässlich des Internationalen Tags der humanitären Minenräumung über ihre Aktivitäten im Vorjahr.

Ansicht des Gebäudes des humanitären Büros der Schweiz in Kabul. Im Vordergrund Rasen und zwei Bäume.

31. März 2025

Die Schweiz kehrt mit humanitärem Büro nach Kabul zurück

Aufgrund der prekären humanitären Situation in Afghanistan ist die Schweiz mit einem humanitären Büro ab März 2025 wieder in Kabul präsent.

Bundesrat Ignazio Cassis sitzt am hufeisenförmigen Tisch des UNO-Sicherheitsrats. Vor ihm steht ein hölzernes Schild mit der Aufschrift «President».

14. März 2025

Die Mitgliedschaft der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat

Die Schweiz war in den Jahren 2023 und 2024 Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. Frieden, Klimasicherheit und Schutz der Zivilbevölkerung waren ihre Prioritäten.

Bild aus der Vogelperspektive auf das Areal des Bürgenstocks hoch über dem Vierwaldstättersee.

31. Oktober 2024

News zur hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine

Newsticker des EDA zur hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine, welche die Schweiz am 15. und 16. Juni 2024 auf dem Bürgenstock organisiert hat.

Eine Mitarbeiterin der Schweizerischen Stiftung für Minenräumung (FSD) führt mithilfe von Drohnen eine nichttechnische Untersuchung durch.

11. Oktober 2024

Innovation macht die humanitäre Minenräumung sicherer und effizienter

Sämtliche Akteure der humanitären Minenräumung müssen mit den technologischen Entwicklungen (Drohnen, Bodenradar usw.) Schritt halten.

Ein ukrainischer Bauer sitzt auf einer Holzkiste inmitten von Minenräumungsgeräten. Vor ihm sitzt sein Hund.

2. Oktober 2024

Die Rückkehr auf die Felder ermöglichen: eine Herausforderung beim Wiederaufbau der Ukraine

Die humanitäre Minenräumung soll den Landwirtinnen und Landwirten die Rückkehr auf ihre Felder ermöglichen.

Ein FSD-Mitarbeiter führt eine nicht-technische Untersuchung durch und überwacht das Land mit einem Fernglas.

25. September 2024

FSD – Schweizer Felderfahrung in der humanitären Minenräumung

Für ihr Engagement im Bereich der Minenräumung in der Ukraine hat die Schweiz einige wenige Partner ausgewählt. Die FSD gehört mit ihrem Fachwissen zu den führenden Akteuren.

Der Plenarsaal beim letzten GICHD-Workshop in Kyiv, an dem auch Vertreter der ukrainischen Behörden teilnahmen.

18. September 2024

Das GICHD, ein zentraler Partner der Schweiz bei der humanitären Minenräumung in der Ukraine

Am 17. und 18. Oktober 2024 organisieren die Schweiz und die Ukraine gemeinsam die Ukraine Mine Action Conference (UMAC2024) in Lausanne. Aus diesem Anlass stellen wir die Schweizer Aktivitäten im Bereich der humanitären Minenräumung in der Ukraine vor. Einer der engsten Partner ist dabei das Genfer Internationale Zentrum für humanitäre Minenräumung (GICHD). Das GICHD unterstützt die ukrainischen Behörden bei der Anpassung ihres Minenräumprogramms an die neuen Gegebenheiten und bei der Planung.

Der UNO-Sicherheitsrats verabschiedet in New York die Schweizer Resolution.

24. Mai 2024

Schutz für humanitäres Personal: UNO-Sicherheitsrat verabschiedet Schweizer Resolution

Der UNO-Sicherheitsrat hat am 24. Mai 2024 eine Schweizer Resolution für den Schutz von humanitärem Personal in Konfliktgebieten verabschiedet.

 Logo des dritten IC Forum zum Thema Frieden.

12. April 2024

Frieden im Fokus des IC Forum 2024

Das Thema Frieden steht im Mittelpunkt des dritten IC Forum. Fünf Beispiele zum Engagement der Schweiz in der Friedensförderung.

Ein Viehzüchter geht mit einer Herde von Kühen eine staubige Strasse in Burkina Faso entlang.

