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Die DEZA verstärkt die humanitäre Unterstützung für die Menschen in Libanon, Syrien und Iran

16.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Krieg im Nahen und Mittleren Osten hat gravierende Auswirkungen auf die Bevölkerung in Libanon, Syrien und Iran. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) stellt deshalb ein humanitäres Unterstützungspaket von insgesamt 6,5 Millionen Franken bereit, das den Libanon in den Mittelpunkt stellt und eine regionale Komponente für Syrien umfasst. Auch für den Iran gibt die DEZA Soforthilfe frei.


Bundesrat entscheidet über Überfluggesuche der USA

14.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat heute über mehrere Überfluggesuche für Militärluftfahrzeuge der USA entschieden. Zwei Gesuche im Kontext des Kriegs im Iran werden abgelehnt, ein Wartungsflug sowie zwei Überfluggesuche für Transportflugzeuge genehmigt. Zudem hat der Bundesrat entschieden, wie die zuständigen Stellen mit weiteren Gesuchen umgehen werden.


Der Bundesrat verabschiedet seinen Bericht über die Auswirkungen des zunehmenden Antisemitismus in der Schweiz auf die Aussenpolitik

13.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Bern, 6. März 2026 – Der Bundesrat hat seinen Bericht in Erfüllung des Postulats 23.4340 «Prüfung von Möglichkeiten der Bekämpfung der aussenpolitischen Dimensionen des massiv zunehmenden Antisemitismus in der Schweiz» der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (APK-N) verabschiedet. Er kommt darin zum Schluss, dass der seit Herbst 2023 beobachtete Anstieg antisemitischer Vorfälle eine ernsthafte Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt und die Sicherheit darstellt, derzeit aber keine zusätzlichen spezifischen aussenpolitischen Massnahmen erforderlich sind.


Bundesrat verabschiedet das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» zuhanden des Parlaments

13.03.2026 — Medienmitteilung EDA
An seiner Sitzung vom 13. März 2026 hat der Bundesrat die Botschaft über das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU (Bilaterale III)» zuhanden des Parlamentes gutgeheissen. Mit dieser Vorlage will der Bundesrat den bewährten bilateralen Weg stabilisieren und zukunftsfähig machen. Das Paket liegt im Interesse der Schweiz. Es gewährleistet die Kontinuität der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zur Europäischen Union, der wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz. Angesichts der angespannten geopolitischen Lage sind stabile und verlässliche Beziehungen zu den europäischen Nachbarstaaten von strategischer Bedeutung.


Das EDA schliesst vorübergehend seine Botschaft in Iran

11.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Angesichts des Kriegs im Nahen und Mittleren Osten und des steigenden Sicherheitsrisikos hat das EDA entschieden, die Schweizer Botschaft in Teheran vorübergehend zu schliessen. Der Botschafter und fünf Schweizer Mitarbeitende haben den Iran heute auf dem Landweg verlassen und befinden sich mittlerweile ausserhalb des Landes in Sicherheit. Sobald es die Lage erlaubt, werden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren. In Absprache mit den betroffenen Ländern hält die Schweiz im Rahmen ihrer Guten Dienste den Kommunikationskanal zwischen den USA und Iran weiterhin offen.


Bundesrat Albert Rösti am Kernenergie-Gipfel in Paris

10.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Am 10. März 2026 vertrat Bundesrat Albert Rösti die Schweiz am zweiten Kernenergie-Gipfel in Paris. An diesem internationalen Treffen stand die zivile Nutzung der Kernkraft angesichts der grossen Herausforderungen in den Bereichen Energie, Klima und Souveränität im Zentrum. Der Energieminister erinnerte daran, dass die Kernenergie für die Schweiz einen wichtigen Pfeiler des CO2-armen Energiemixes darstellt, vorausgesetzt, sie geht einher mit einer sicheren, kontrollierten und nachhaltigen Bewirtschaftung und Entsorgung der Abfälle.


Handelsabkommen Schweiz-USA: Die Verhandlungen werden weitergeführt

06.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am 6. März 2026 über das weitere Vorgehen in Sachen Verhandlungen mit den USA über ein Handelsabkommen beraten. Die Verhandlungen mit den USA werden auch nach dem Entscheid des Obersten Gerichtshofs der USA und der darauffolgenden Einführung einer neuen Zollbasis durch die US-Regierung weitergeführt. Der Bundesrat verfolgt weiterhin das Ziel, ein Abkommen abzuschliessen, das die bilateralen Handelsbeziehungen stabilisiert und die Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen verbessert.


Aussenpolitischer Bericht 2025: Bundesrat setzt auf fokussierten und wirksamen Multilateralismus

06.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. März 2026 den Aussenpolitischen Bericht 2025 verabschiedet. Der Bericht legt Rechenschaft über die aussenpolitischen Aktivitäten des vergangenen Jahres ab und zieht zur Halbzeit eine Bilanz der Aussenpolitischen Strategie 2024–2027. Im Zentrum steht die Frage, wie die Schweiz in einem zunehmend polarisierten Umfeld ihre Interessen wahrt und zu einem handlungsfähigen Multilateralismus beiträgt.



Schweiz stärkt die Zusammenarbeit mit der EU im aussen- und sicherheitspolitischen Bereich

05.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Aussenminister Ignazio Cassis und Verteidigungsminister Martin Pfister haben sich am 5. März 2026 in Zürich mit der Hohen Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas getroffen. Dabei unterzeichnete Bundesrat Ignazio Cassis mit der EU-Aussenbeauftragten Kaja Kallas eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung der aussen- und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Zudem wurde ein Abkommen abgeschlossen, das die Beteiligung der Schweiz an EU-Friedensmissionen vereinfacht. Die neuen Vereinbarungen sind nicht Teil des Pakets Schweiz–EU (Bilaterale III).


Energiekrise in der Ukraine: Die ersten Lieferungen von Diesel-Generatoren aus der Schweiz sind in Kyjiw eingetroffen

04.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Die ersten Geräte der rund 70 Diesel-Generatoren, die der Bund als Reaktion auf die schwerste Energiekrise seit Kriegsbeginn in die Ukraine liefert, sind in Kyjiw (Kiew) angekommen. In Anwesenheit des Leiters des Bereichs Internationale Zusammenarbeit der Schweizer Botschaft, Jean-Luc Bernasconi, nahm der ukrainische Katastrophenschutz die Generatoren am 4. März 2026 offiziell entgegen und wird sie an verschiedenen Orten einsetzen, an denen die Energie-Infrastruktur zerstört ist. Die Generatoren aus der Schweiz sind Teil des Hilfspakets des Bundesrates vom 11. Februar 2026 zur Lieferung von dringend benötigten Energiegütern in die Ukraine. Weitere Lieferungen, zu denen auch gasbetriebene Heizkörper gehören, folgen laufend.


Abkommen des Pakets Schweiz–EU in Brüssel unterzeichnet

02.03.2026 — Medienmitteilung EDA
Am 2. März 2026 haben Bundespräsident Guy Parmelin und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Brüssel die Abkommen des Pakets Schweiz–EU unterzeichnet. Die Abkommen wurden am 21. Mai 2025 von den Chefunterhändlern paraphiert und am 13. Juni 2025 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Botschaft zum Paket Schweiz–EU wird voraussichtlich im März 2026 zuhanden des Parlamentes verabschiedet.

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