Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten

Wissenschaftler bei einer mikroskopischen Analyse im Labor.
Die Schweiz fördert die Forschungszuneuessammenarbeit in Kroatien . © DEZA

Mit dem Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten will die Schweiz zur Verringerung wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten sowie zur besseren Bewältigung der Migrationsbewegungen in Europa beitragen. Die Schweiz entscheidet zusammen mit den Partnerländern, welche Programme und Projekte sie unterstützt.  Sie beteiligt sich bereits seit 2007 an verschiedenen Projekten in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten.

Der Schweizer Beitrag ist eine Investition in Sicherheit, Stabilität und Wohlstand in Europa und entspricht somit den Schweizer Interessen. Mit dem Schweizer Beitrag stärkt und vertieft die Schweiz ihre bilateralen Beziehungen mit den Partnerländern und der gesamten EU. Zudem kann die Schweiz mit den thematischen Schwerpunkten des Schweizer Beitrags, Berufsbildung und Migration, zur Bewältigung aktueller Herausforderungen in Europa beitragen, die auch die Schweiz betreffen.

Für die Umsetzung des Schweizer Beitrags im Bereich Kohäsion sind die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gemeinsam zuständig. Die Verantwortung für die Umsetzung des Schweizer Beitrags im Bereich Migration liegt beim Staatssekretariat für Migration (SEM).  Die Abteilung Europa des Staatssekretariats EDA ist für die europapolitische Begleitung zuständig.