13. Februar 2024

Warum die Folgen des Klimawandels Konflikte verschärfen können

Die Folgen des Klimawandels, beispielsweise auf die Ernährungssicherheit von Gesellschaften, können Konflikte verschärfen. Die Schweiz engagiert sich.

Die Delegationen der 15 Mitgliedstaaten des UNO-Sicherheitsrats und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro posieren für ein Gruppenfoto.

9. Februar 2024

Der UNO-Sicherheitsrat reist nach Kolumbien, um den Friedensprozess zu unterstützen

Die Schweiz unterstützt den Friedensprozess in Kolumbien und hat eine Reise des UNO-Sicherheitsrats in das südamerikanische Land mitorganisiert.

Auf einem Tisch liegen Familienfotos, dahinter füllt eine Person ein Formular des IKRK aus.

25. Oktober 2023

Suche und Identifikation von vermissten Personen ist fundamental für den Wiederaufbau eines Landes

Die Ukraine, Kosovo und der Nahe Osten gehören zu den Schwerpunktländern und -regionen des Schweizer Engagements im Bereich vermisste Personen.

Foto des Saals, in dem die vierte Ausgabe der «Moldova Support Platform» in Chisinau stattfand.

17. Oktober 2023

Die Schweiz setzt ihre verstärkte Unterstützung für Moldau fort

Bundesrat Ignazio Cassis nahm am 17. Oktober 2023 an der «Moldova Support Platform» teil, die in Chisinau stattfand.

Ein Lastwagen mit einem Fahrrad fährt von Nagorno-Karabach nach Armenien.

3. Oktober 2023

Bergkarabach: Die Schweiz verstärkt ihre Unterstützung für die Menschen in Not

Die Schweiz verstärkt ihre Unterstützung für die Zivilbevölkerung in Armenien und der Region und stellt rund 1,5 Millionen Franken bereit. Die Mittel gehen an die wichtigsten humanitären Akteure vor Ort.

Das Erdbeben in Marokko hat sich am Samstagmorgen ereignet.

22. September 2023

Erdbeben in Marokko

Das Hilfsangebot der Schweiz nach dem Erdbeben in Marokko bleibt bestehen. Es umfasst Unterstützung in verschiedenen Bereichen wie Notunterkünfte, Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen sowie Medizin und Bautechnik. Dem EDA liegen keine Informationen über Schweizer Opfer des Erdbebens in Marokko vor.

Ein Auto liegt auf dem Dach in Schlamm und Mauerresten. Menschen suchen im Hintergrund nach Opfern der Überschwemmung.

20. September 2023

Überschwemmungen in Libyen

Die Humanitäre Hilfe des Bundes hat eine Krisenzelle aktiviert und verfolgt die Situation im Zusammenhang mit den Überschwemmungen in Libyen.

Nahaufnahme von Félix Baumann

14. Juli 2023

«Die Umsetzung von Projekten zur Unterstützung der Ukraine wird für mein Team und mich eine Priorität sein»

Im Video erläutert der schweizerische Botschafter in der Ukraine Félix Baumann die Prioritäten und Aufgaben, die mit seiner Rolle verbunden sind.

Ein Mann in Schutzkleidung arbeitet auf einem Feld, auf dem ein Schild gepflanzt ist, das auf Lebensgefahr hinweist.

22. Juni 2023

«60 Millionen Menschen leben täglich unter der Bedrohung von Sprengsätzen»

Interview mit dem Direktor des Genfer Internationalen Zentrums für humanitäre Minenräumung (GICHD) Stefano Toscano über ihre Unterstützung bei der Minenbekämpfung.

Ein Mann erklärt einer kleinen Gruppe von Leuten etwas und zeigt über ein Feld zu einem Waldrand.

22. Juni 2023

«Wir haben unseren Personalbestand in der Ukraine seit 2015 verdreifacht»

Der Direktor der Fondation suisse de déminage (FSD) erläutert in einem Interview die Aktivitäten der Organisation, insbesondere in der Ukraine.

Zwei Männer in Schutzkleidung arbeiten an der Minenräumung auf einem Feld, auf dem sich wahrscheinlich Munition befindet.

