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Situation im Nahen und Mittleren Osten

Krise

Aktualisiert am 8. März 2026

Stellungnahme der Schweiz und Informationen für Schweizer Staatsangehörige und Reisende in der Region.

Newsübersicht Frieden und Menschenrechte

Botschafter Tim Enderlin im Interview.

Mitteilung23. Februar 2026

Menschenrechte: Gestern, heute und morgen

Klare Prinzipien, konkrete Aktionsfelder und ein vielfältiges Instrumentarium zeichnen die neuen Leitlinien Menschenrechte 2026-2029 aus.

Sudanesische Frauen, Männer und Kinder stehen eng zusammen auf der Ladefläche eines blauen Lastwagens.

Mitteilung19. Februar 2026

Sudan: Eine menschgemachte humanitäre Katastrophe

Ein Jahr nach dem Kriegsausbruch im Sudan sind Millionen von Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Schweiz setzt sich ein.

Gruppenbild von SWIPP.

Mitteilung1. Februar 2026

Warum und wie die Schweiz die Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen umsetzt

Wie kann die sinnvolle Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen in einer Zeit gewährleistet werden, in der die Rechte von Frauen zunehmend unter Druck geraten?

Portrait von Laura Reymond-Joubin

Mitteilung29. September 2025

Laura Reymond-Joubin: «Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Konflikten, sondern setzt die Schaffung einer lebensfähigen und nachhaltigen Gesellschaft voraus»

Die Sicherheitskrise in der Region der Grossen Seen hat ihr Epizentrum im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK), wo die Menschen seit Ende 2021 unter dem Wiedererstarken der bewaffneten Gruppierung «Bewegung des 23. März» (M23) leiden. Diese komplexe Krise dauert bereits seit mehr als 20 Jahren an und trifft die Bevölkerung hart. Interview mit Laura Reymond-Joubin, die in der Schweizerischen Botschaft in der DRK drei Jahre lang als Beraterin für menschliche Sicherheit im Einsatz war.

Luftaufnahme von der Stadt Genf mit dem Jet d’Eau.

Mitteilung24. September 2025

Die Guten Dienste der Schweiz – Mediation als Brücke zum Frieden

Wie die Schweiz mit ihren Guten Diensten als unparteiische Vermittlerin auf der Weltbühne agiert und Frieden gestaltet.

Schwarz-weiss Aufnahme während der Verhandlungen des Locarno-Pakts.

Mitteilung11. August 2025

Die Locarno-Verträge: Stabilisierung des Friedens in Europa nach dem Ersten Weltkrieg

Die 1925 in Locarno verhandelten Verträge trugen massgeblich zur Stabilisierung des Friedens nach dem Ersten Weltkrieg bei.

Adrian Junker, Schweizer Botschafter in Stockholm und 2025 Vorsitzender der Organisation International IDEA, steht neben DEZA-Direktorin Patricia Danzi, die am 12. Juni 2025 die Sitzung des Rats der Mitgliedstaaten leitet.

Mitteilung12. Juni 2025

«Demokratie ist kein Zustand – sie ist ein Prozess, der ständig erneuert werden muss»

Die Schweiz führt 2025 den Vorsitz von International IDEA. Die Schweizer Vertreter Adrian Junker und Patricia Danzi halten Demokratieförderung für wichtiger denn je.

Leitlinien Demokratie 2025-2028

Mitteilung8. Mai 2025

EDA-Leitlinien für die Förderung der Demokratie

Die neuen Leitlinien Demokratie sind die Grundlage für Ziele und Massnahmen, um die Widerstandsfähigkeit der Demokratie weltweit zu stärken.

Ein Mann und eine Frau halten Broschüren in der Hand.

Mitteilung27. März 2025

Eine neue Ära der Gerechtigkeit: Simbabwe verabschiedet sich von der Todesstrafe

Durch die Förderung des Dialogs hat die Schweiz dazu beigetragen, dass sich Simbabwe von der Todesstrafe verabschiedet.

Bundesrat Ignazio Cassis sitzt am hufeisenförmigen Tisch des UNO-Sicherheitsrats. Vor ihm steht ein hölzernes Schild mit der Aufschrift «President».

Mitteilung14. März 2025

Die Mitgliedschaft der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat

Die Schweiz war in den Jahren 2023 und 2024 Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. Frieden, Klimasicherheit und Schutz der Zivilbevölkerung waren ihre Prioritäten.

Aufnahme von den Geneva Consultations.

Mitteilung14. Februar 2025

Mit den Geneva Consultations bringt die Schweiz Impulse aus dem internationalen Genf ein für die Stärkung der UNO-Friedensförderung.

Die Schweiz stärkt mit den «Geneva Consultations» die Verbindung zwischen Genf und New York in der UNO-Friedensförderung. Als Zentrum für Diplomatie und Innovation liefert das internationale Genf wichtige Impulse für die Überprüfung der UNO-Friedensarchitektur 2025 – mit Fokus auf nachhaltige Finanzierung der Friedensförderung und die Verknüpfung von Menschenrechten mit der Konfliktprävention.

Bild aus der Vogelperspektive auf das Areal des Bürgenstocks hoch über dem Vierwaldstättersee.

Mitteilung31. Oktober 2024

News zur hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine

Newsticker des EDA zur hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine, welche die Schweiz am 15. und 16. Juni 2024 auf dem Bürgenstock organisiert hat.

Eine Drohne mit LiDAR-Technologie schwebt über einem Feld.

Mitteilung25. Oktober 2024

Ins Licht der Gewissheit

Im Rahmen eines Mandats der AFM reiste im Oktober eine Expertengruppe der ESC nach Serbien und Kosovo, um den Einsatz neuer Technologien bei der Suche nach vermissten Personen zu prüfen.

Ein Soldat der Schweizer Armee kniet im Sand und schaut mit dem Fernglas in die Wüste.

Mitteilung23. Oktober 2024

Zweiter Bericht zum humanitären Völkerrecht: die Schweiz geht mit gutem Beispiel voran

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Oktober 2024 den zweiten freiwilligen Bericht über die Umsetzung des humanitären Völkerrechts (HVR) durch die Schweiz verabschiedet. Seit der Veröffentlichung des ersten Berichts hat sich der internationale Kontext stark verändert. Die Umsetzung des HVR ist eine Grundvoraussetzung, um in bewaffneten Konflikten ein Mindestmass an Menschlichkeit zu wahren. Unabhängig vom Wandel der Zeit hält die Schweiz an ihrem Engagement fest.

Eine Mitarbeiterin der Schweizerischen Stiftung für Minenräumung (FSD) führt mithilfe von Drohnen eine nichttechnische Untersuchung durch.

Mitteilung11. Oktober 2024

Innovation macht die humanitäre Minenräumung sicherer und effizienter

Sämtliche Akteure der humanitären Minenräumung müssen mit den technologischen Entwicklungen (Drohnen, Bodenradar usw.) Schritt halten.

Ein ukrainischer Bauer sitzt auf einer Holzkiste inmitten von Minenräumungsgeräten. Vor ihm sitzt sein Hund.

Mitteilung2. Oktober 2024

Die Rückkehr auf die Felder ermöglichen: eine Herausforderung beim Wiederaufbau der Ukraine

Die humanitäre Minenräumung soll den Landwirtinnen und Landwirten die Rückkehr auf ihre Felder ermöglichen.

Ein FSD-Mitarbeiter führt eine nicht-technische Untersuchung durch und überwacht das Land mit einem Fernglas.

Mitteilung25. September 2024

FSD – Schweizer Felderfahrung in der humanitären Minenräumung

Für ihr Engagement im Bereich der Minenräumung in der Ukraine hat die Schweiz einige wenige Partner ausgewählt. Die FSD gehört mit ihrem Fachwissen zu den führenden Akteuren.

Der Plenarsaal beim letzten GICHD-Workshop in Kyiv, an dem auch Vertreter der ukrainischen Behörden teilnahmen.

Mitteilung18. September 2024

Das GICHD, ein zentraler Partner der Schweiz bei der humanitären Minenräumung in der Ukraine

Am 17. und 18. Oktober 2024 organisieren die Schweiz und die Ukraine gemeinsam die Ukraine Mine Action Conference (UMAC2024) in Lausanne. Aus diesem Anlass stellen wir die Schweizer Aktivitäten im Bereich der humanitären Minenräumung in der Ukraine vor. Einer der engsten Partner ist dabei das Genfer Internationale Zentrum für humanitäre Minenräumung (GICHD). Das GICHD unterstützt die ukrainischen Behörden bei der Anpassung ihres Minenräumprogramms an die neuen Gegebenheiten und bei der Planung.

Zerstörte Gebäude und ein Schild, das auf ein Krankenhaus hinweist.

Mitteilung12. August 2024

«Die Genfer Konventionen sind lebendige Instrumente»

Interview mit Franz Perrez, Direktor der Direktion für Völkerrecht, im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums der Genfer Konventionen.

Ein Mann befindet sich vor einem Bildschirm, der eine digitale Umgebung simuliert.

Mitteilung12. August 2024

«Der Krieg hat Grenzen, auch im digitalen Raum»

Einblicke von Philippe Stoll vom IKRK in die Nutzung digitaler Technologien im Zusammenhang mit dem 75. Jahrestag der Genfer Konventionen.

Staatssekretär Alexandre Fasel in Interview.

Mitteilung15. Juli 2024

«Der Weg zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe führt über die Reduktion der Hinrichtungen»

Staatssekretär Alexandre Fasel gibt einen Überblick über die aktuelle Situation im Bereich der Todesstrafe.

Blick in den Plenarsaal der hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine. Im Hintergrund sind die Flaggen aller teilnehmenden Staaten und Organisationen zu sehen.

Mitteilung28. Juni 2024

Wie geht es weiter nach der hochrangigen Konferenz zum Frieden in der Ukraine?

Nach der Konferenz zum Frieden in der Ukraine auf dem Bürgenstock, setzt sich die Schweiz ein, um den Prozess, der auf dem Bürgenstock angestossen wurde, zu unterstützen.

Bildmontage von Bildern der Unterzeichnung der Vereinbarungen für das Schutzmachtmandat auf dem Bürgenstock und in Bern.

Medienmitteilung24. Juni 2024

Die Schweiz übernimmt Schutzmachtmandat zwischen Ecuador und Mexiko

Die Schweiz übernimmt das Schutzmachtmandat zwischen Ecuador und Mexiko und stellt sicher, dass der diplomatische und konsularische Kanal zwischen den beiden Ländern offen bleibt.

Ein Mann hält inmitten von Trümmern in Syrien ein Kind in den Armen.

Mitteilung21. Mai 2024

Die Resolution des UNO-Sicherheitsrats zum Schutz der Zivilbevölkerung wird 25 Jahre alt

Der Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten ist ein wichtiges Ziel der Schweizer Aussenpolitik.

Eine Gruppe von Menschen steht in einer Reihe hinter einem Zaun.

Mitteilung16. April 2024

Dialog zur Verringerung von Gewalt: Gute Dienste am Puls der Zeit

Die Abteilung Frieden und Menschenrechte des EDA arbeitet in der Sahelzone an konkreten Lösungen für den Frieden. Beispiele für Gute Dienste.

 Logo des dritten IC Forum zum Thema Frieden.

Mitteilung12. April 2024

Frieden im Fokus des IC Forum 2024

Das Thema Frieden steht im Mittelpunkt des dritten IC Forum. Fünf Beispiele zum Engagement der Schweiz in der Friedensförderung.

Aus Farbstrichen in gelb, blau und schwarz wird eine Weltkugel skizziert. Daneben steht «Demokratie für künftige Generationen», das Thema des Gipfels für Demokratie in Seoul.

Mitteilung15. März 2024

«Eine Demokratie ist nie für immer und ewig gegeben»

Botschafter Simon Geissbühler vertritt die Schweiz am Gipfel für Demokratie in Seoul.

Rea Gehring und Sonya Elmer, zwei Mitarbeiterinnen der AFM, in einer Interviewsituation.

Mitteilung22. Februar 2024

«Eine der grössten Herausforderungen der Ukraine in Bezug auf vermisste Personen sind die zahlreichen zu bearbeitenden Fälle»

Interview mit zwei Mitarbeiterinnen der Abteilung Frieden und Menschenrechte über die Suche und Identifizierung vermisster Personen in der Ukraine.

Ein Viehzüchter geht mit einer Herde von Kühen eine staubige Strasse in Burkina Faso entlang.

Mitteilung13. Februar 2024

Warum die Folgen des Klimawandels Konflikte verschärfen können

Die Folgen des Klimawandels, beispielsweise auf die Ernährungssicherheit von Gesellschaften, können Konflikte verschärfen. Die Schweiz engagiert sich.

Die Delegationen der 15 Mitgliedstaaten des UNO-Sicherheitsrats und der kolumbianische Präsident Gustavo Petro posieren für ein Gruppenfoto.

Mitteilung9. Februar 2024

Der UNO-Sicherheitsrat reist nach Kolumbien, um den Friedensprozess zu unterstützen

Die Schweiz unterstützt den Friedensprozess in Kolumbien und hat eine Reise des UNO-Sicherheitsrats in das südamerikanische Land mitorganisiert.

Text der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Mitteilung12. Dezember 2023

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Auch nach 75 Jahren aktuell und wegweisend

75 Jahre nach ihrer Unterzeichnung ist die Allgemein Erklärung der Menschenrechte nach wie vor wegweisend für die Friedenspolitik der Schweiz.

Ästhetische Aufnahme mit Blick auf die Decke einer Halle in der Maison de la Paix in Genf.

Mitteilung27. Oktober 2023

Vertrauen schaffen, Frieden schaffen

Die Geneva Peace Week steht dieses Jahr im Zeichen des Aufbaus von gegenseitigem Vertrauen. Angesichts zahlreicher Konflikte auf der Welt ist dies wichiger denn je.

Auf einem Tisch liegen Familienfotos, dahinter füllt eine Person ein Formular des IKRK aus.

Mitteilung25. Oktober 2023

Suche und Identifikation von vermissten Personen ist fundamental für den Wiederaufbau eines Landes

Die Ukraine, Kosovo und der Nahe Osten gehören zu den Schwerpunktländern und -regionen des Schweizer Engagements im Bereich vermisste Personen.

Vier ernst dreinschauende Männer stehen vor einer Rückwand mit dem Logo des Friedensdialogs.

Mitteilung17. Oktober 2023

Friedensprozess in Kolumbien: Schweiz wird Garantenstaat bei Verhandlungen zwischen Regierung und Rebellen

Auf Wunsch der Regierung Kolumbiens und der Rebellengruppe EMC wird die Schweiz den Verhandlungsprozess als Garantenstaat begleiten und mit ihrer Expertise unterstützen.

Grafik mit einer Weltkarte und den Flaggen der USA und des Iran, bei denen jeweils fünf Personen eingezeichnet sind und die mit Pfeilen verbunden sind.

Mitteilung22. September 2023

Schweiz unterstützt Gefangenenaustausch zwischen den USA und Iran

Die USA und Iran haben je fünf Gefangene freigelassen. Die Schweiz war im Rahmen ihrer Guten Dienste in den Gefangenenaustausch involviert.

Gabriel Lüchinger sitzt an einem Tisch und spricht. Franz Perrez sitzt rechts neben ihm und hört ihm zu.

Mitteilung17. September 2023

«Das Montreux Dokument ist so aktuell wie schon lange nicht mehr»

Auf Initiative der Schweiz und des IKRK entstand vor 15 Jahren das Montreux Dokument. Es regelt die Arbeit privater Militär- und Sicherheitsunternehmen.

In Niger diskutiert eine Gruppe von Menschen.

Mitteilung10. August 2023

Das EDA verfolgt die Lage in Niger aufmerksam

Das EDA verfolgt die Lage in Niger nach dem Staatsstreich aufmerksam. Die Schweiz verurteilt die Machtübernahme durch die Armee.

Nahaufnahme von Félix Baumann

Mitteilung14. Juli 2023

«Die Umsetzung von Projekten zur Unterstützung der Ukraine wird für mein Team und mich eine Priorität sein»

Im Video erläutert der schweizerische Botschafter in der Ukraine Félix Baumann die Prioritäten und Aufgaben, die mit seiner Rolle verbunden sind.

Foto der beiden Delegationen während des Dialogs.

Mitteilung4. Juli 2023

Menschenrechtsdialog mit China: Die Instrumente der Schweizer Diplomatie

Am 4. Juli 2023 fand der 17. Menschenrechtsdialog Schweiz-China statt. Überblick über die Instrumente der Menschenrechtsdiplomatie.

Ein Mann erklärt einer kleinen Gruppe von Leuten etwas und zeigt über ein Feld zu einem Waldrand.

Mitteilung22. Juni 2023

«Wir haben unseren Personalbestand in der Ukraine seit 2015 verdreifacht»

Der Direktor der Fondation suisse de déminage (FSD) erläutert in einem Interview die Aktivitäten der Organisation, insbesondere in der Ukraine.

Zwei Männer in Schutzkleidung arbeiten an der Minenräumung auf einem Feld, auf dem sich wahrscheinlich Munition befindet.

Mitteilung22. Juni 2023

Tradition und Prinzipien der Schweiz für die humanitäre Minenräumung

Die Schweiz ist in der humanitären Minenräumung aktiv und unterstützt mehrere Zentren bei der Minenräumung.

Ein junger afrikanischer Mann mit einer Schusswunde am Bein geht in einem Krankenhaus mühsam auf Krücken.

Mitteilung22. Mai 2023

Der Schutz der Zivilbevölkerung steht diese Woche an der UNO in New York im Zentrum

Ab dem 22. Mai findet an der UNO die Woche zum Schutz der Zivilbevölkerung statt. Die Schweiz engagiert sich dafür auf multilateraler Ebene und direkt vor Ort.

Die Redaktion einer Zeitung. Die Journalisten arbeiten vor Bildschirmen.

Mitteilung3. Mai 2023

Meinungsfreiheit: die treibende Kraft hinter allen anderen Menschenrechten

Tag der Pressefreiheit: Überlegungen zur zentralen Rolle der Medien für die Friedenssicherung und ein Überblick über das multilaterale Engagement des EDA.

Sätze aus dem Text der gemeinsamen Erklärung.

Mitteilung27. April 2023

Frauen in Afghanistan dürfen nicht mehr in NGO arbeiten – EDA ist besorgt

Erklärung der Schweiz mit anderen Staaten gegen die Ankündigung der Taliban, dass Frauen in Afghanistan keinen Zugang mehr zu Universitäten haben.

Auf einer Bühne unterschreiben die Präsidentschaftskandidaten die «National Peace Accords».

Mitteilung6. April 2023

Die «National Peace Accords»: Wie die Schweiz friedliche Wahlen in Nigeria unterstützt

Im Vorfeld der Wahlen haben die Präsidentschaftskandidaten und Parteien in Nigeria nationale Friedensabkommen unterzeichnet. Die Rolle der Schweiz.

Ein rotes Schild mit einem Totenkopf steht auf einem Weg und warnt vor einem Minenfeld.

Mitteilung4. April 2023

Aktionsplan Humanitäre Minenräumung 2023–2026

Das EDA und das VBS lancieren den neuen Aktionsplan Humanitäre Minenräumung 2023–2026.

Weltkarte mit eingezeichneten Ländern, wo die Schweiz in der humanitären Minenräumung aktiv ist.

Mitteilung3. April 2023

Schweizer Engagement in der humanitären Minenräumung 2022

Jahresbericht der Schweiz (EDA, VBS) zu den Aktivitäten in der humanitären Minenräumung 2022.

In einem Zimmer, dessen Fenster und Wände beschädigt ist, stehen vier Bettgestelle. Der Boden ist mit Trümmern der Wände übersät.

