Geschichte

Die konsularische Vertretung der Schweiz in Frankfurt am Main besteht seit 1877; der damalige Konsularbezirk umfasste die Provinzen Hessen-Nassau, die Rheinprovinz und das Grossherzogtum Hessen. 1943 erfolgte die zeitweilige Auslagerung des Konsulats nach Assenheim bei Frankfurt, das Ziel massiver Bombardierungen war, 1945 die Rückverlegung in die Stadt.

Mit Bundesratsbeschluss vom 07.4.1948 wurde das Konsulat in ein Generalkonsulat umgewandelt. Seit 1970 am Opernplatz im Zürich-Haus untergebracht, das einem Neubau zu weichen hatte, befindet sich das Schweizerische Generalkonsulat nun an der Zeil, im 5. Obergeschoss eines neuerbauten und hochmodernen Bürogebäudes mit konservierter Bürgerhaus-Fassade aus den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts.