Völkerrecht

Illustration de la statue de la Justice sur le portail du Palais de la Paix à la Haye
Justitia, Relief am Eingangstor zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag. © UN Photo/Pernaca Sudhakaran

Das Völkerrecht regelt die zwischenstaatlichen Beziehungen. Es erleichtert die internationale Zusammenarbeit und stellt verbindliche Regeln auf, welche die internationalen Beziehungen berechenbarer machen. Das Völkerrecht ist die Grundlage für Frieden, für Stabilität und für den Schutz der Menschen. Mit der weltweit zunehmenden Interdependenz wird es ständig weiterentwickelt.

Einhaltung und Förderung des Völkerrechts

Die Einhaltung des Völkerrechts in der Schweiz; die Weiterentwicklung der internationalen Justiz; die Gewährung von Immunitäten; die Wahrung der Interessen der Schweiz und ihrer Bürgerinnen und Bürger

Privilegien und Immunitäten

Zuständigkeiten der verschiedenen Einheiten des EDA, die für die Begünstigten von Vorrechten, Immunitäten und Erleichterungen sowie für die relevanten Gesetzestexte verantwortlich sind

Neutralität

Ein Mittel zum Zweck, zugleich aber auch Rechte und Pflichten für die Schweiz

Internationale Menschenrechtsübereinkommen

Die Menschenrechte sind völkerrechtlich garantiert und stützen sich namentlich auf die grossen multilateralen Übereinkommen der UNO

Humanitäres Völkerrecht

Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte: Von den Genfer Abkommen bis zum Montreux-Dokument – ein konsequentes Engagement der Schweiz

Internationale Verträge

Staatsvertragsdatenbanken und Informationen der Schweiz als Depositar

Das Völkerrecht im Alltag

Das Völkerrecht ist nicht nur Sache der Juristinnen und Juristen. Es begleitet uns überall im Alltag.

Rückerstattung unrechtmässig erworbener Gelder

Zur Abwehr von unrechtmässig erworbenen Vermögenswerten setzt die Schweiz auf Prävention und Repression