Humanitäre Politik

Bewaffnete Konflikte, Krisen und Naturkatastrophen bringen Menschen in Notsituationen, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Die Humanitäre Politik der Schweiz konzentriert ihr Engagement auf den Schutz von Menschen, die in solchen Situationen am stärksten gefährdet sind.

Ziel der humanitären Politik der Schweiz ist es, das Leben, die Rechte sowie die Würde von Menschen vor, während und nach bewaffneten Konflikten und Krisensituationen zu schützen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den besonders verletzlichen Bevölkerungsgruppen, wie Frauen, Kinder und intern Vertriebene.

Die Schweiz pflegt einen regelmässigen Dialog mit anderen Staaten, internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen und entwickelt mit ihnen Lösungsstrategien und humanitäre Standards. In diesem Rahmen beteiligt sich die Schweiz an der Ausarbeitung von UNO-Resolutionen, übernimmt anwaltschaftliche Aufgaben und finanziert Projekte.

Schutz der Zivilbevölkerung

Sicherheit und Rechte verletzlicher Personen sind Prioritäten der Schweizer Aussenpolitik.

Nansen Initiative

Schutz von Menschen verbessern, die vor Naturkatastrophen ins Ausland flüchten, Schweizer Strategie liegt ab 2015 vor.