22. Juni 2023

Tradition und Prinzipien der Schweiz für die humanitäre Minenräumung

Die Schweiz ist in der humanitären Minenräumung aktiv und unterstützt mehrere Zentren bei der Minenräumung.

Ein junger afrikanischer Mann mit einer Schusswunde am Bein geht in einem Krankenhaus mühsam auf Krücken.

22. Mai 2023

Der Schutz der Zivilbevölkerung steht diese Woche an der UNO in New York im Zentrum

Ab dem 22. Mai findet an der UNO die Woche zum Schutz der Zivilbevölkerung statt. Die Schweiz engagiert sich dafür auf multilateraler Ebene und direkt vor Ort.

In einem Zimmer, dessen Fenster und Wände beschädigt ist, stehen vier Bettgestelle. Der Boden ist mit Trümmern der Wände übersät.

31. März 2023

Schweiz setzt sich für Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten ein

Die Schweiz fordert die Respektierung des humanitären Völkerrechts. Auch im Krieg gegen die Ukraine, wo vor einem Jahr Bilder von Kriegsverbrechen in Butscha bekannt wurden.

Mäander des Flusses Saray Yuek in Kasachstan, das von trockenen Landstrichen und Büschen gesäumt wird.

23. März 2023

Die Schweiz nimmt an der UNO-Wasserkonferenz teil

Die Wasserkonferenz der Vereinten Nationen findet vom 22. bis 24. März 2023 in New York statt. Eine Schweizer Delegation nimmt daran teil.

Ein jemenitischer Junge steht zwischen Erwachsenen, die Gewehre vor sich halten.

13. Februar 2023

Krieg statt Schule

Die Schweiz setzt sich dafür ein, dass von Konflikten betroffene Kinder eine Zukunft haben – auch im UNO-Sicherheitsrat.

Ein Mädchen sitzt auf einem Stein und liest in einem Buch. Neben ihr eine Tasche von UN Women. Im Hintergrund einfache Wohnungen.

2. September 2022

«Die Schweiz lässt die Menschen nicht im Stich»

Ein Jahr nach dem abrupten Machtwechsel in Afghanistan haben sich die Lebensumstände vieler Menschen im Land, namentlich von Frauen und Mädchen, unter den Taliban verschlechtert. Auch das Schweizer Kooperationsbüro in Kabul wurde aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen. Doch die der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ist weiterhin in Afghanistan aktiv und kann sich dabei auf bestehende Netzwerke stützen, sagt Walburga Roos.

Sauberes Wasser fliesst aus einer Leitung in einen gelben Plastikkanister.

23. Mai 2022

Schutz des Wassers ist Schutz der Zivilbevölkerung

Die Schweiz fördert die Einhaltung des humanitären Völkerrechts, das den überlebenswichtigen Zugang zu sauberem Wasser für Menschen in Konflikten schützt.

Die Flaggen der Mitgliedstaaten werden vor dem Palais des Nations in Genf gehisst.

28. April 2022

Die humanitäre Hauptstadt Genf aus der Sicht der Schweizer Vertretung bei der UNO

Genf: Zentrum des Multilateralismus. Welche Rolle spielt das EDA? Interview mit Anne de Riedmatten, Expertin für Humanitäres in der Schweizer Mission bei der UNO.

10. Dezember 2021

IZA: Das EDA federt weltweit die Folgen von COVID-19 ab

Das neue Coronavirus hat schwerwiegende Folgen – speziell in Entwicklungsländern. Das EDA reagierte im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit rasch und effektiv auf die Herausforderungen mit COVID-19.

Rot-Weisses Logo mit Batik-Mustern

2. November 2021

Was die Schweiz mit Indonesien verbindet

Die Schweiz und Indonesien feiern am 2. November 70 Jahre diplomatische Beziehungen. Über Batikkultur und ein am 1. November in Kraft getretenes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen, Schweizer Berufsbildung in Indonesien, traditionelles Schattentheater und Gamelan-Musik, eine von Hand gebaute Strasse sowie Schweizer Katastrophenhilfe- Geschichten anlässlich einer guten Partnerschaft.

Bundesrat Cassis und der ukrainische Premierminister Denys Shmyhal schütteln sich die Hand.

