Der Nahe Osten bildet ein Epizentrum regionaler Spannungen mit globalen Auswirkungen: Diese Ausgabe beleuchtet sowohl die Arbeit der Schweizer Militärbeobachter als auch der Schweizer Diplomatie, stets exponiert zwischen Eskalation und Friedensförderung: jenseits der Schlagzeilen werden die jüngsten Ereignisse dort nahbar und erfahrbar. Gleiches gilt für den Bericht von der EU-Aussengrenze.
Friedensförderung und Schweizer Sicherheitspolitik greifen eng ineinander - die SWISSCOY in Kosovo zeigt das exemplarisch. Diese SPS-Ausgabe beleuchtet das an den Beispielen der militärischen Friedensförderung und der internationalen Kooperation. Zivile Expertenentsendungen in der Demokratischen Republik Kongo, in Georgien und dem Südsudan tragen ebenso zu nachhaltigem Frieden bei.
Klare Prinzipien, konkrete Aktionsfelder und ein vielfältiges Instrumentarium zeichnen die neuen Leitlinien Menschenrechte 2026-2029 aus.
Kapazitätsaufbau ist ein zentrales Element des Schweizer Engagements für nachhaltigen Frieden. Diese Ausgabe beleuchtet die Zusammenarbeit mit Trainingszentren in Kenia und den Niederlanden sowie Weiterbildungskurse für internationale und schweizerische Fachleute. Weitere Artikel erzählen vom Festakt der OSZE zum 50. Jahresjubiläum der Schlussakte von Helsinki sowie über den Alltag einer Schweizer Expertin in Bangui (ZAR).
Am 19. Dezember 2025 hat der Bundesrat seine erste Konsularstrategie 2026–2029 verabschiedet.
Die Demokratie steht weltweit unter Druck – und diese Entwicklung betrifft uns alle. Zwei renommierte Stimmen aus der Wissenschaft beleuchten in diesem SPS die Ausgangslage und den Ausblick internationaler Demokratieförderung. Beiträge zu den ersten Wahlen im Südsudan, zur Abwehr im Cyberspace sowie zur Bedeutung der Kommunikation der Justiz ergänzen die Analysen mit praktischen Erfahrungen.
Am 20. Juni 2025 hat der Bundesrat seine neue Asien G20 Strategie 2025–2028 verabschiedet.
Diese Ausgabe rückt das Schweizer Engagement an den UN-Hauptsitzen in New York und Wien in den Mittelpunkt. Schweizer Expertinnen und Experten berichten über Themen wie antizipatorische Wissenschaftsdiplomatie, den Schutz von zivilem und humanitärem Personal in Konfliktgebieten, internationale Anstrengungen zur Bekämpfung von Menschenhandel und Menschenschmuggel sowie über die Wahlen im Kosovo.
Leitlinien Demokratie 2025-2028
Der Nahe Osten ist ein Brennpunkt der zivilen und militärischen Friedensförderung und dies seit 1948, der ersten UNO-Friedensmission überhaupt. Tiefgreifende Veränderungen prägen derzeit diese Region. In dieser Ausgabe berichten Schweizer Expertinnen und Experten über ihre Rollen und Erfahrungen sowohl im Nahen Osten, als auch im Team des UNO-Sicherheitsrats in New York und in Mauretanien.
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Das Focus-Thema der Ausgabe 4/2024 lautet «Herausforderungen der UNO im Feld» und ist eine Weiterführung des Focus-Themas der Ausgabe 4/2023 "UNO-Friedensmissionen im Umbruch". Vier Texte gehen darauf ein, wie sich die Neuausrichtung der UNO im Bereich Friedensförderung bereits im Feld zeigt und welche zukünftigen Veränderungen erforderlich sein werden.
Letzte Aktualisierung 25.10.2023
Kommunikation EDA