News aus dem EDA

Hier finden Sie die letzten zwölf Medienmitteilungen des EDA und andere aktuelle Informationen des Departements. Desgleichen Stellungnahmen, Ankündigungen und Artikel. Sie sind chronologisch aufgelistet.

Alle Medienmitteilungen können über den News Service des Bunds abgerufen werden.

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Verleihung des Botschaftertitels an Herrn Benno Laggner für seine Funktion als Vorsitzender der Gruppe der Nuklearlieferländer

22.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat Herrn Benno Laggner, gegenwärtig Minister und stellvertretender Delegationsleiter der Schweiz für sicherheitspolitische Fragen bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien, für die Ausübung seiner neuen Funktion als Vorsitzender der Gruppe der Nuklearlieferländer (Nuclear Suppliers Group, NSG) während des Einsitzes in der Vorsitztroïka (1.4.2017 bis 30.6.2019) den Botschaftertitel verliehen.


Offizieller Besuch von Senegals Präsident Macky Sall in der Schweiz

20.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Senegals Präsident Macky Sall hat der Schweiz am Montag, 20. März 2017, als erstes Staatsoberhaupt seines Landes seit 2001 einen offiziellen Besuch abgestattet. Bundespräsidentin Doris Leuthard empfing Präsident Sall mit militärischen Ehren auf dem Landgut Lohn. Im Zentrum des offiziellen Gesprächs standen die Wirtschaftsbeziehungen, der Austausch in Fragen der Bildung, die Kooperation im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.


Die Woche der Frankophonie ist eröffnet

16.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 16. März 2017 wurde in Bern die Woche der französischen Sprache und der Frankophonie eröffnet. Die Woche wird in Ländern rund um die Welt begangen, um die Vielfalt der Frankophonie zu zeigen. In der Schweiz finden bis zum 26. März 2017 rund hundert Veranstaltungen statt, die Kultur, Fest und gemütliches Beisammensein verbinden. Die Events finden in über fünfzehn Schweizer Städten statt, wobei der Fokus in der Deutschschweiz auf der Begegnung zwischen Französischsprachigen und Französischlernenden liegt.


Der Bundesrat nimmt Kenntnis vom dritten TETRA-Bericht zur Bekämpfung des dschihadistisch motivierten Terrorismus in der Schweiz

14.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat den dritten Bericht zur Bekämpfung des dschihadistisch motivierten Terrorismus in der Schweiz zur Kenntnis genommen. Die dschihadistische Bedrohung dürfte weiter anhalten. Vor diesem Hintergrund ist die Zusammenarbeit auf nationaler wie auf internationaler Ebene von zentraler Bedeutung. Eine wichtige Rolle spielt dabei TETRA, deren Arbeit fortgesetzt wird. Terrorismusbekämpfung beschränkt sich nicht auf Sicherheitsmassnahmen. Die ganze Gesellschaft ist gefordert. Es stehen zahlreiche Instrumente zur Terrorismusbekämpfung zur Verfügung; sie müssen aber weiter verstärkt werden. Verschiedene laufende Gesetzgebungsprojekte zielen in diese Richtung.


UNO-Session zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit der Frau: Schweiz setzt sich für die Förderung der Lohngleichheit ein

13.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Am 13. März 2017 beginnt in New York die 61. Sitzung der UNO-Kommission für die Stellung der Frau (CSW). Im Zentrum der diesjährigen Session steht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt. Die Schweiz, vertreten durch eine Delegation unter der Leitung von EDA-Generalsekretär Benno Bättig und Sylvie Durrer, Direktorin des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, setzt sich dabei unter anderem für die Lohngleichheit ein und initiiert zusammen mit weiteren Partnern die Global Equal Pay Coalition, welche die Lohnungleichheit bis 2030 beseitigen will.


Hilfe für Opfer von Konflikten: Die Schweiz unterstützt das humanitäre Engagement des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz

10.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Der Bundesrat hat am 10. März 2017 für ein weiteres Jahr den Sitzbeitrag für den Genfer Hauptsitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gesprochen. Damit unterstützt die Schweiz eine Organisation, die in Konflikten und Krisen oft als einzige einen direkten Zugang zu den notleidenden Menschen hat. Das IKRK in Genf koordiniert seine Einsätze über seine mehr als 80 weltweit präsenten Delegationen.


Besuch des türkischen Aussenministers in der Schweiz: keine ausserordentliche Bedrohungslage, die eine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit rechtfertigen würde

09.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Die Dienste, die beim Bund für Sicherheitsfragen zuständig sind, sind der Auffassung, dass der für Sonntag geplante Besuch des türkischen Aussenministers in Zürich momentan keine besonders erhöhte Bedrohung der inneren Sicherheit darstellt. Es liegen deshalb keine Gründe für ein allfälliges Verbot dieses Besuchs vor.



Gegen das Vergessen: Schweiz übernimmt Präsidentschaft der International Holocaust Remembrance Alliance

07.03.2017 — Medienmitteilung EDA
Botschafter Benno Bättig, Generalsekretär des EDA und Leiter der Schweizer Delegation bei der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), hat heute für ein Jahr den Vorsitz der IHRA angetreten. Zu den Prioritäten der Schweizer Präsidentschaft gehören Bildung und Erziehung sowie Jugend und Social Media. Die IHRA mit ihren 31 Mitgliedstaaten hat zum Ziel, die Forschung und Bildung in Bezug auf den Holocaust zu fördern sowie die Erinnerung an die Opfer durch Gedenkfeiern und -stätten wachzuhalten.


Frauen organisieren sich angesichts von Klimawandel und Naturkatastrophen

06.03.2017 — Artikel DEZA

Der Umstand, dass Frauen gewöhnlich stärker unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen leiden als Männer, ist Ausgangspunkt einer gezielten Aktionsstrategie der DEZA. Sie sieht vermehrt Projekte vor, in denen Frauen eine zentrale Rolle spielen, wenn es um ihre soziale und wirtschaftliche Selbstbestimmung geht.



China und die Schweiz im Dialog über Menschenrechte

03.03.2017 — EDA
Die 15. Runde des Menschenrechtsdialogs zwischen der Schweiz und China hat am 2./3. März in Bern stattgefunden. Die im vertraulichen Rahmen geführten Gespräche erlaubten eine offene, konstruktive und auch gegenseitig kritische Auseinandersetzung über die Menschenrechtslage in beiden Ländern. Im Mittelpunkt standen Menschenrechtsfragen wie das Justiz- und Strafvollzugssystem, inkl. Todesstrafe, die Minderheitenrechte sowie die Stärkung des internationalen Menschenrechtsschutzsystems.

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