Mitteilung31. März 2023

Schweiz setzt sich für Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten ein

Die Schweiz fordert die Respektierung des humanitären Völkerrechts. Auch im Krieg gegen die Ukraine, wo vor einem Jahr Bilder von Kriegsverbrechen in Butscha bekannt wurden.

Ein Kind hält einen modellierten UNO-Friedenssoldaten und ein modelliertes Gewehr in den Händen.

Mitteilung15. März 2023

Ein fragiler Frieden im Südsudan

Trotz Friedensabkommen bleiben im Südsudan bewaffnete Gewalt und humanitäre Not an der Tagesordnung. Die Schweiz setzt sich vor Ort und im UNO-Sicherheitsrat für nachhaltigen Frieden ein.

Ein jemenitischer Junge steht zwischen Erwachsenen, die Gewehre vor sich halten.

Mitteilung13. Februar 2023

Krieg statt Schule

Die Schweiz setzt sich dafür ein, dass von Konflikten betroffene Kinder eine Zukunft haben – auch im UNO-Sicherheitsrat.

Stacheldraht und Pneus auf einer sandigen Strasse in Afrika. Im Hintergrund fährt eine Person auf einem Motorrad.

Mitteilung1. Februar 2023

Die Schweiz und das UNO-Büro für Westafrika und die Sahelzone: eine erfolgreiche Partnerschaft

Im Interview erzählt Carol Mottet über die Partnerschaft zwischen der Schweiz und UNOWAS, die Perspektiven für Millionen von Menschen in Westafrika und der Sahelzone schafft.

Eine Gruppe von Teilnehmenden des Genfer Treffens diskutiert im Kreis.

Mitteilung16. Dezember 2022

Ein Frieden ohne Frauen ist kein nachhaltiger Frieden

Die Schweiz hatte 2022 zusammen mit Südafrika den Co-Vorsitz des Women Peace and Security Focal Points Network inne. Erfahrungsberichte aus dem vergangenen Jahr.

Nahaufnahme einer weissen Linie, die auf dem Rasen eines Fussballplatzes gezogen wurde.

Mitteilung9. Dezember 2022

Die Schweiz in Katar: Engagement auf und neben dem Spielfeld

Die Schweiz setzt sich im Bereich des Sports für die Verteidigung der Menschenrechte ein. So auch im Rahmen der Weltmeisterschaft in Katar.

Ein grosses Industriegebäude, das heute als Konferenzort eingesetzt wird. Rechts oben steht das Logo des OSZE-Vorsitzes von Polen im Jahr 2022.

Mitteilung30. November 2022

«Mittelfristig ist es sehr wichtig, alle am Tisch zu haben»

Am Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) steht der Umgang mit Russland im Zentrum, sagt Botschafter Raphael Nägeli.

Ein weisses Auto steht vor einem durch Beschuss zerstörtem zivilen Gebäude, durch das man den blauen Himmel sieht.

Mitteilung18. November 2022

Zivilbevölkerung im Krieg schützen

Die Zivilbevölkerung in Städten leidet stark unter dem Einsatz von Explosivwaffen wie Bomben. Die Schweiz fordert mit einer politischen Erklärung besseren Schutz.

Das Poster des Weltkongresses gegen die Todesstrafe.

Mitteilung15. November 2022

«Weiterhin Kurs halten auf die weltweite Abschaffung der Todesstrafe»

Gespräch mit Simon Geissbühler, Leiter der Abteilung Frieden und Menschenrechte des EDA, anlässlich des Weltkongresses gegen die Todesstrafe in Berlin.

Ein grosser Saal mit einer Dachkonstruktion aus Holz und Sitzreihen im Halbkreis, in denen die Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarats sitzen.

Mitteilung4. Oktober 2022

«Der Schock war gross, aber er hat den Europarat nicht geschwächt, im Gegenteil»

Der Europarat setzt sich für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein. In Zeiten des Krieges ist dieses Engagement noch wichtiger, sagt Botschafter Christian Meuwly.

Das Gebäude des Palazzo dei Congressi in Lugano, in dem die URC2022 stattfinden wird.

Mitteilung1. Juli 2022

URC2022: Vier Stimmen aus der italienischen Schweiz

Vier Stimmen aus der italienischen Schweiz äussern sich über die Rolle von Lugano und dem Kanton Tessin als Gastgeber der Ukraine Recovery Conference 2022.

Ein grün-blau gefärbter Kreis und Angaben zur Konferenz in Lugano in blauer Schrift sind im Logo der Ukraine Recovery Conference 2022 dargestellt.

Mitteilung8. Juni 2022

Diskussion über Wiederaufbau bietet der Ukraine Perspektiven in Zeiten des Krieges

Anfang Juli wurde in Lugano über die Prioritäten des Wiederaufbaus der Ukraine diskutiert. Fragen und Antworten zu Zielen und zur Durchführung der internationalen Konferenz.

Auf einem Podium stehen fünf Männer, die aufgrund ihrer Kleidung als Vertreter verschiedener Kirchen erkennbar sind. Einer davon spricht zum Publikum, das im Vordergrund des Bildes zu sehen ist.

Mitteilung22. März 2022

EDA sieht im ökumenischen Dialog Chance für Förderung von Frieden und Menschenrechten

Friedensförderung ist eine Priorität der Schweizer Aussenpolitik. Bei ihrer Umsetzung stützt sich das EDA auch auf religiöse Akteure: Sie haben oft Zugang zu Konfliktparteien.

Porträt von Olivier Long, der an seinem Schreibtisch sitzt.

Mitteilung18. März 2022

Olivier Long: diskreter Vermittler des Abkommens von Évian vom 18. März 1962

Der 60. Jahrestag des Abkommens von Evian bietet die Gelegenheit, eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Guten Dienste der Schweiz erneut zu beleuchten.

Das Logo der Präsidentschaft.

Mitteilung8. März 2022

Schweiz leitet Netzwerk zur Stärkung der Rolle von Frauen in der Friedensförderung

Anlässlich des Tag der Frauen erklärt die EDA Mitarbeiterin Talia Wohl die Rolle der Schweiz im «Women, Peace and Security Focal Points Network».

Mitteilung10. Dezember 2021

IZA: Das EDA federt weltweit die Folgen von COVID-19 ab

Das neue Coronavirus hat schwerwiegende Folgen – speziell in Entwicklungsländern. Das EDA reagierte im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit rasch und effektiv auf die Herausforderungen mit COVID-19.

Die Redaktion einer Zeitung. Die Journalisten arbeiten vor Bildschirmen.