28. Oktober 2021

Ignazio Cassis freut sich auf weiteres Teamwork mit der Ukraine

Bundesrat Cassis lanciert am 29. Oktober 2021 den Vorbereitungsprozess «On the Road to Lugano» für die Ukraine-Reformkonferenz 2022 in der Schweiz. Mehr Verantwortung auf lokaler Ebene, tiefere Heizkosten, ein Beitrag zur Konfliktprävention: Die Schweiz unterstützt die Ukraine seit über 20 Jahren in der internationalen Zusammenarbeit, der Friedensförderung und der humanitären Hilfe. Dank diesem langjährigen Einsatz und ihrem Konferenzvorsitz kann die Schweiz 2022 nachhaltig Akzente für mehr Stabilität und Wohlstand in der Ukraine setzen.

Verschiedene Personen stehen in einem Raum vor einem Schild, welches die Hilfslieferung der Schweiz beschreibt.

2. August 2021

Die Schweiz schickt 26 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Thailand

Covid-19 hat Einfluss auf unser Leben in der Schweiz und im Ausland. Das EDA fasst die wichtigsten Informationen in Bezug auf das Leben im Ausland in ihrem Newsticker zusammen.

Kongolesische Jugendliche und Kinder warten in einer Kirche.

23. Juni 2021

Weichen stellen für eine wirksamere Humanitäre Hilfe

Die Schweiz hat das Vizepräsidium des ECOSOC inne und leitet das Humanitäre Segment vom 23.6.–25.6. 2021 in Genf.

Ein nach einem Raketenangriff zerstörtes Spitalzimmer in Syrien.

24. Mai 2021

Zivilisten unter Beschuss

Die Zivilbevölkerung zahlt in bewaffneten Konflikten einen hohen Preis. Im Rahmen einer Debatte des UNO-Sicherheitsrats setzt sich die Schweiz für ihren Schutz und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts ein.

Ein kleines Mädchen lehnt mit besorgtem Gesichtsausdruck an einer Wand und wartet darauf, Essen zu bekommen.

19. Mai 2021

Ein starkes Zeichen im Kampf gegen den Hunger in bewaffneten Konflikten

Die Änderung des Römer Statuts zielt darauf ab, die Zuständigkeit des ICC für das Kriegsverbrechen des Aushungerns von Zivilisten auf Bürgerkriege auszuweiten.

Das Bild, schwarz-weiss, zeigt einen Büroraum im Jahr 1974. Die Tische sind vollgestellt mit Karteikästen inkl. Karteikarten. Acht Personen arbeiten konzentriert daran.

11. Mai 2021

Vermisst, gefunden, wieder daheim: Das stärkt die Gesellschaft und stiftet Frieden

Entwicklung des Rotkreuz-Suchdienstes, sein 150-jährigen Bestehen und die weitere Unterstützung durch die Schweiz in ihrer humanitären Tradition.

13 Tonnen Material werden in einen Airbus 330 der Swiss verladen.

6. Mai 2021

COVID-19: Schweizer Hilfe für überlastete Spitäler in Indien

Ein Transportflugzeug, organisiert durch die Humanitäre Hilfe der Schweiz, hob am 6. Mai 2021 mit medizinischen Hilfsgütern in Richtung Neu-Delhi ab. Die Schweiz unterstützt dadurch die indische Regierung im Kampf gegen COVID-19.

Aufnahme einer beleuchteten Moschee in der irakischen Hauptstadt Bagdad bei Nacht.

1. April 2021

Aufbruch, Frieden und Flüchtlingskrise – Ignazio Cassis besucht den Nahen und Mittleren Osten

Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 3.-8. April in den Irak, Oman und Libanon. Er vertieft mit seinen Gesprächspartnern die Prioritäten der MENA-Strategie des Bundesrates und macht sich ein Bild von der humanitären Lage.

Das Bild zeigt Frauen, Kinder und einen bewaffneten Mann, die sich um einen Kessel mit dreckigem Wasser scharen.

11. Februar 2021

Eine Million Franken zur Linderung der anhaltenden Krise

Die Schweiz unterstützt den Kampf gegen die verheerende Dürre in Madagaskar.

Eine mobile Wohneinheit wird mit einem LKW transportiert.

