Klimawandel und Umwelt

Die weltweiten Klimaveränderungen stellen die Entwicklungsakteure vor neue Herausforderungen. © CCO

Die Auswirkungen des Klimawandels kennen keine geografischen Grenzen. Sie betreffen die gesamte Weltbevölkerung und sind dort besonders spürbar, wo die Lebensgrundlagen von Menschen direkt von der Natur abhängen. Die Folgen des Klimawandels sind Armut, Hunger und Naturkatastrophen.

Die weltweiten Klimaveränderungen stellen die Entwicklungsakteure vor neue Herausforderungen, da arme Länder und Bevölkerungsgruppen viel stärker davon betroffen sind als reiche. Der Klimawandel beeinträchtigt die Entwicklung und gefährdet  bereits erreichte Fortschritte. Aus diesem Grund gewinnen der Klimaschutz und der Umgang mit dem Klimawandel in der Entwicklungszusammenarbeit zunehmend an Bedeutung.

Nachhaltige Waldnutzung

Massnahmen in der Wald und Landnutzung haben das Potenzial, ein Vielfaches des aktuellen, weltweiten Treibhausgas-Ausstosses pro Jahr zu kompensieren.

Energieversorgung

Moderne Energiedienstleistungen und eine effiziente Nutzung von Energie sind Voraussetzungen für optimierte Produktionsprozesse und bessere Lebensbedingungen der Menschen.

Finanzierung des Klimaschutzes

Die DEZA schliesst die Bekämpfung des Klimawandels in ihre Strategie zur Armutsreduktion ein.

Klimaanpassung

Mit dem Globalprogramm Klimawandel unterstützt die DEZA besonders verwundbare Bevölkerungsgruppen auf verschiedenen Kontinenten bei der Anpassung an den Klimawandel.

Berggebiete

Berge sind Lebensraum für einen Fünftel der Weltbevölkerung und Wasserquelle für die Hälfte davon. Die Schweiz als Bergland setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung von Berggebieten ein.

Dokumente

Aktuelle Projekte

Objekt 1 – 12 von 48

International Fund for Agricultural Development (IFAD) 10 – Core contribution 2016-2018

01.01.2016 - 31.12.2018

Der Internationale Agrarentwicklungsfonds (IFAD) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit dem Auftrag, armen Frauen und Männern auf dem Land zu helfen, ihre Ernährungssicherheit und die Qualität ihrer Nahrungsmittel zu verbessern, ihre Einkommen zu steigern und ihre Widerstandskraft zu stärken. Sein Mandat fügt sich somit gut in die entwicklungspolitischen Prioritäten der Schweiz.

Thema Periode Budget
Umwelt
Landwirtschaftliche Produktion (inkl. Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen)
Förderung von landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten
Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels
LANDWIRTSCHAFT
MULTISEKTOR oder QUERSCHNITT-THEMA
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
Förderung der Landwirtschaft
Ländliche Entwicklung
Politik und Verwaltung im Umweltschutzbereich

01.01.2016 - 31.12.2018


CHF 45'087'000



Mittels Musik und Bildung eine gemeinsame «Nil-Kultur» entwickeln

Musikerinnen und Musiker des Nil-Projekts in einem Boot.

01.05.2015 - 31.10.2019

Das Nil-Projekt (Nile Project) wurde ins Leben gerufen, um die Menschen der elf Länder, durch die der Nil fliesst, für das Nilbecken als gemeinsames Gut und Ökosystem zu sensibilisieren. Dieswill das von der DEZA unterstützte innovative Projekt über die Musik und Bildung erreichen. Das Projekt bringt Künstler und Künstlerinnen mit Studierenden und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Seit 2013 haben zahlreiche viel beachtete Konzerte stattgefunden und Studierende entwickeln Initiativen zur Förderung einer besseren Nutzung der Wasserressourcen.