Mitteilung10. Dezember 2021

Journalistin in Europa: ein Beruf mit Gefahren

Die Situation von Journalistinnen verschlechtert sich in verschiedenen Weltregionen und auch in Ländern, in denen man dies nicht erwarten würde. Der Koordinator des International Press Institute (IPI) erzählt davon in einem Film, den er Anfang Oktober am Filmfestival in Lugano präsentierte. Produziert wurde das Werk im Rahmen eines Projekts der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit Unterstützung der Abteilung Frieden und Menschenrechte des EDA.

Bundesrat Cassis und der ukrainische Premierminister Denys Shmyhal schütteln sich die Hand.

Mitteilung28. Oktober 2021

Ignazio Cassis freut sich auf weiteres Teamwork mit der Ukraine

Bundesrat Cassis lanciert am 29. Oktober 2021 den Vorbereitungsprozess «On the Road to Lugano» für die Ukraine-Reformkonferenz 2022 in der Schweiz. Mehr Verantwortung auf lokaler Ebene, tiefere Heizkosten, ein Beitrag zur Konfliktprävention: Die Schweiz unterstützt die Ukraine seit über 20 Jahren in der internationalen Zusammenarbeit, der Friedensförderung und der humanitären Hilfe. Dank diesem langjährigen Einsatz und ihrem Konferenzvorsitz kann die Schweiz 2022 nachhaltig Akzente für mehr Stabilität und Wohlstand in der Ukraine setzen.

Ein weisser Holzturm, mit der Flagge der UNO in einer idyllischen Berglandschaft rund um Stans.

Mitteilung10. Oktober 2021

Training in der Schweiz stärkt internationale Missionen für den Frieden

Der Swiss Peacebuilding Training Course des EDA in Stans, Nidwalden, bereitet Experten auf Friedensförderungsmissionen vor.

Drei laotische Streumunitionsopfer sitzen auf dem Boden vor einem Bauernhaus.

Mitteilung21. September 2021

Streumunitionsopfer engagieren sich für eine bessere Welt

Die Schweiz hat den Vorsitz der zweiten Überprüfungskonferenz des Übereinkommens über Streumunition inne. Berichte von Streumunitionsopfern.

Eine irakische Familie geht durch ein Feld, das mit Streumunition bombardiert wurde.

Mitteilung20. September 2021

Gefährliche Streumunition

Die Schweiz setzt sich gegen die Verbreitung von Streumunition ein und fördert die Universalisierung des Übereinkommens.

Ein junger Mann sprüht Farbe auf einen Rasen.

Mitteilung17. September 2021

Vergängliche Kunst für dauerhaften Frieden

Saype, französischer Graffiti-Künstler aus der Schweiz, verwirklicht Grasmalerei im Park der UNO in New York als Symbol für eine friedliche Welt.

Porträt von Toni Frisch

Mitteilung27. Juli 2021

Toni Frisch – eine Karriere im Dienst der humanitären Hilfe

Ambassador Toni Frisch has just completed his term as coordinator of the OSCE Humanitarian Working Group in eastern Ukraine. In this interview he talks about his experiences.

Junge Leute spielen Fussball an einem Strand in der Stadt Garabulli, rund 70 km von der Hauptstadt Tripolis entfernt.

Mitteilung14. Juli 2021

«Das libysche Volk will seinen politischen Willen auf demokratische Weise kundtun»

Botschafter Simon Geissbühler, Chef der Abteilung Frieden und Menschenrechte, ist kürzlich aus Libyen zurückgekehrt. Wir haben mit ihm über die Situation im Land gesprochen.

Das Bild zeigt eine Zelle mit einem Fenster und einem Bettgestell in schwarz und weiss.

Mitteilung26. Juni 2021

Das Schweizer Engagement für die Folterbekämpfung

Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung von Folteropfern erläutert Jenny Piaget im Interview das Schweizer Engagement gegen Folter.

Bundespräsident Guy Parmelin steht vor dem Eingang, neben ihm der russische Präsident Wladimir Putin (links) und US-Präsident Joe Biden (rechts).

Mitteilung17. Juni 2021

U.S.-Russia Summit: der Dialog von Genf in Bildern

Am 16. Juni trafen sich US-Präsident Joe Biden und der russische Präsident Wladimir Putin in Genf zum U.S.-Russia Summit.

Eine Frau steht in einer Gruppe von Menschen und zeigt das Victory-Zeichen

Mitteilung15. Juni 2021

«Wir haben ein grosses Interesse an einem demokratischen und stabilen Sudan»

Botschafterin Siri Walt leitet eine Delegation, die in Khartum ausloten wird, wie die Schweiz den Demokratisierungsprozes im Sudan unterstützen kann.

Umringt von einer Menschenmenge spricht eine Frau, die auf der Motorhaube eines Autos steht. Sie wird mit zahlreichen Handys gefilmt.

Mitteilung3. Juni 2021

Leitlinien für das menschenrechtsdiplomatische Engagement der Schweiz

Das EDA lanciert die Leitlinien Menschenrechte 2021-2024. Sie zeigen auf, wie die Schweiz konkret vorgeht, um den universellen Schutz der Menschenrechte zu verbessern.

Ein nach einem Raketenangriff zerstörtes Spitalzimmer in Syrien.

Mitteilung24. Mai 2021

Zivilisten unter Beschuss

Die Zivilbevölkerung zahlt in bewaffneten Konflikten einen hohen Preis. Im Rahmen einer Debatte des UNO-Sicherheitsrats setzt sich die Schweiz für ihren Schutz und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts ein.

Ein kleines Mädchen lehnt mit besorgtem Gesichtsausdruck an einer Wand und wartet darauf, Essen zu bekommen.

Mitteilung19. Mai 2021

Ein starkes Zeichen im Kampf gegen den Hunger in bewaffneten Konflikten

Die Änderung des Römer Statuts zielt darauf ab, die Zuständigkeit des ICC für das Kriegsverbrechen des Aushungerns von Zivilisten auf Bürgerkriege auszuweiten.

Die UNO-Emblem wird auf die Fassade des Bundeshausespalastes projiziert.

Mitteilung24. April 2021

Schweiz und Multilateralismus: fünf Einblicke in die Diplomatie für Frieden

Der 24. April ist der Internationaler Tag des Multilateralismus und der Diplomatie für Frieden. Beispiele für die multilaterale Arbeit der Schweiz.

Logo der 65. Tagung der UNO-Kommission für die Rechtsstellung der Frau.

Mitteilung15. März 2021

CSW65: aktives Engagement der Schweiz für die Frauenrechte

Die Schweiz engagiert sich sehr aktiv in der UNO-Kommission für die Rechtsstellung der Frau (CSW), die heute in New York ihre Tagung beginnt.