5. Februar 2021

Schweiz und Kroatien: Kooperation und Dialog auch in Notlagen

Die Humanitäre Hilfe hat die erste Phase ihres Einsatzes nach dem Erdbeben in Kroatien abgeschlossen. Der Bericht von Botschafterin Emilija Georgieva.

Drei Mädchen laufen über einen Kiesweg im Flüchtlingslager Azraq in der jordanischen Wüste.

24. Januar 2021

Zusammenarbeit stärkt Bildung von Kindern in Notsituationen

Der am 25. Januar 2021 lancierte Geneva Global Hub for Education in Emergencies hat das Potenzial, langfristige Zukunftsperspektiven für Kinder und Jugendliche in humanitären Krisen zu schaffen.

Eine Tafel und eine Flagge auf dem Dach des IKRK zeigen das bekannte Emblem der humanitären Organisation: ein rotes Kreuz auf weissem Grund.

27. November 2020

Die Schweiz und das IKRK bereiten sich auf die Herausforderungen der Digitalisierung vor

Die Schweiz und das IKRK unterzeichneten am 27. November 2020 ein Protokoll zur Änderung des Abkommens über die rechtliche Stellung des IKRK in der Schweiz. Was bedeutet das?

Eine Frau erlernt Selbstverteidigungstechniken.

25. November 2020

Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: eine Priorität der Schweizer Aussenpolitik

Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen wird jährlich am 25. November begangen. Die Schweiz setzt sich für Frauen und ihre Rechte ein.

Zwei Personen tragen eine Matratze durch das Hochwasser. Zwei Mitglieder der Hilfskräfte begleiten sie dabei.

24. November 2020

«Die Region bereitet sich auf schwierige Jahre vor»

Nach den Wirbelstürmen in Zentralamerika leistet die Schweiz Soforthilfe. Flisch Jörimann vom Kooperationsbüro in Managua koordiniert die Unterstützung vor Ort.

Ein Mann geht eine Strasse hinunter. Seine Beine sind vollständig im Wasser versunken.

19. November 2020

Humanitäre Hilfe, Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit: zwei Geschichten aus dem Sudan

Zwei Mitglieder der Humanitären Hilfe des Bundes berichten über ihre Erfahrungen im Sudan, darunter Nothilfeeinsätze und Projekte zur Unterstützung der Bevölkerung.

Porträt von Corinne Cicéron Bühler, lächelnd mit der Schweizer Fahne im Hintergrund.

18. November 2020

«Das humanitäre Völkerrecht ist Teil der DNA der Schweiz»

Interview mit der Direktorin der Direktion für Völkerrecht des EDA, Corinne Cicéron Bühler.

In einer Strasse in der Stadt Idlib gehen Zivilisten durch ein Trümmerfeld. Im Vordergrund schaut ein vermummter Junge in die Ferne.

18. November 2020

Schweiz setzt sich für die Stärkung des Humanitären Völkerrechts ein

Das EDA, das VBS, das Schweizerische Rote Kreuz und das Parlament diskutieren das humanitäre Völkerrecht an einem virtuellen runden Tisch, der allen offen steht.

Anwohner überqueren eine von starken Regenfällen überschwemmte Allee nach dem Hurrikan Eta.

12. November 2020

Hurrikan Eta: Die Schweiz leistet Nothilfe

Die Schweiz leistet für die vom Hurrikan Eta betroffene zentralamerikanische Bevölkerung Soforthilfe in der Höhe von 700'000 Franken.

Lastwagen mit Schweizer Flagge

15. Oktober 2020

Trotz Schwierigkeiten: Schweizer Hilfe passiert Grenze zur Ost-Ukraine

Dietrich Dreyer, Programmbeauftragter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, bringt Hilfsgüter in die Ost-Ukraine. COVID macht es schwierig.

Menschen arbeiten am Bau einer Steinwand, um das Wasser zu kanalisieren.

13. Oktober 2020

Haiti: Wirbelsturm, Überschwemmungen und lebensrettende Prävention

Interview mit Constance Jaillet des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe über Projekte im Bereich der Katastrophenvorsorge in Haiti.

Zwei Männer tragen Säcke mit Nahrungsmitteln auf Schultern und Kopf.

