Das EDA ist besorgt über die Lage in der chinesischen Provinz Xinjiang

Bern, Medienmitteilung, 08.07.2009

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist besorgt über die jüngsten Ereignisse in der chinesischen Provinz Xinjiang.

Es ruft alle Seiten zur Mässigung auf, um die Gewalt nicht weiter eskalieren zu lassen. Es fordert die Verantwortlichen in China dazu auf, die demokratische Rechte, insbesondere die Meinungsfreiheit und die Medienfreiheit, zu respektieren und dabei in allen Belangen die Rechtsstaatlichkeit zu wahren. Den Familien der Opfer der tragischen Ereignisse drückt die Schweiz ihr Beileid aus.  

Das EDA unterstreicht des Weiteren die Wichtigkeit von transparenten Untersuchungen der Ereignisse. Das EDA wird die Lage in Xinjiang weiter aufmerksam verfolgen.


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