Schweizer Diplomatin steigt in Myanmar mit ihrer Delegation aus einem Flugzeug aus

Mitteilung8. März 2021

Schweizer Frauennetzwerk zur Friedensförderung

Gemeinsam stark. Auf Initiative des EDA schliessen sich Schweizer Diplomatinnen und Expertinnen für internationale Sicherheit zum Netzwerk «Frauen in Friedensprozessen» zusammen.

Blick auf New York.

Mitteilung8. März 2021

Eine App für die Frauenrechte

Das EDA lanciert eine neue Version der digitalen App für Frauenrechte, die bei internationalen Verhandlungen hilfreich ist.

Ein Mann läuft über ein ausgetrocknetes Feld.

Mitteilung23. Februar 2021

Klimawandel als Sicherheitsrisiko

In seiner ersten Erklärung gegenüber des UNO-Sicherheitsrates äussert sich Ignazio Cassis zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die internationale Stabilität.

Nahaufnahme von Bundesrat Ignazio Cassis wie er im Rahmen einer UNO-Versammlung im November 2020 im Saal sitzt und eine Gesichtsmaske mit Schweizerkreuz trägt.

Mitteilung22. Februar 2021

Gemeinsame Probleme brauchen gemeinsame Lösungen

In seiner Ansprache zur Eröffnung der 46. Session des UNO-Menschenrechtsrats betont Bundesrat Ignazio Cassis die Wichtigkeit der Grundrechte.

Blick in den Plenarsaal des Palais de l’Europe in Strassburg, dem Sitz des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas.

Mitteilung12. Februar 2021

Diplomatie der Schweizer Kantone, Gemeinden und Städte in Strassburg

Zwölf Vertreterinnen und Vertreter von Schweizer Kantonen, Gemeinden und Städten gehören dem Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates an.

Grafik, welche die Reise von Bundesrat Cassis nach Afrika illustriert

Mitteilung4. Februar 2021

Ignazio Cassis reist mit den EDA-Strategien im Gepäck nach Afrika

Bundesrat Cassis reist im Februar 2021 zu offiziellen Besuchen nach Algerien, Mali, Senegal und Gambia – mit im Gepäck: die Afrikastrategien des EDA.

Kernwaffe

Mitteilung21. Januar 2021

Die Welt von Kernwaffen befreien ist ein langfristiges Vorhaben

Die Schweiz teilt weiterhin das Ziel einer kernwaffenfreien Welt. Sie hat den UNO-Vertrag über das Verbot von Kernwaffen zwar noch nicht ratifiziert. Ihre Politik geht dennoch in diese Richtung.

Wiener Hofburg: Sitz des Ständigen Rates, des wichtigsten regelmässig tagenden Beschlussfassungsorgans der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Mitteilung15. Januar 2021

Botschafterin Heidi Grau als Sondergesandte des OSZE-Vorsitzenden in der Ukraine und der Trilateralen Kontaktgruppe

OSZE: Ernennung der Sondergesandten in der Ukraine

Bundesrat Ignazio Cassis sitz bei einer Afrikareise mit Kindern aus der Region am Boden und lacht.

Mitteilung13. Januar 2021

«Subsahara-Afrika steht vor allem im Zeichen neuer Chancen»

Die Schweiz fokussiert mit ihrer neuen Subsahara-Afrika Strategie auf vier thematische Schwerpunkte: Frieden, Sicherheit und Menschenrechte; Wohlstand, Nachhaltigkeit; und Digitalisierung.

EDA-Staatssekretärin Krystyna Marty Lang steht in einem getäferten Raum und spricht in eine Kamera. Im Hintergrund ist die Flagge der Schweiz zu sehen.

Mitteilung15. Dezember 2020

Uneingeschränkte Unterstützung der Schweiz für den Internationalen Strafgerichtshof

An der jährlichen Versammlung der 123 Vertragsstaaten des Römer Statuts – die völkerrechtliche Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs – bekräftigte EDA-Staatssekretärin Krystyna Marty Lang die uneingeschränkte Unterstützung der Schweiz für den Gerichtshof.

Auszug aus dem Protokoll der Bundesratssitzung vom 18. Juni 1920 zum Antrag von Bundespräsident Giuseppe Motta, die diplomatischen Beziehungen zum Heiligen Stuhl wiederaufzunehmen.

Mitteilung11. Dezember 2020

Schweiz – Vatikan: Gemeinsame Geschichte mit vielen Kapiteln

Nach 50 Jahren Unterbruch hat die Schweiz 1920 wieder diplomatische Beziehungen mit dem Vatikan aufgenommen. Die Zusammenarbeit ist seither gut – und könnte ausgebaut werden.

Der Saal des UNO-Menschenrechtsrats in Genf. Im Vordergrund ein Bildschirm mit einer Saalaufnahme.

Mitteilung10. Dezember 2020

Im Einsatz für die Menschenrechte, auch mit digitalen Mitteln

Der Internationale Tag der Menschenrechte gibt Gelegenheit für einen Einblick in das multilaterale Engagement der Schweiz zur Abschaffung der Todesstrafe.

Ignazio Cassis und die Generalsekretärin der Frankophonie, Louise Mushikiwabo, im Gespräch. Im Hintergrund die Flaggen der 54 Mitgliedsstaaten und Regierungen.

Mitteilung7. Dezember 2020

Frankophonie – von gemeinsamer Kultur zu politischen Überzeugungen

Die Schweiz ist seit 1996 Mitglied der Frankophonie. Sie teilt mit der Organisation die Grundwerte von Frieden und Demokratie.

Zwei vermummte Soldaten einer privaten Sicherheitsfirma, stehen bis an die Zähne bewaffnet auf der Ladefläche eines schwarzen Pick-Up-Trucks.

Mitteilung30. November 2020

Verhaltenskodex verpflichtet private Sicherheitsfirmen zur Achtung der Menschenrechte

Der Internationale Verhaltenskodex verpflichtet private Sicherheitsdienstleister, in ihren Aktivitäten die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht zu achten. Die Schweiz war massgebend an seiner Entstehung beteiligt und hat den Vorsitz des entsprechenden Aufsichtsrats inne.

Eine Gruppe von cirka 25 Erwachsenen hört gespannt dem Vortrag in einem Unterrichtsraum zu. Christian Dussey, Direktor GCSP steht rechts im Bild.

Mitteilung26. November 2020

Trainings für Sicherheitsleute schaffen Frieden: Jubiläum der Genfer Zentren

Genfer Sicherheitszentren feiern Jubiläum – mit Events und Grussbotschaft von Bundesrat Ignazio Cassis. Ihr Engagement für Frieden ist weiter gefragt.

Eine Frau erlernt Selbstverteidigungstechniken.