9. Oktober 2020

Welternährungsprogramm: DEZA-Partnerorganisation erhält Friedensnobelpreis

Die Partnerorganisation der DEZA, das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP), wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Vier Personen versuchen, ein durch die Wasser- und Schlammflut schwer beschädigtes Haus zu räumen.

9. Oktober 2020

Die Humanitäre Hilfe unterstützt Überschwemmungsopfer im Sudan

Die Humanitäre Hilfe des Bundes spricht Unterstützung in Höhe von einer Millionen Franken. Die Schweiz ist seit vielen Jahren im Sudan aktiv.

Zahlreiche Zelte bilden zusammen ein Lager direkt am Meerufer der Insel Lesbos.

2. Oktober 2020

Die Schweiz beendet ihre Soforthilfeaktion auf Lesbos

Nach dem Brand im Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos liefert die Schweiz dringend benötigte Hilfsgüter nach Griechenland.

Der Chef der Humanitären Hilfe des Bundes, Manuel Bessler, unterhält sich bei einem Besuch vor Ort mit Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe und dem stellvertretenden Lagerleiter von Lesbos, Spiros Habimama.

30. September 2020

Lesbos: «Jetzt ist es an der Zeit, dass Akteure vor Ort unsere Projekte übernehmen»

Interview mit Manuel Bessler, Chef der Humanitären Hilfe der Schweiz, anlässlich seines offiziellen Besuchs im Flüchtlings- und Migrantenlager auf der griechischen Insel Lesbos am Dienstag, 29. September.

Auf einer Wiese legen vier Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) eine Wasserleitung in ein Erdloch.

16. September 2020

Von Buix in die Welt: Humanitäre Hilfe ermöglicht virtuelle Ausbildung

Bei einem Weiterbildungsanlass des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe entstand ein Videoprojekt zur Vermittlung von Wissen in andere Länder.

 Jean-Daniel Junod, Expert des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe, steht vor einem Flugzeug, bereit für die Abreise nach Beirut.

28. August 2020

«Die Kontakte, die wir vor Ort knüpfen, bleiben auch nach der Rückkehr in die Schweiz bestehen»

In Beirut wurden zahlreiche Spitäler beschädigt. Anästhesiepfleger Jean-Daniel Junod spricht über die Zusammenarbeit mit dem Lokalpersonal.

Ingenieurin Regina Wenk prüft eine beschädigte Wand auf ihre Stabilität.

18. August 2020

Eindrücke einer Expertin in Beirut: Gespräch mit der Ingenieurin Regina Wenk

Die Ingenieurin Regina Wenk, Mitglied des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe, spricht über ihre Arbeit als Statikspezialistin in Beirut.

Zwei Männer stehen vor einem Jet auf dem Rollfeld des Flughafens Bern-Belp.

14. August 2020

Gesundheit und sichere Gebäude im Zentrum der Schweizer Soforthilfe in Beirut

Das EDA schickte am 13. und 14. August 2020 ein weiteres Soforthilfeteam des SKH nach Beirut. Die Schweiz hat zwei Aktionslinien bestimmt in den Bereichen Gesundheit und Gebäudesicherheit.

Mitglieder der Einsatzleitung der humanitären Hilfe des Bundes sitzen an einem Tisch besprechen den Einsatz in Beirut

7. August 2020

«Jeder Einsatz ist einzigartig und anders als die anderen»

Am 6. August 2020 ist ein Schweizer Expertenteam in Beirut eingetroffen. Koordiniert wird der Einsatz von der Humanitären Hilfe des Bundes (HH) in Bern. Silvio Flückiger, Stabschef und stellvertretender Leiter der HH, erläutert die Etappen von den ersten Informationen über eine Katastrophe bis zur Entsendung des Teams.

DEZA-Direktorin Patricia Danzi gibt einem Journalisten ein Interview.

27. Juli 2020

DEZA-Direktorin Patricia Danzi: «Ich spüre eine enorme Solidarität»

Patricia Danzi zieht im Rahmen einer Medienkonferenz Bilanz zu ihren ersten 100 Tagen als DEZA-Direktorin und betont, wie wichtig Unterstützung vor Ort ist.

