Schweizer Vorsitz der International Holocaust Remembrance Alliance im Jahr 2017

Die Schweiz übernimmt nach Rumänien den Vorsitz der International Holocaust Remembrance Alliance, der sie seit 2004 angehört.

Letzte Aktualisierung 26.01.2022

  • Starkes Engagement der Schweiz für die erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung: Die Schweizer Botschaften übernehmen eine Vorbildfunktion und dienen als Schaufenster für das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit.

  • Der Multilateralismus und die Internationale Arbeitsorganisation begehen 2019 ihr 100-jähriges Jubiläum. Die Genfer Konventionen feiern ihr 70-jähriges Bestehen.

  • Die Initiative Demokratie ohne Grenzen verbindet national und international bekannte schweizerische Persönlichkeiten mit verschiedenen Entwicklungsprojekten.

  • Die Schweiz führt ihre Entwicklungszusammenarbeit in der Ukraine weiter. Sie hilft den Konfliktopfern und fördert den Dialog zwischen allen Parteien.

  • Die Schweiz setzt sich auf verschiedenen Ebenen für den Schutz von Flüchtlingen, intern Vertriebenen sowie Migrantinnen und Migranten ein. Im EDA sind die Abteilung Menschliche Sicherheit und die DEZA für dieses Thema zuständig.

  • Während der Zeit ihres Mandats als Schutzmacht für die USA und Kuba (ab 1991) konnte die Schweiz mehrmals ihren diplomatischen Einfluss geltend machen.

  • AFAR unterstützt die Länder des arabischen Frühlings bei ihrem Demokratisierungsprozess und begleitet sie in ihren Bemühungen zur Rückführung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte.

  • Kindersoldatinnen und Kindersoldaten standen im Zentrum der AMS-Konferenz 2014. Bundespräsident Didier Burkhalter hat den Aktionsplan zum Schutz von Kindern, die in bewaffneten Konflikten Streitkräften oder bewaffneten Gruppen angeschlossen sind, vorgestellt.

  • Informationen zur Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und die Prioritäten des Schweizer OSZE-Vorsitzes . News, Anlässe und Reisen von Bundespräsident Didier Burkhalter im Rahmen der Schweizer Präsidentschaft

  • Die erste Genfer Konvention gilt als Grundstein des humanitären Völkerrechts, das bei bewaffneten Konflikten zur Anwendung kommt. Ihrer humanitären Tradition verpflichtet, setzt sich die Schweiz bis heute für Opfer sowie für die Einhaltung und Weiterentwicklung des humanitären Völkerrechts ein.

  • Die Menschenrechtspolitik und der Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe ist ein wichtiger Pfeiler der Aussenpolitik der Schweiz.

  • 2014 feiern die Schweiz und Russland 200 Jahre diplomatische Beziehungen. Eine wichtige Grundlage der Zusammenarbeit ist das «Memorandum of Understanding» von 2007.

  • Die Gleichstellung von Frau und Mann, die Achtung der Rechte von Frauen und Mädchen und das Verbot jeder Form geschlechtsspezifischer Diskriminierung gehören zu den Grundwerten der Schweiz.

  • Die Missionsleiter Jürg Lauber und Valentin Zellweger geben Auskunft über das Schweizer UNO-Engagement. Ein Quiz rundet das Dossier ab.

  • Die Schweiz gedenkt der Opfer des Holocaust und engagiert sich als Mitglied der «International Holocaust Remembrance Alliance» IHRA.

  • Die Schweiz setzt sich für einen gerechten, dauerhaften und auf der Grundlage einer verhandelten Zweistaatenlösung basierenden Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ein.

  • Am 4. und 5. Juli 2022 findet in Lugano anstelle der vor dem russischen Angriff geplanten fünften Ukraine-Reformkonferenz (URC2022) die Ukraine Recovery Conference (URC2022) statt.

  • Der Einsitz als nichtständiges Mitglied im UNO-Sicherheitsrat in den Jahren 2023/2024 setzt das Schweizer Engagement für Frieden und Sicherheit innerhalb der UNO und in der Welt fort.

  • 175 Jahre facettenreiche Geschichte der Schweizer Diplomatie dargestellt in Wort und Bild mit einer Botschaft von Bundespräsident Ignazio Cassis.

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