Mitteilung25. November 2020

Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: eine Priorität der Schweizer Aussenpolitik

Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen wird jährlich am 25. November begangen. Die Schweiz setzt sich für Frauen und ihre Rechte ein.

Eine Frau und ein Mädchen sitzen unter einem provisorischen Zeltdach in der Wüste.

Mitteilung24. November 2020

Afghanistan-Konferenz in Genf: Staatengemeinschaft zeigt sich solidarisch

Die Staatengemeinschaft ist am 23. und 24. November 2020 zur Geberkonferenz für Afghanistan zusammengekommen. Die Schweiz engagiert sich als Gaststaat und Geberin.

Porträt von Corinne Cicéron Bühler, lächelnd mit der Schweizer Fahne im Hintergrund.

Mitteilung18. November 2020

«Das humanitäre Völkerrecht ist Teil der DNA der Schweiz»

Interview mit der Direktorin der Direktion für Völkerrecht des EDA, Corinne Cicéron Bühler.

In einer Strasse in der Stadt Idlib gehen Zivilisten durch ein Trümmerfeld. Im Vordergrund schaut ein vermummter Junge in die Ferne.

Mitteilung18. November 2020

Schweiz setzt sich für die Stärkung des Humanitären Völkerrechts ein

Das EDA, das VBS, das Schweizerische Rote Kreuz und das Parlament diskutieren das humanitäre Völkerrecht an einem virtuellen runden Tisch, der allen offen steht.

Mauer des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen mit historischen Bildern und Informationstafeln an der Wand.

Mitteilung16. November 2020

Prävention von Gräueltaten in der Zukunft beginnt in der Gegenwart

In der letzten Ausgabe des Magazins «Politorbis» unterstreicht Bundesrat Ignazio Cassis die Bedeutung der Antizipation in der Prävention.

Das Bild zeigt die Geschichte der europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in einer Grafik und hebt hervor, dass die Schweiz 1963 beigetreten ist und die EMRK 1974 ratifiziert hat.

Mitteilung5. November 2020

«Zwischenstaatliche Zusammenarbeit ist gerade in Krisenzeiten zentral»

Botschafter Christian Meuwly, Ständiger Vertreter der Schweiz beim Europarat, spricht über 70 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention (ERMK).

Das Foto stammt von der Ministerkonferenz des Europarates im Februar 2010 in Interlaken: Es zeigt einen mit Teilnehmenden randvollen Saal.

Mitteilung4. November 2020

70 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention

70 Jahre Europäische Menschenrechtskonvention: ihre Bedeutung für die Schweiz gestern und heute.

Fotomontage mit Ignazio Cassis, der in die Kamera schaut, und zwei Sprechblas-Icons mit Fragezeichen und Antwort zur Darstellung eines Interviews.

Mitteilung31. Oktober 2020

«Unsere Neutralität wird im UNO-Sicherheitsrat ein Vorteil sein»

Welche Rolle könnte die Schweiz im UNO-Sicherheitsrat spielen? Die des «Schmieröls zwischen den Weltmächten», sagt Bundesrat Cassis im Interview mit dem «Tagesanzeiger».

Eine Grafik zeigt den Ausschnitt einer Weltkarte. Farbig hinterlegt sind die 18 Länder der MENA-Region: Middle East and North Africa.

Mitteilung14. Oktober 2020

Aussenpolitische Schwerpunkte für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika

Der Bundesrat definiert in der MENA-Strategie die aussenpolitischen Schwerpunkte für den Mittleren Osten und Nordafrika für die Jahre 2021–2024.

Drei Mitglieder der OSZE-Mission beobachten die Verteilung von Hilfspakten an die Bevölkerung.

Mitteilung19. September 2020

OSZE: Das EDA verzichtet auf eine erneute Kandidatur für das Amt des Generalsekretärs

Das Bewerbungsverfahren der OSZE für die Ernennung des Generalsekretärs endete am 18. September 2020 um Mitternacht. Das EDA hat in Absprache mit Thomas Greminger entschieden, keine neue Kandidatur einzureichen.

Die Leiterin der Zentralen Wahlkommission in Georgien steht am Pult, neben ihr eine Spezialistin für Gebärdensprache.

Mitteilung15. September 2020

Schweiz unterstützt Verhaltenskodex von Parteien im Vorfeld der Wahlen in Georgien

Die politischen Parteien in Georgien wollen den Wahlkampf für die Parlamentswahlen im Oktober 2020 fair und friedlich führen. Die Schweiz hat die Vereinbarung unterstützt.

Ein Lehrer erklärt jungen Männern in einer Landwirtschaftsschule eine Pflanze.

Mitteilung21. August 2020

Schweiz verurteilt jede Form von Rassismus und Antisemitismus

Die DEZA hat in den letzten Jahren Projekte mit Islamic Relief Worldwide umgesetzt. Das Hilfswerk distanziert sich von antisemitischen Äusserungen.

Zwei Männer stehen vor einer Wand mit den Flaggen von Belarus und der Schweiz.

Mitteilung14. August 2020

Belarus: Inhaftierter Schweizer ist frei

Der Schweizer Tanguy Darbellay, der im Rahmen der Proteste in Belarus verhaftet worden war, ist am Freitag freigelassen worden.

Fotomontage mit Ignazio Cassis, der in die Kamera schaut, und zwei Sprechblas-Icons mit Fragezeichen und Antwort zur Darstellung eines Interviews.

Mitteilung13. August 2020

«Das Recht der Mächtigen ist heute stärker als vor 20 Jahren»

Ignazio Cassis spricht im Interview mit Le Temps und CH Media über den freiwilligen Bericht zur Umsetzung des humanitären Völkerrechts durch die Schweiz.

Ein Soldat der Schweizer Armee kniet im Sand und schaut mit dem Fernglas in die Wüste.

Mitteilung13. August 2020

Bericht zum humanitären Völkerrecht: Schweiz geht mit gutem Beispiel voran

Der Bundesrat hat am 12. August 2020 einen freiwilligen Bericht zur Umsetzung des humanitären Völkerrechts durch die Schweiz verabschiedet.

Eine Frau hört mit einem Übersetzungsgerät einem Redner zu während der Session des UNO-Menschenrechtsrates.

Mitteilung17. Juli 2020

Menschenrechte gilt es auch während Demonstrationen zu wahren

Der UNO-Menschenrechtsrat nimmt auf Initiative der Schweiz eine Resolution über den Schutz der Menschenrechte im Kontext friedlicher Demonstrationen an.

Blick vom Podium in einen Saal mit 30 Workshop-Teilnehmer, die der Diskussion lauschen.