Logistiker der Humanitären Hilfe der Schweiz verladen Hilfsgüter in einen Lastwagen.

23. Juli 2020

Sauberes Trinkwasser für vier Millionen Menschen in der Ostukraine

Am 23. Juli 2020 erreicht ein Lastwagen-Konvoi die ukrainische Stadt Slowjansk mit Material zur Trinkwasseraufbereitung für Menschen auf beiden Seiten der Kontaktlinie.

Frauen laufen mit Kinderwagen durch die Trümmer einer Strasse mit eingestürzten Häusern.

30. Juni 2020

Syrien-Konflikt: Schweiz unterstützt notleidende Bevölkerung

Anlässlich der vierten Syrienkonferenz der EU und der UNO spricht die Schweiz 61 Millionen Franken für die notleidende Bevölkerung in Syrien und der Region.

Kinder spielen in einem Flüchtlingslager in Jordanien.

19. Juni 2020

COVID-19 verschärft die Situation der Menschen auf der Flucht

Es ist für Binnenvertriebene oft unmöglich, sich an hygienische Maßnahmen oder soziale Distanzierung zu halten. Das EDA setzt sich aktiv dafür ein, dieses zusätzliche Risiko für Flüchtlinge zu verringern.

Portraitaufnahme von Manuel Bessler, Chef der Humanitären Hilfe des Bundes, bei einer Pressekonferenz

19. Juni 2020

94 Tonnen Hilfsgüter für notleidende Bevölkerung in Venezuela

Die wirtschaftliche und soziale Lage Venzuelas verschlechtert sich seit einigen Jahren. COVID-19 verschärft die Situation. Die Schweiz hat einen Transport für 100 Tonnen Hilfsgüter organisiert.

Ein Mädchen steht vor einer Wandtafel im Freien und schaut in die Kamera (Bild aufgenommen in Äthiopien).

18. Juni 2020

Call for Action: Schweiz unterstützt Bildung in Notsituationen

Die Schweiz schliesst sich dem Call for Action zur Auswirkung von COVID-19 auf die Bildung von Kindern in Krisenkontexten an und ruft dazu auf, Bildung in Notsituationen zu stärken.

Zwei bewaffnete Soldaten kontrollieren eine Strasse. Beide Soldaten tragen neben einer Schusswaffe Mundschutz, einer trägt Hygienekleidung.

2. Juni 2020

Schweiz unterstützt Hilfsmassnahmen für die notleidende Bevölkerung im Jemen

Im Sinne ihrer Humanitären Tradition unterstützt die Schweiz die jemenitische Bevölkerung mit 12 Millionen Franken und ruft zu einer friedlichen Lösung auf.

Eine Schulklasse in Pakistan steht vor einer Tafel und hat Freude.

2. Juni 2020

IZA 2019: Umwelt, Jobs, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, Gesundheit

Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz fokussierte 2019 unter anderem auf Umweltanliegen, Berufsbildung und die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Privatsektor. Doch auch Aktivitäten im Gesundheitsbereich bildeten einen Schwerpunkt.

Ein Mann steht in Benin vor einer Hütte und wäscht sich an einer improvisierten Sanitäranlage gründlich die Hände.

26. Mai 2020

Händewaschen rettet Leben: Mit sauberem Wasser gegen COVID-19

Die DEZA sorgt mit Sensibilisierungskampagnen und der Förderung von Sanitäranlagen für mehr Schutz im Kampf gegen die weltweite Coronavirus-Pandemie.

Die Schweizer Botschafterin in Nepal und Nepals Minister für Gesundheit und Bevölkerung stehen vor einem Flugzeug und halten ein Plakat in der Hand, in der die Übergabe von 30'000 COVID-19-Testkits angezeigt wird.

8. Mai 2020

«Entwicklungszusammenarbeit muss flexibel handeln können - mit längerfristigem Horizont»

Die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit reagiert auf die Folgen der Coronavirus-Pandemie in Nepal rasch, aber mit längerfristigem Horizont, sagt die Schweizer Botschafterin, Elisabeth von Capeller, im Interview.

Eine Afrikanerin mit Maske und orangefarbener Weste arbeitet in einem Lager, in dem Kisten gestapelt sind.