Land/Region Thema Periode Budget
Ägypten
Wirtschaft und Beschäftigung
Bildung
Migration
Rechtsstaatlichkeit - Demokratie - Menschenrechte
Bildung
Umwelt
Rechtsstaatlichkeit - Demokratie - Menschenrechte
Wirtschaft und Beschäftigung
Kultur
Reduktion von Katastrophenrisiken – Vorsorge
Bildungspolitik
Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
Umweltschutz
Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
Berufsbildung und Fertigkeitentraining
Zugang zu Informationen inkl. Medienförderung und IKT)
Milderung der Auswirkungen des Klimawandels
Kultur
Menschenrechte (inkl. Frauenrechte)
Migration allgemein (entwicklungspolitische Aspekte und Partnerschaften)
Schutz und Zugang
BILDUNG
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
OTHER SOCIAL INFRASTRUCTURE AND SERVICES
KOMMUNIKATION
INDUSTRIE
HUMANITÄRE HILFE
BILDUNG
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
BUSINESS & OTHER SERVICES
INDUSTRIE
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
REGIERUNG UND ZIVILGESELLSCHAFT
OTHER SOCIAL INFRASTRUCTURE AND SERVICES
KOMMUNIKATION
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
HUMANITÄRE HILFE
Politik und Verwaltung im Bildungsbereich
Gleichstellungsorganisationen und -institutionen
Kultur und Freizeit
Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
Katastrophenprävention und Katastrophenschutz
Berufsbildung und Fertigkeitentraining
Services et institutions de soutien commerciaux
Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
Politik und Verwaltung im Umweltschutzbereich
Menschenrechte
Gleichstellungsorganisationen und -institutionen
Kultur und Freizeit
Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
Schutz der Biosphäre
Materielle Nothilfe und Leistungen

01.05.2015 - 31.10.2019


CHF 750'000



Wissen und Erfahrungen austauschen zum Schutz der Gebirgswaldökosysteme in den Anden

Ein Teil des Andenwalds im Nebel.

01.11.2011 - 31.12.2019

Die Wälder in den Anden sind in zahlreicher Hinsicht wertvoll: Sie speichern Wasser und reinigen es, schützen vor Naturgefahren und absorbieren umweltschädigende Treibhausgase. Mit dem Projekt  ANFOR trägt die DEZA zum langfristigen Schutz der Gebirgswälder in den Anden bei.

Land/Region Thema Periode Budget
Anden
Umwelt
Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels
Forstwirtschaft
Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels
Milderung der Auswirkungen des Klimawandels
Biodiversität
Milderung der Auswirkungen des Klimawandels
LANDWIRTSCHAFT, FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
LANDWIRTSCHAFT, FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
ALLGEMEINER UMWELTSCHUTZ
Forstwirtschaftliche Entwicklung
Politik und Verwaltung im Umweltschutzbereich
Forstpolitik
Politik und Verwaltung im Umweltschutzbereich
Schutz der Biosphäre
Schutz der Biosphäre
Biodiversität

01.11.2011 - 31.12.2019


CHF 8'072'000



Making Markets Work for the Chars (M4C) in Northern Bangladesh (Phase II)

01.02.2017 - 31.12.2019

Women and men living on riverine islands will increase the productivity of their farms as a result of better access to quality inputs and services, processing and output markets. The 25’000 benefitting farm households are likely to invest additional income into the diversification of their farm businesses and basic needs. This will result in reduced poverty and vulnerability of men and women on riverine islands and an increase in their well-being.  


Programme d’appui à la valorisation des produits forestiers non ligneux, phase 2 (PFNL2)

15.12.2016 - 31.12.2020

Au Burkina Faso, les produits forestiers non ligneux[1] (PFNL) constituent une importante source alimentaire pour les populations des zones affectées par les chocs climatiques et déficitaires sur le plan alimentaire. Les PFNL font partie de l’alimentation de plus de 43,4% des ménages ruraux et procurent de l’emploi et des revenus. Le programme  contribue à l’accroissement de la sécurité alimentaire, nutritionnelle et des revenus des ménages ruraux et périurbains[2] par la valorisation et la gestion durable des PFNL.



