Forschung und Entwicklung

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit den im internationalen Vergleich höchsten Investitionen für Forschung und Entwicklung.

Laborantin bei der Arbeit
Entwicklungsabteilung der Maschinenproduktion Buehler AG, Uzwil. © Hanspeter Baertschi

Mehr als 16 Milliarden Franken gibt die Schweiz pro Jahr für Forschung und Entwicklung (F&E) aus, was gegen 3% des Brutto-Inlandprodukts ausmacht. Im internationalen Vergleich steht die Schweiz damit an sechster Stelle.

Die Universitäten und die beiden eidgenössischen technischen Hochschulen widmen sich in erster Linie der Grundlagenforschung. Die Fachhochschulen und Privatunternehmen indessen kümmern sich um die angewandte Forschung und um die Anforderungen der Wirtschaft.

Im Bereich von Forschung und Entwicklung spielen die privaten Unternehmen in der Schweiz eine massgebliche Rolle. Im Jahr 2012 investierten sie hier 12,8 Milliarden Franken (2,2% des BIP). Drei Viertel dieser Summe entfallen auf Branchen mit traditionell bedeutenden Forschungsaufwendungen: Pharmazeutische und chemische Industrie (34%), Metallindustrie (16%), Forschungslabors (14%) und neue Technologien (11%).