Mitteilung16. Juli 2020

Schweiz-Afrika: eine langjährige Beziehung mit Potenzial

Die Schweiz arbeitet im Rahmen ihrer Aussenpolitischen Strategie an ihrer ersten Subsahara-Afrika-Strategie und lädt zu einem internationalen Workshop nach Bern.

Eine Frau kniet neben einem Gedenkstein auf dem Friedhof in Srebrenica.

Mitteilung11. Juli 2020

Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen

25 Jahre nach dem Srebrenica-Massaker stellt sich die Frage, was wir aus der Vergangenheit gelernt haben und wie solche Gräueltaten verhindert werden können.

Portrait von Botschafterin Corinne Cicéron Bühler, Leiterin der Direktion für Völkerrecht

Mitteilung7. Juli 2020

«Der Internationale Strafgerichtshof verfolgt die schwersten Verbrechen überhaupt»

Botschafterin Corinne Cicéron Bühler, Leiterin der Direktion für Völkerrecht, erklärt, wieso die Arbeit des ICC nicht nur für Menschen in Kriegsgebieten von Bedeutung ist.

Frauen laufen mit Kinderwagen durch die Trümmer einer Strasse mit eingestürzten Häusern.

Mitteilung30. Juni 2020

Syrien-Konflikt: Schweiz unterstützt notleidende Bevölkerung

Anlässlich der vierten Syrienkonferenz der EU und der UNO spricht die Schweiz 61 Millionen Franken für die notleidende Bevölkerung in Syrien und der Region.

Blick in die Hallen eines Gefängnisses.

Mitteilung5. Juni 2020

Das EDA unterstützt keine Organisationen, die Gewalt verherrlichen

Die Förderung der Menschenrechte und die Achtung des Völkerrechts sind wichtige Pfeiler der Schweizer Aussenpolitik. Die Schweiz unterstützt dazu verschiedene Projekte und Organisationen, darunter auch «Addameer».

Eine Schulklasse in Pakistan steht vor einer Tafel und hat Freude.

Mitteilung2. Juni 2020

IZA 2019: Umwelt, Jobs, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, Gesundheit

Die internationale Zusammenarbeit der Schweiz fokussierte 2019 unter anderem auf Umweltanliegen, Berufsbildung und die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Privatsektor. Doch auch Aktivitäten im Gesundheitsbereich bildeten einen Schwerpunkt.

Ein Flusslauf in einer kargen Gegend zwischen zwei Staaten, der in einen See mündet.

Mitteilung28. Mai 2020

Konfliktursache Wasser wird zum Treiber für Frieden und Sicherheit

Die Nutzung von Wasser über Grenzen hinweg birgt Konfliktpotenzial. Die Schweiz entschärft mit Wasserdiplomatie, der sogenannten «Blue-Peace-Initiative», mögliche Konflikte präventiv.

Das neuartige Coronavirus illustriert mit Icons zu Menschenrechtspolitik, Friedenspolitik, Humanitäre Politik und Migrationsaussenpolitik

Mitteilung7. Mai 2020

COVID-19, Frieden und Menschenrechte: «Die Geschichte beschleunigt sich»

Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz hat die AMS unter anderem mit dem Bereitstellen eines so genannten Rapid-Response-Instruments von einer Million CHF rasch und effektiv auf die COVID-19-Pandemie reagiert.

Ein Stück schwarzes Kobalt und ein Stück grünes Kupfer liegen auf dem ockerfarbenen Boden, um den Abbau im Kupfergürtel der Demokratischen Republik Kongo zu veranschaulichen.

Mitteilung18. März 2020

Wirtschaftliche Interessen und Menschenrechte können sich gegenseitig verstärken

25 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking findet die 64. Tagung der UNO-Kommission für die Rechtsstellung der Frau in New York statt. Die Schweiz stellt der Kommission ihr Engagement vor.

Bundesrat Ignazio Cassis spricht in Minsk mit dem belorussischen Aussenminister Uladzimir Makej.

Mitteilung13. März 2020

«Erstmals besucht ein Bundesrat das Land»

Bundesrat Ignazio Cassis eröffnet die Schweizer Botschaft in Minsk. Er nutzt seinen Aufenthalt in Belarus auch für bilaterale Gespräche mit Präsident Lukaschenka und Aussenminister Makej.

Eine Frau im Südkaukasus konsultiert ein Dokument, in dem die Bedingungen für den Zugang zum Arbeitsmarkt aufgeführt sind.

Mitteilung9. März 2020

Die Schweiz setzt sich weltweit für Frauenrechte ein

25 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking findet die 64. Tagung der UNO-Kommission für die Rechtsstellung der Frau in New York statt. Die Schweiz stellt der Kommission ihr Engagement vor.

Der Minister spricht zu den Mitgliedern des Menschenrechtsrats in Genf.

Mitteilung26. Februar 2020

Die Schweiz setzt sich an vorderster Front für die Menschenrechte ein

Bundesrat Cassis an der 43. Tagung des Menschenrechtsrats in Genf.

Eine afrikanische Frau interviewt mit einem Mikrofon in einem Radiostudio eine andere Frau.

Mitteilung20. Februar 2020

Jobs, Klima, Migration und Rechtsstaat im Fokus der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz 2021-2024

Der Bundesrat verabschiedet die Strategie der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Sie ist ein Werkzeug um Not und Armut zu lindern, Menschenrechte zu achten, Demokratie zu fördern und die Umwelt zu schützen

Mosambiks Präsident Nyusi und der Führer der einstigen Rebellengruppe Renamo, Momade, umarmen sich bei der Zeremonie zum Friedensabkommen nach Jahrzehnten der Gewalt.

Mitteilung14. Februar 2020

Rückblick auf ein erfolgreiches aussenpolitisches Jahr

Der Bundesrat verabschiedet den Aussenpolitischen Bericht 2019 mit den Schwerpunkten Beziehungen zur EU, globale Partner, Frieden und Sicherheit sowie nachhaltige Entwicklung. Er zieht eine positive Bilanz.

 Eine Grafik veranschaulicht anhand von Icons die Schwerpunkte der Aussenpolitischen Strategie 2020–2023: Eine Taube steht für «Frieden und Sicherheit», ein Diagramm für «Wohlstand», ein Globus für «Nachhaltigkeit» und ein Netz für «Digitalisierung».

Mitteilung31. Januar 2020

Neuer Orientierungsrahmen für die Aussenpolitik der Schweiz

Der Bundesrat hat die Aussenpolitische Strategie 2020–2023 verabschiedet. Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen Frieden und Sicherheit, Wohlstand, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Hinzu kommen konkrete Ziele für alle Weltregionen mit einem besonderen Fokus auf Europa/EU sowie Schwerpunkte für das Aussennetz und die Kommunikation.

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