[1] Les PFNL s’entendent par « tout bien d’origine biologique autre que le bois et la faune à l’exception des insectes, dérivé des forêts et des arbres hors forêts, constitués de végétaux spontanés, domestiqués, et ceux destinés au reboisement ». (Source FAO)

[2] Le périurbain est un espace rural au sens où l’essentiel des sols est attribué à des activités agricoles; mais c’est aussi un espace urbain au sens où la majorité de la population active qui y habite travaille dans une ville, en effectuant des migrations alternantes. Le milieu périurbain connait une très forte compétition entre usage agricole et non agricole des ressources: terres, main-d'œuvre, etc. La production agricole est orientée principalement pour le marché du centre urbain.

 


CORIGAP: Closing rice yield gaps in Asia

01.12.2016 - 31.12.2020

SDC supports IRRI (international Rice Research Institute) and its national research and extension partners in six major rice granaries of Asia (China, Indonesia, Myanmar, Sri Lanka, Thailand, and Vietnam) to develop science-based, quantitative tools and participatory methods to i) generate evidence, and ii) optimize ‘integrated sustainable irrigated rice production systems’ in order to increase rice yield and enhance regional and global food security while minimizing the environmental footprint of irrigated rice production.


Climate and Clean Air in Latin American Cities Plus Programme (CALAC+)

25.11.2016 - 28.02.2021

CALAC+ supports clean air strategies in Latin American metropolises fostering normative and technological changes towards application of soot-free engines in public urban transport systems and off-road machinery. The reduction of air pollutants that are both an important impediment to sustainable development and a key contributor to climate change will be achieved by means of, targeted capacity building, sharing experiences and curbing private sector engagement in clean air issues.


UNDP - Strengthening Disaster Risk Governance in Tajikistan (SDRGT)

01.08.2016 - 31.07.2019

Due to frequent occurrence of natural disasters the Government has endorsed number of laws and regulations, and developed relevant structure for DRM. However, the disaster risk governance requires further improvement. The project will assist the Government to expand approaches to risk governance at the national level involving the Government, civil society and the international community and improving local risk governance using risk assessments and risk informed land use planning targeting land owners and users.


Promoting off-farm employment and income in the Great Lakes Region through climate responsive construction material production

01.07.2016 - 31.12.2019

High demographic growth in the Great Lakes increases the competition for scarce natural resources and boosts the demand for affordable housing. The project aims at triggering local economic development, improving working conditions and increasing off-farm employment through climate responsive building material production. Results of the first phase allow for a technology transfer adjusted to local needs and scaling up of the brick production value chains in the region.


Strengthening and sustaining results for children and women in fragile, conflict-affected as well as climate and disaster-prone contexts

01.07.2016 - 30.06.2019

UNICEF through its 138 Country offices (CO) supports governments (especially at local level) and partners to reduce risk and strengthen resilience. To achieve this, UNICEF is currently increasing its focus on fragility and supports disaster risk reduction (DRR), climate change adaptation (CCA) and peacebuilding (PB) while also promoting a multi-hazard approach to Risk Informed Programming (RIP).


Réduction des risques de catastrophes « naturelles » dans le Département du Sud-Est d’Haïti (RRC / Sud-Est)

01.02.2016 - 31.08.2018

Dans un contexte de catastrophes « naturelles » récurrentes qui minent les efforts de redressement du pays, le projet vise à réduire les risques de catastrophes pour les populations rurales et périurbaines de la munici­palité de Jacmel (département du Sud-Est) en créant d’une part des conditions favorables à la prise de me­sures de prévention grâce à des actions de formation et de promotion d’une gouvernance locale du risque, et en stimulant d’autre part une demande pour des mesures par une sensibilisation de la population.


Community Driven Watershed Management for Climate Change Adaptation in Nicaragua

01.01.2016 - 30.06.2020

Environmental degradation and climate change are reducing the capacity of the Dipilto River watershed to provide ecosystem services (water, forest) to the population, increasing their vulnerability and deepening poverty. The program will strengthen dialogue among stakeholders, empower communities and provide economic incentives for restoring the hydrologic and environmental equilibrium of the watershed, increasing the resilience of its 27 thousand inhabitants.

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