8. Mai 2020

Warum unterstützt die Schweiz die grösste humanitäre Organisation der Welt?

Der 8. Mai ist Welttag des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds. Gelegenheit, an die Zusammenarbeit des EDA mit der wichtigsten humanitären Organisation der Welt zu erinnern.

Ein Mann in einer rosaroten Jacke desinfiziert einen Brunnen in einem Flüchtlingslager in Bangladesch.

30. April 2020

Covid-19: Die Schweiz verstärkt ihre internationale Zusammenarbeit

Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind für Entwicklungsländer besonders schwer. Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit reagiert die Schweiz und reagiert rasch und effektiv und zeigt sich solidarisch.

Eine nepalesische Familie mit zwei Kindern sitzt auf den Trümmern ihres Hauses in einem Dorf in den Bergen.

24. April 2020

«Alle sind unter Strom»: Not- und Wiederaufbauhilfe der Schweiz in Nepal nach dem Erdbeben vom April 2015

Die Schweiz, in Nepal seit Jahrzehnten präsent und aktiv, leistete unmittelbar nach der Katastrophe Soforthilfe und unterstützte den Wiederaufbau. Dieses Engagement ist ein Beispiel für das wirksame Zusammenspiel verschiedener Arten der Unterstützung der Schweiz und insbesondere der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).

Omar Bellprat steht vor einem grossen Bildschirm in einer Einsatzzentrale, wo reges Treiben herrscht.

3. April 2020

«Naturkatastrophen vorhersehen, um im Krisenfall Nothilfe zu leisten»

Ob Waldbrände im Amazonasbecken, Zugbahnberechnungen für Wirbelstürme oder saisonale Vorhersagen für die Landwirtschaft: Die Frühwarnsysteme der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) erleichtern Präventionsmassnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Naturkatastrophen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. April 2020 beschlossen, ein neues Programm der WMO zu unterstützen, das Entwicklungs- und Schwellenländern helfen soll, besser auf die Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren. Omar Bellprat, der seit zwei Jahren für die Humanitäre Hilfe der Schweiz tätig ist, berichtet aus Peru über seine Arbeit und die Bedeutung dieses Programms für die Lokalbevölkerung.

Eine afrikanische Frau interviewt mit einem Mikrofon in einem Radiostudio eine andere Frau.

20. Februar 2020

Jobs, Klima, Migration und Rechtsstaat im Fokus der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2021-2024

Der Bundesrat verabschiedet die Strategie der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Sie ist ein Werkzeug um Not und Armut zu lindern, Menschenrechte zu achten, Demokratie zu fördern und die Umwelt zu schützen

Eine Bäuerin im Dorf Katitika, Kenia, geht durch einen Heuschreckenschwarm, der ihre Ernte frisst.

18. Februar 2020

Heuschreckenplage in Ostafrika; Schweiz spendet eine Million Franken

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) hat der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) eine Million CHF gespendet, um den Anstieg der Heuschreckenplage in Ostafrika zu bekämpfen.

Das Erbeben riss ein Loch in die Fassade eines Wohngebäudes, in welchem ein Bett zu sehen ist.

17. Februar 2020

Erdbeben in Albanien: Die Schweiz schickt Verstärkung und beteiligt sich am Wiederaufbau

An der Geberkonferenz vom 17. Februar in Brüssel hat die Schweiz einen Beitrag von rund 10,2 Millionen CHF für den Wiederaufbau in Albanien nach dem Erdbeben 2019 zugesagt.

 Eine Grafik veranschaulicht anhand von Icons die Schwerpunkte der Aussenpolitischen Strategie 2020–2023: Eine Taube steht für «Frieden und Sicherheit», ein Diagramm für «Wohlstand», ein Globus für «Nachhaltigkeit» und ein Netz für «Digitalisierung».

31. Januar 2020

Neuer Orientierungsrahmen für die Aussenpolitik der Schweiz

Der Bundesrat hat die Aussenpolitische Strategie 2020–2023 verabschiedet. Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen Frieden und Sicherheit, Wohlstand, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Hinzu kommen konkrete Ziele für alle Weltregionen mit einem besonderen Fokus auf Europa/EU sowie Schwerpunkte für das Aussennetz und die Kommunikation.

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